Deutschland, Frankreich, Projekte, Spanien, Tschechien

Die Welt hinter der Fassade (2)

Inspiriert hat mich Mannis Fotoprojekt 18: Fassaden. Ich habe beschlossen, dies als Serie weiter zu führen. Zu jeder Fassade gibt es eine Geschichte. Komm mit auf eine kleine Weltreise! Wir schleichen entlang der Häuser, lassen den Blick an den Mauern empor wandern und stellen uns die Frage nach dem „Dahinter“. Denn um die Fassaden soll es hier gar nicht gehen. Jedes Haus ist vielmehr als das, was seine Wände, seine Fenster, seine Türen uns zeigen. Die spannendsten, entspannendsten und  schönsten Geschichten habe ich für euch rausgesucht.

Barcelona, Spanien

Barcelona war die wohl entspannteste Stadt, die ich jemals erlebt habe. Sommer, Sonne und Gaudi. Seine abenteuerlichen Gebäude durchziehen die ganze Stadt und wirken wie der fantastische Traum eines fünfjährigen. Und die entspannte Atmosphäre, beginnt bereits am Flughafen, wo Menschen in begrünten Cafés in der Sonne sitzen, die durch Glasscheiben dringt, und die Uhren scheinbar einen ticken langsamer gehen. Die Eile, die uns in Deutschland umzugeben scheint, ist da plötzlich weg. Spätestens als wir im Hostel ankommen und im Schatten der Bäume auf dem winzigen Balkon über der Straße sitzen, beginne ich zu begreifen, was so viele Menschen jedes Jahr in diese Stadt zieht…
Hier geht’s zur Reise…

 

Paris, Frankreich

So viel habe ich über Paris gehört. So viel überflüssiger, wie mir schien, Schwärmerei. Und doch habe ich mich sehenden Auges in diese Stadt verliebt. Ich kann gar nicht sagen, was es war. Ich habe das Paris der Vororte kennengelernt, mit all seinem Kulturenmix. Ich irrte herum in der Pariser Metro. Ich lag unter dem Eifelturm und ließ die Seele baumeln. Verköstigte die leckeren Erzeugnisse diverser Pariser Konditoreien. Schwirrte über einen Markt, der unterwartet vor mir auftauchte. Doch auch den Schattenseiten der Stadt in Form diverser bunter Zelte bin ich begegnet, im grünen Gürtel um die Stadt herum – Zelte, in denen Obdachlose schliefen. Und davon ganz schön viele.

Der Trip war nicht geplant. Ich hatte nichts dabei. Noch nicht einmal eine Zahnbürste. Geschweige denn ein vorgebuchtes Hotel. Doch trotz alledem – oder vielleicht deswegen? – war es der beste Trip aller Zeiten.

Es gibt diese Orte, an die man nie mehr zurückkehren möchte. Nicht, weil sie nicht gefallen hätten. Sondern weil sie zu sehr gefielen. Und weil man diesen Eindruck, den man von ihnen hatte; dieses einmalige Erlebnis, nicht mehr nachträglich verfälschen oder zerstören möchte. Paris bleibt im Kopf und im Herzen. Ob es mich nochmal dorthin verweht? Mal sehen… Hier geht’s zur Reise…

 

Düsseldorf, Deutschland

Die Stadt Düsseldorf war ein perfektes Beispiel dafür, wie Moderne und Geschichte nebeneinander und miteinander funktionieren können. Alte Kirchen, Bauten im Jugendstil und dazu verglaste Hochhäuser und kleine, architektonische Wunder.

Die Stadt wäre nicht als erstes auf meinen Wunschzettel gerutscht, doch da meine Freundin im Konsulat ihren Pass erneuern musste, fuhr ich kurzerhand mit. Ein Trip mit der Freundin hört sich immer nach Spaß an.

Gebucht hatten wir bei unserem Lieblings-Reisebüro in Worms (wir ahnten damals noch gar nicht, wie unbeliebt sich der Betreiber während der folgenden Reisen bei uns machen würde) und die Mitarbeiter hatten mal wieder den Vogel abgeschossen: wir bekamen eine Suite. Ein riesiges Zimmer, viel Platz zum rennen, toben und Fußball spielen. Oder, wie in unserem Fall, um entzückt auf dem schalldämpfenden Teppich auf und ab zu hüpfen und dabei unkoordinierte Kreischgeräusche von uns zu geben. Hier die ganze Geschichte…

 

Tschechien, irgendwo auf dem Weg nach Karlsbad…

Hinter dieser Fassade geht nicht mehr viel. Zerschlagen und blind sind die Fenster, vergittert die Türen und auf dem Dach wachsen zarte, grüne Bäume. Es ist ein Schmuckstück, ein altes Schloss (?) und es fällt der Zerstörung, dem Zahn der Zeit, zum Opfer. Es ist ein Jammer. Dieses Gebäude zerfällt und stirbt, und es sieht wunderschön aus in seinem Tode. So schön, wie es herausgeputzt und neu niemals wirken könnte. Der Zauber des Zerbrechlichen, des Endlichen haftet an ihm.

Ich soll in Tschechien noch einige solcher vergessenen Kleinode entdecken. Zum Restaurieren ist kein Geld da, und so werden sie, wenn sich niemand drum kümmern, den Weg des Vergänglichen beschreiten. Ob es schade ist? Mit Sicherheit. Ob sie einen ungeheuer starken Reiz ausstrahlen, so verloren wie die Zeit, der sie mal angehörten? Gewiss…
Hier geht’s zur Reise…

 

Eulschirbenmühle im Taubertal

Dieses seltsame, schlossartige Gebilde zeigt die Eulschirbenmühle im schönen Taubertal. Das Gebäude ist verlassen und wird nicht mehr genutzt, der Bau steht auf einem privaten Grundstück, zu dem es so ohne weiteres keinen Zugang gibt. Außer wenn man sich „verfährt“. Dann weiter durch den Wald fährt, unbeirrt immer vorwärts, ungeachtet der Tatsache, dass das Auto irgendwann aussieht wie Sau. Denn der Staub steigt auf vom Schotterweg und bedeckt den Lack und die Scheiben. Doch es lohnt sich.

Dann ist man endlich da, an dem Wasserstrom, wo die schöne Melusine einst im Wasser verschwand und damit den liebestollen Grafen schier um den Verstand brachte. Noch heute streift er durch die Wälder, hungrig, durstig und… ja, und vermutlich schon (un)tot und ruft nach ihr. Doch ich will euch die ganze Geschichte nicht spoilern, schaut hier nach und befriedigt eure Neugier. Wenn ihr auf Mythen steht, lohnt es sich…

 

Kralendijk, Bonaire

Kralendijk ist die Hauptstadt der karibischen Insel Bonaire. Die Insel bezeichnet sich selbst als „Divers Paradise“, und wer hier länger mitliest, weiß, dass ich mich mehr oder weniger in diesen recht unbekannten Ort verliebt habe. In die wilde Natur Bonaires, in die Unterwasserwelten. Es ist ein Ort, an dem man die Schnorchelbrille gar nicht mehr vom Gesicht zu ziehen braucht.

Das Foto zeigt eine der bunten Fassaden Bonaires. Typisch für die Stadt sind Farben, sanft und pastell, die an Bonbonpapier erinnern. Und die Geschichte dazu? Nun, da gäbe es einige Anekdoten. Wie die von dem breit grinsendem Polizisten, der gefühlt die ganze Stadt kannte und jedem Falschparker einmal freundlich zuwinkte. Von den Senioren, die weise und schläfrig unter einem Baum saßen und mich, den Touri, kritisch musterten. Von dem Mann mit der riesigen Machete, die er dazu benutzte, unschuldige Melonen zu köpfen. Und vom Obstverkäufer, der uns immer mehr in die Tüten packte als nötig und weniger Geld von uns verlangte als ihm zugestanden hätte.

Ja, in Bonaire kann man sich schon verlieben. Hier mehr lesen…

 

Wiesbaden, Deutschland

Gesuch

Diese Fassade entdecke ich in Wiesbaden. Und hier muss ich euch auch enttäuschen, denn es gibt keine besondere Geschichte dazu. Gut, die Geschichte gibt es mit Sicherheit, nur kenne ich sie nicht; als ich im Rahmen meiner Arbeit in Wiesbaden war, sprang sie mir ins Auge. That’s it.

Mit Sicherheit komme ich irgendwann nochmal an dem Gebäude vorbei. Dann werde ich die Infos ergänzen. Wenn jemand diesen Bau kennen sollte und weiß, was es ist, dann hinterlasst sehr gerne einen Tipp.

Kasia

Hi, ich bin Kasia, die Stimme von "windrose.rocks" :-)
Treibt Dich die Frage um, was sich denn alles jenseits der heimischen Couch verbirgt, bist Du rastlos und neugierig wie ich und spürst den Drang in Dir, in die Welt hinaus zu gehen? Dann tue es! Ich nehme Dich mit auf meine Reisen und lasse Dich hautnah das Unterwegs sein miterleben - in all seinen Facetten. Lass Dich inspirieren, komm mit mir und warte nicht länger, denn... die Welt ist so groß und wir sind so klein, und es gibt noch so viel zu sehen!

Die Welt wartet auf uns.

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36 Kommentare

  1. Bis in den Mai hast du schon geplant? Respekt! Da bin ich Lichtjahre davon entfernt, auch wenn ich durchaus eine Ideenliste habe.

    1. says:

      Die habe ich auch. Nee, nix Respekt, ich muss das planen und schreiben, sonst platzt mein Kopf 😉 Vielleicht habe ich im Homeoffice auch einfach zu viel Zeit. Das wird sich bestimmt relativieren, wenn ich wieder „raus“ darf…

  2. Das überlege ich mir tatsächlich! Ist notiert in meiner Ideensammlung. Danke für die Anregung! Ja, aus dem Schatten der Vergangenheit heraustreten könnte dem einen oder anderen Beitrag vielleicht wirklich nicht schaden 😃.

    1. says:

      Da hat mich der Manni mal draufgebracht, die alten Artikel wieder in den Fokus zu setzen. Er meinte, sie seien zu schade, als dass sie niemand mehr liest. Da hat er wohl Recht, deshalb setze ich wohldosiert immer wieder Links „in die Vergangenheit“ (hm, wenn ich so drüber nachdenke: sagt dir Dr. Who etwas?) 😉

      1. @Dr. Who: Aber klar! Und ja: man sollte die älteren Beiträge ruhig mal wieder herauskramen. Hier und da mache ich das zwar schon, wo es inhaltlich gerade passt, aber noch nicht wirklich „systematisch“.

        1. says:

          Ich auch nicht. Es muss halt zum Kontext passen. Alte Beiträge aufzumotzen und als neue zu „verkaufen“, damit würde ich mich nicht wohl fühlen. Und dabei habe ich eh so viele neue Ideen, ich weiß jetzt schon nicht, wohin damit. Jeden Tag posten kannst du ja auch nicht (akute Leser-Überforderung…), also plane ich. Ich habe meine Beiträge größtenteils bis in den Mai hinein geplant…

          Dann kommen noch so spontane Sachen dazu wie die Projekte anderer Blogger, die ja auch interessant sind… und wenn ich selber gerade reisen würde (richtig reisen, nicht nur in die Pfalz…), dann hätte das oberste Priorität.

          Ich werde mir nichtsdestotrotz mal wieder ein paar ältere, doch nicht minder spannende Elke-Beiträge zu Gemüte führen, ich bin aktuell bei Indien 🙂

          1. says:

            Ja, alte Beiträge „mit Gewalt“ wieder nach oben zerren käme mir jetzt auch nicht in den Sinn.

  3. Das ist eine tolle Idee, Häuserfassaden als Aufhänger für Reisegeschichten zu nehmen! Da hätte ich auch das eine oder andere zu bieten. Mit deinen drei ersten Beispielen hast du einige Erinnerungen bei mir aufgewühlt.

    Barcelona! Ewig nicht mehr dort gewesen. 20 Jahre ist es her. Doch an die Gaudí-Fassade erinnere ich mich noch sehr genau! Ebenso wie an die tolle Atmosphäre in der Stadt, dem Touristenansturm zum Trotz.

    Paris! Meine zweite Heimat. Dort habe ich nach dem Abitur mein Au-Pair-Jahr verbracht und war auch danach etliche Male dort. Ich finde, du solltest es wagen und trotz deiner Befürchtung, der Zauber könne zerstört werden, eines Tages doch wieder dorthin zu fahren. Von Mannheim aus biste ja schnell da: ganz stressfrei und flott mit dem Zug 😎.

    Düsseldorf! War vor vier Jahren mal für ein Wochenende dort. Besonders den Medienhafen und die angrenzende Gegend fand ich klasse. Ein Mekka der modernen Architektur!

    Die Orte aus deinen anderen Fassadenbeispielen kenne ich (noch) nicht. Doch deine Fotos regen dazu an, diesen Umstand zu ändern!

    1. Liebe Elke,

      mach doch auch mit 😉 Hausfassaden finden sich überall und einige sind wirklich besonders. Solche Sammlungen mit jeweils einer kleinen Anekdote dazu finde ich sehr spannend. Du kannst dann auf deinen älteren Beitrag verlinken, so dass dieser auch wieder aus dem Schatten der Vergangenheit (hm, wie poetisch…) tritt. Mach das ruhig 🙂

      Liebe Grüße
      Kasia

  4. Wunderschöne Fassaden und Reiseimpressionen .. Tschechien u. Barcelona sind meine Favoriten 🙂

    1. says:

      Vielen Dank! Ich muss sagen, bei mir ist es Bonaire 🙂

  5. Vielen Dank für diese Einblicke. Schön mal Reisegeschichten nicht nur zu schreiben, sondern auch zu lesen. Eine schöne Beschäftigung für den heutigen Feiertag.

    1. says:

      Das freut mich sehr. Genieße den entspannten Freitag. Ich werde heute leider nicht so viel Lesezeit haben, heute Abend beginnt diese Draußen-Schlaf-Challenge. Ich werde wohl mit Frieren beschäftigt sein… und damit, nicht von Mäusen und Getier aufgefressen zu werden 😉

      1. Viel Glück – und guten Appetit für das Getier… 😉

        1. says:

          Oh nööö… ich werde meine Haut tapfer verteidigen 😉

          Dankeschön 🙂

          1. says:

            Deine Beiträge und Kommentare würden mir auch sehr fehlen!

          2. says:

            Oh Dankeschön, das ist lieb. Umso mehr ein Grund, den heutigen Kampf Kasia gegen die Natur zu überleben…
            (Zählt Garten auch als Natur? Grübel…)

      2. Draußen schlafen ist bei Pollenallergie keine so gute Idee. Ich zahle schon einen Preis dafür, das Fenster meist auf Kippe zu lassen, weil mir frische Luft auch wichtig ist.

        Hatschi. 😀

        1. says:

          Auch wenn es dich vielleicht wundert, ich zähle auch zu den Geplagten. Nur bin ich stur, zu stur, um den Pollen meinen schönen Garten zu überlassen (der Garten gehört den Polen, nicht den Pollen… hihi…). Mein Kriegsgerät steht bereit: Allergie-Augentropfen, Allergie-Nasenspray, normales Nasenspray. Taschentücher. Tapfer werden wir untergehen 😉

          1. Ich habe nur einen Balkon, der zur Zeit ziemlich trist aussieht, weil man so schwer Pflanzen bekommt. Ich bin auch trotz Allergie draußen, aber im Freien schlafen muss ich jetzt nicht – zumal es womöglich noch regnen soll. 😉

  6. Schöne Aufnahmen 😍
    Vor allem das aus Tschechien find ich berührend.
    Liebe Grüße
    Sabine vom 🕷 🕸

    1. Liebe Sabine,

      vielen Dank. Ja, dieses prachtvolle, verfallende Haus fand ich reizvoll und traurig zugleich. Doch ich gebe zu: ich weiß nicht, ob ich angehalten hätte, hätte es sich um eine frisch restaurierte Villa gehandelt. So wie sie war, brachte sie mich sehr zum Nachdenken. Über uns. Über die Vergänglichkeit… (ja, zu Rolands Challenge hätte das Foto wohl auch gepasst… 😉 )

      Liebe Grüße
      Kasia

      1. Oh ja – da hätte es prima gepasst. Könnte es sprechen, hätte es bestimmt jede Menge Geschichten zu erzählen 💫
        Liebe Grüße
        Sabine vom 🕷 🕸

        1. says:

          Das ist wahr. Ich will gar nicht wissen, wie viele schöne, alte Häuser in aller Herren Länder vor sich hin verfallen, aus Geldmangel oder sonstigen Gründen… Nicht überall wird der Denkmalschutz so groß geschrieben wie bei uns 😉

          Andererseits, so findet man die schönsten Lost Places. Also auch ein Vorteil…

  7. Hallo Kasia, schön dass Du das Fassaden-Thema weiterführst. Ich finde es so interessant die unterschiedlichen Fassaden zu sehen und dann noch die passenden Geschichten dazu, 👌

    1. Liebe Annemarie,

      es ist ein spannendes Thema und mit jeder Fassade kann ich eine Geschichte anreißen, die ich in dem Zusammenhang erlebt habe. Der interessierte Leser kann dann weiter schmöken. Wo es Fassaden gibt, dort gibt es (in der Regel) auch Menschen, und ihre Geschichten sind das interessante am Reisen. Schön, dass dir das Thema gefällt 😉

      Liebe Grüße
      Kasia

  8. du nimmst dieses Projekt „Fassaden“ zum Anlass es weiterzuführen. Kein Thema mach dass ! Manche Geschichten und Fotos kann man auch nicht in einen Beitrag stellen, dafür ist das was man erzählen möchte einfach viel zu groß und zu bedeutend !
    Ich kann zwar nicht mit Städten weltweit dienen aber die ein oder andere in Europa habe ich auch schon besucht. Leider ist es so,dass ich damals beim Besuch an alles andere gedacht habe als an „Fassaden“ ! Hätte ich mich nur mal früher dafür interessiert !
    An eine kann ich mich noch sehr gut erinnern und das war der Besuch in Monte Carlo ! Ja sie hat mich fasziniert mit all dem was man mit ihr oder eben Monaco in Verbindung bringt !
    Guarda das typische Schweizer Bergdorf im Engadin der klassische Gegensatz !!

    1. Lieber Manni,

      ja, das Projekt war als längerfristige Aktion geplant gewesen; wie sich alles entwickelt, das habe ich damals noch nicht ahnen können. Der Entwurf war da und hat viel Arbeit gekostet, deshalb führe ich ihn auch weiter durch. Da du der Initiator dieser Idee warst, finde ich es nur richtig, auf dich hinzuweisen und dich zu verlinken. Sollte dir das nicht recht sein, kann ich es natürlich so ändern wie du möchtest, lieber Manni.

      Ähnlich wie dir mit den Fassaden geht es mir mit so vielen anderen Motiven. Manchmal versäume ich es, mich dafür zu interessieren, und dann kommt ein tolles Mitmach-Projekt eines Bloggers um die Ecke. Lässt sich nicht mehr ändern 🙂 Bei Hausfassaden ist das nicht der Fall, die haben mich schon immer fasziniert. Ich habe da so viele, dass es noch eine weitere Fortsetzung geben wird.

      Liebe Grüße und ein schönes Osterfest!
      Kasia

      1. Warum sollte ich nicht damit einverstanden sein ? Also in dieser Hinsicht werde ich niemals was dagegen haben weil ich weiß das ich mit meinen Beiträgen oder meinem Blog mich doch in gute Hände befinde.
        Also mach dir mal darüber keine Gedanken , die sind unbegründet !
        Auch schöne Ostern und wie schon geschrieben viel Spaß heute Abend !!!

        1. Lieber Manni,

          das freut mich sehr. Natürlich ist dein Blog bei mir in guten Händen, wenn man das so sagen kann 😉 Ich wünsche dir auch ein schönes Osterfest und ganz liebe Grüße
          Kasia

  9. Liebe Kasia, das sind beeindruckende Fassaden und meine liebsten Fassaden sind in Barcelona. Genau wie du beschreibst mit Sommer, Sonne, Gaudi und Entspannte katalanische Mentalität erlebte ich schöne Tage in Barcelona
    LG Andrea

    1. Liebe Andrea,

      Barcelona scheint sich ins Herz vieler Reisenden geschlichen zu haben. Wärme, Entspannung, einfach mal das Leben genießen – das verbinden viele damit. Es ist eine tolle Stadt, sehr touristisch, zugegeben, aber zurecht so beliebt.

      Liebe Grüße
      Kasia

  10. Sehr schöne Fassaden die du uns da von deinen Reisen zeigst. Vor der Fassade in Barcelona stand ich sogar auch schon. War mal vor ein paar Jahren für eine Woche dort. War zwar eine sehr anstrengende Zeit, aber wunderschön und vor allem, viel gesehen und erlebt.
    Liebe Grüße
    Roland

    1. Lieber Roland, vielen Dank! Dieses Haus in Barcelona sehe ich auf vielen Bildern und in vielen Berichten; schade, dass ich es versäumt habe, rein zu gehen. In Spanien kann man eine tolle Zeit verbringen. Schwelgen wir mal ein bisschen in Erinnerungen, bis man wieder reisen kann 🙂

      Liebe Grüße
      Kasia

  11. Sehr unterschiedliche Formen der Architektur, die alle ihren Platz verdienen. Schön, dass Sie uns auf eine Reise mitgenommen haben.

    1. Vielen Dank für Ihren Kommentar. Das freut mich, dass Ihnen der Beitrag gefällt. Es wird noch eine Fortsetzung geben, die Welt ist voller Formen und Farben, und das spiegelt sich in dem, was die Menschen so bauen… 😉

Was brennt dir auf der Zunge? ;-)

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