Bonaire, Südamerika

Die Stadt Kralendijk

Bonaire, September 2016

Na, nach Schnorcheln sieht es nicht gerade aus. Stefan hängt in der Hängematte und auch ich habe nicht so die Lust, nochmal rauszugehen.

Es ist ein heißer, ein sehr heißer Tag. Gottseidank gibt es keine Thermometer, die das Elend anzeigen würden.

Dabei hat das heute morgen gar nicht so angefangen… Als wir uns um neun endgültig aus dem Bett gequält hatten, waren am Himmel Regenwolken zu sehen – und meine Wetterfühligkeit ließ mich wegen der zwei Wolken bereits heftigst gähnen. Als wir nach dem Frühstück aufbrechen wollten, sagte ich plötzlich:

„Stefan… du, es regnet!“

Dicke Tropfen fielen neben uns auf den Kies. Stefan sah hin: „Oh, das ist ja geil.“ Gleich stellte er sich in die fallenden Regentropfen hinein. „Da werden sich die Esel, die vor weniger als drei Jahren geboren wurden, denken: Huh, was is’n das?“

Aus den vier Tropfen wurden fünf, und damit war der „Regenschauer“ auch schon vorbei. Doch den ganzen Vormittag lang blieb es angenehm kühl.

Die Gebäude der Stadt Kralendijk weisen einen ähnlich bunten Kolonialstil auf wie bereits in Oranjestad (Aruba) besehen, doch längst nicht so kitschig und überladen. Auch waren die vielen Amerikaner hier größtenteils durch Holländer ausgetauscht (hier musste ich an die geizigen Holländer aus Marions Erzählung denken…)

Schon die Parkplatzsuche in der Stadt ging lustig vonstatten. Während die einheimischen Fahrzeuge überall parkten, und damit meine ich: überall… – verbrachte Stefan, ein vollblütiger Deutscher, Stunden damit, einen „korrekten“ Parkplatz zu suchen.

„Schatz, hier parken die Leute sogar auf dem Bürgersteig.“ Versuchte ich, einzuwerfen. „So wie der hier…“ Ich zeigte auf ein Auto, das fröhlich den Bordstein blockierte.  „Oder der… oder dieser da…“ Irgendwann sagte ich nichts weiter, sondern sah zu, wie wir weitere Runden drehten, um – wie sollte es anders sein, ich verkneifte mir das breite Grinsen – im Schatten eines Baumes ebenfalls auf dem Bürgersteig unser Glück zu finden.

In der Bank war es theoretisch kein Problem, Geld zu tauschen; allerdings…

„Haben Sie Ihren Pass dabei?“

An den Pass hat natürlich keiner von uns beiden gedacht; Stefan hielt seinen Perso in der Hand.

Wieder draußen überlegte wir, was wir jetzt machen sollten. Vor der Bank im Schatten einer alten, knorrigen Akazie saßen fünf alte, braungegerbte Insulaner und schauten mit ungerührten Gesichtern auf die Welt. Eine alte Dame lehnte entspannt an ihrem Gehstock. Sehr malerisch sieht das aus, dachte ich. Ich vermerkte mir die Szene für später.  Vor der Bank lief ein uniformierter, breit grinsender Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes hin und her.

Wir wollten erst einmal nach Wasserschuhen fürs Schnorcheln für mich schauen – Stefan hatte sich seine wohlweislich schon lange Zeit vor unserem Urlaub bei Decathlon geholt. Also liefen wir los.

„Lass uns am Hafen entlang gehen und dann von der anderen Seite in die Einkaufspassage einbiegen.“ Sagte Stefan. Aber ich wollte eigentlich hier gleich die Straße rein, um die schönen bunten Häuser zu fotog… „Na gut, Schatz…“

Wir liefen den Hafen entlang.

Und irgendwie… war das der Moment, in dem ich mir die Stadt gerne alleine angeschaut hätte, mit der Möglichkeit, jederzeit stehen zu bleiben, mal wieder zurück zu gehen, länger zu verweilen… ohne es dem anderen immerzu erklären zu müssen. Und ja, vielleicht wollte ich mich hier und da herumtreiben, mich mal unter die Leute mischen, beobachten, zuhören, hier und da ein Bild machen…

Jedenfalls sagte ich zu Stefan: „Schatz… magst du dich irgendwo in ein Cafe setzen und etwas trinken, während ich mal eine Runde durch die Stadt drehe?“

Stefan überlegte kurz. „Ach was, nein, mir reicht eine Dose Cola zum Mitnehmen.“

Hm.

„Magst du dich vielleicht irgendwo reinsetzen und ein Eis essen, während ich hier eine Runde drehe?“

„Öhm… im Moment nicht.“

Ich blieb stehen.

„Magst du dann vielleicht kurz irgendwo in einem Cafe auf mich warten, während ich hier alleine eine Runde drehe?“

Endlich hatte er meine Intention verstanden. Wir verabredeten uns „in einer Stunde wieder an der Bank“. Doch zunächst liefen wir zusammen zu dem riesigen Kreuzer, der hier gerade vor Anker lag und den wir, noch ehe wir die Stadt überhaupt erreichten, bereits gesehen hatten. Eine Caribbean – irgendwas, riesiges Geschoss; es überragte mit seiner beeindruckenden Größe locker jedes Gebäude hier auf der Insel.

Nach ein paar obligatorischen Aufnahmen vom Schiff und von Stefan mit Schiff im Hintergrund, vom seichten Blau des karibischen Wassers umgeben, zog ich los auf meine Entdeckungstour.

Hier in der Stadt interessierte mich vor allem eines sehr – und das waren die Menschen um mich herum. Die Senioren am Akazienbaum waren immer noch da…

Ich lief erstmal über einen kleinen Markt, auf dem Allerlei verkauft wurde, was das Touristenherz begehrt. Der Markt war rege besucht. Einer der Stände bot landestypische Musik an; der ganze Platz war erfüllt von karibischen Rhythmen. Eine Touristin wackelte zur Musik hin und her und nahm das ganze a la Selvie mit ihrem Handy auf. Ich grinste, jedoch mehr peinlich berührt als entzückt, und lief weiter. Als ich mich nochmal umdrehte, stand sie neben ihrem Freund, der den Kinderwagen hielt; jetzt wackelte auch er mit Hingabe in die ihm hingehaltene Kamera.

Nachdem ich Bilder der malerischen, bunten Häuser und Straßen gemacht habe, blieb ich stehen. Der Bauarbeiter gegenüber weckte meine Aufmerksamkeit: er stand ziemlich lange da auf seine Schaufel gestützt, und es sah so aus, als wenn er über etwas nachdachte. Irgendwann wechselte er seine Position – er verlagerte das Gewicht und lehnte nun mit dem anderen Ellbogen bewegungslos an der Schaufel. Er tat alles außer zu arbeiten, er – posierte! Ich musste grinsen. Eine ganze Weile später stieß er die Schaufel ein paar Mal lustlos in den Boden und befand ihn wohl für zu hart. Klar, bei der Hitze hätte ich auch keinerlei Lust gehabt…

Aber ich wollte meine alten Leutchen! Die unter dem Baum!

Ich stand also an der Ecke, spähte hinüber und überlegte, wie ich das mit dem Foto am besten anstellen sollte. Als blonde Touristin mit der dicken Kamera in der Hand fiel ich sowieso schon auf wie ein bunter Hund. So eine Aufnahme zu bekommen würde schwierig werden. Also fragen? Ich sah nochmal hin: der Senioren waren es… drei, vier… fünf! Dann müsste ja jeder einzelne einverstanden sein… kompliziert irgendwie. Und überhaupt würde es die schöne Stimmung der Bilder zerstören.

Ich lief erst einmal hin. Der Uniformierte begrüßte mich mit einem breiten Grinsen auf seinem dunklen, runden Gesicht. Seine Zähne blitzten weiß unter der schwarzen Sonnenbrille. Ich winkte kurz, lief an ihm vorbei und nahm Platz unter dem Akazienbaum.

So saß ich da, schaute mir die Gegend an und wartete. Irgendwann dachte ich: Oh, was sind denn das für niedliche, winzig kleine rote Ameisen hier auf der Bank neben mir? Ach, und schau mal… da läuft eine ganze Kolonne von ihnen entlang… Ach, und guck, ich sitze ja der Kolonne im Weg…

Schnell stand ich auf und klopfte meine Beine ab. Der uniformierte Mitarbeiter kam sofort auf mich zu, redete auf spanisch auf mich ein und führte mich an einen ameisenfreien Platz. Jetzt saß ich neben der Senioren, das machte die Sache mit dem Foto nicht leichter. Also verwarf ich vorerst den Gedanken und beobachtete die Umgebung.

Der schattige Platz hier vor der MCB-Bank, durch den dichtbelaubten, knorrigen Baum vor der Sonne geschützt, schien ein Haupttreffpunkt der Stadt – und der Sicherheitsmann allgemein bekannt zu sein. Immer wieder ertönten Rufe aus den langsam vorbeifahrenden Autos; daraufhin winkte, lachte und grüßte er laut rufend zurück. Auch die „Seniorenbande“ schien die gesamte Stadt zu kennen. Immer wieder kamen Leute vorbei, man wechselte ein paar Worte; dann saßen sie weiterhin da als hätten sie alle  Zeit der Welt – die sie wahrscheinlich auch hatten.

Als ich so dasaß, beugte sich der alte mann mit Cappy und Sonnenbrille zu mir vor und fragte mich etwas, aber ich verstand ihn nicht. „Do you speak english?“ Fragte ich.

„Do you speak english?“ Sprach er mir nach. Hm, nicht so einfach.

Unser Sicherheitsmann setzte sich in Bewegung: Jemand wollte sein Auto im absoluten Halteverbot stehenlassen. Denn auch wenn die Menschen hier so ziemlich vieles dürfen – alles dürfen sie auch nicht. Der Wachmann zieht also ein ernstes Gesicht auf und hebt den Zeigefinger.

Der sündige Fahrer macht ein paar bittend-flehende Gesten und dazu ein paar Handzeichen, dass es wirklich ganz, ganz schnell gehen wird – und verschwindet im Blitztempo im Innern der Bank. Der Wachmann blieb stehen. Was wollte er auch machen? Den armen Menschen abschleppen lassen? Na das muss ja nicht sein. 🙂

Nach gefühlt drei Sekunden springt der Autofahrer wieder aus der Bank und in sein Auto, ein paar Münzrollen unter dem Arm geklemmt. Der Wachmann lacht.

Ich schaue auf die Uhr. Es ist bereits eine dreiviertel Stunde vergangen, bald würde auch Stefan wieder auftauchen. Es muss etwas passieren, sonst wird das hier nix mit meinem Foto. Also stehe ich auf und laufe bis zur Straße. Ich schaue nach rechts und nach links, als wenn ich auf jemanden warte, laufe wieder zurück und setze mich auf eine kleine, ameisenfreie (!das hatte ich vorher überprüft) Mauer, der Seniorengesellschaft gegenüber. Und indem ich so tue, als würde ich mit meiner Kamera spielen (die ja brav auf meinem Schoss liegt) und die Leutchen gerade damit abgelenkt sind, alte Bekannte zu grüßen, gelingt mir endlich mein langersehntes Foto.

Zufrieden sehe ich mir die Bilder an. Alle Senioren sitzen gemütlich da – nur der alte Mann mit der Sonnenbrille ließ sich nicht reinlegen: er schaut auf dem Foto genau zu mir herüber – und direkt in das Objektiv meiner Kamera.

Bevor ich weiterging, bat ich auch den Wachmann um die Erlaubnis, ein Foto von ihm machen zu dürfen. Geschmeichelt und glücklich grinsend posierte er unter dem Akazienbaum.

Doch noch während ich fotografierte, hatte ich schon längst ein neues Opfer entdeckt: den Saftverkäufer mit dem Riesen-Schlachtmesser…

 

Der Mann mit dem Messer

Da stand er da mit seinem Militärhemd in Tarnmuster, neben dem etwas abgewrackt aussehenden Pick-up mit Rostbeulen und  schief hängendem Nummernschild. Und nachdem ich den geschmeichelt lächelnden Wachmann fotografiert und mich bedankt hatte, gehe ich schnurstracks auf den „Messermann“ zu.

Auf der Ladefläche seines Pick-up hat er Honigmelonen, die er mit dem Messer halbiert und eine Art Drink zum Mitnehmen daraus mischt.

Ich hebe schon meine Kamera, doch da sieht er mich, also, shit happens, bin ich hin und habe, brav wie es sich gehört, nach einem Foto gefragt. „Ja klar.“ Sagt er und fängt an, auf seiner Ladefläche zu kramen. Dann dreht er sich wieder mir zu und hebt beide Hände nach oben – in der einen hält eine Honigmelone, in der anderen das Hackebeil-Messer. Für das ernste, dunkle Gesicht, das er zur Schau trägt, hat der Mann anscheinend Humor.

Woher ich komme, will er dann wissen. Germany.

„Beautiful.“ Fängt er an zu meditieren. „Beautiful eyes, beautiful hair…“ Ich hebe den Daumen nach oben in Anbetracht dessen, was sonst noch alles an mir so beautiful sein soll und sehe zu, dass ich weiter laufe. Du kennst meinen Charakter nicht, denke ich grinsend, der ist so schwarz wie die Hölle, frag Stefan!

Apropos Stefan, die verabredete Stunde war schon seit einer halben Stunde rum, doch gesehen hatte ich ihn nicht. Na, vielleicht sitzt er noch in irgend einem Cafe und ist bei seinem Bier versackt…

Ich schlendere die Einkaufsmeile entlang, gehe in ein Schuhgeschäft rein, kaufe Wasserschuhe. Schlendere weiter. Komme zum Hafen, am Markt vorbei, sehe dort keinen Stefan. Laufe wieder zurück zur Bank, vielleicht sitzt er inzwischen dort neben dem fröhlichen Wachmann und den rüstigen Senioren.

Doch auch da ward kein Stefan gesichtet. Ich drehe also noch eine Runde. Die Schuhe fangen bei der Hitze langsam zu drücken an. Ich klappere ein paar Geschäfte ab, auf der Suche nach wasserfesten Schutzhüllen fürs Handy. Zum Schnorcheln. Doch ich werde nicht fündig. Und zu weit entfernen will ich mich auch nicht, vielleicht taucht er ja inzwischen noch auf. An der Bank.

Doch auch als ich nach meiner zweiten Erkundungstour dort wieder nachschaue, sind auch diesmal bloß die Senioren und der Wachmann zu sehen. Inzwischen sind zwei Stunden vergangen.

Okay, Stefan: Das ist zwar schön, dass du mir so viel Freiraum gönnst, aber inzwischen habe ich Durst, kein Bargeld in Form von US-Dollar dabei, um mir was zu trinken zu kaufen und die Sonne brennt, sprich; Du könntest so langsam auftauchen!

Also setze ich mich wieder unter die Akazie zu den Senioren und scanne immerzu die Straße in beide Richtungen ab. Und diesmal brauche ich auch gar nicht so zu tun, als warte ich auf jemanden, diesmal warte ich tatsächlich…

Ich ziehe die Schuhe aus, sitze mit gekreuzten Beinen da. Rauche noch eine Zigarre. Setze mich anders herum hin. Ist bequemer.

Nach einer gefühlten Ewigkeit sehe ich am anderen Ende der Straße zwischen all den Köpfen ein gestreiftes Hemd aufblitzen. Ja, das ist es; das ist das Hemd, welches ich selbst gebügelt habe. Das ist Stefan.

Aber halt… warum…

Er bleibt stehen, schaut die Straße runter, sieht mich anscheinend nicht, dreht um und läuft wieder weg. Neee… oder?

Ich überlege kurz, dann schnappe ich mir die Schuhe in die eine, die Handtasche in die andere Hand und renne barfuß los. Zum Schuhe anziehen bleibt mir keine Zeit, ich sehe das gestreifte Hemd gerade noch um die Ecke biegen. Nur gut, dass Stefans Gang eher ein Schlendern ist; doch als ich ihn erreiche, habe ich große Lust, ihn abwechselnd mit meinen Schuhen und meiner Handtasche zu verprügeln.

Er schaut mich vorwurfsvoll an und bevor ich noch etwas sagen kann, meint er: „Ich habe eine ganze Stunde gewartet.“

Mir rasselt die Kinnlade herunter.

Wo hast du gewartet?“

„Hier an der Bank, an der wir uns treffen wollten!“ Sagt er und zeigt hinter sich, auf die schöne, steinerne Sitzbank am blauen Wasser, romantisch zwischen zwei Palmen eingebettet.

Ich lange mir an den Kopf.

Wir gehen etwas trinken. Ich bin am Verdursten. Gleich am Wasser, in der Nähe der Promenade, befindet sich eine Freiluft-Bar, die für mich sehr karibisch anmutet: da lassen wir uns nieder und entspannen. „Ich bin gern hier.“ Sagt Stefan. Die vage Idee, hier zu leben, nimmt immer konkretere Formen an.

„Ich habe mich über die Preise informiert.“ Meint er. „Ab 80 000 kann man hier schon Häuser kaufen.“ Es ist verrückt. Doch es ist der erste, warme Ort, zu dem ich ihn mal nicht überreden musste, um hier leben zu wollen.

Und ich? Leben in der Karibik?

Sofort. Ich brauche Sonne und Wärme. Bereits wenige Wolken am Himmel setzen mich außer Gefecht. Ich bin ein Mensch mit extrem niedrigem Blutdruck und wetterfühlig dazu. Bei trübem Wetter läuft ohne Coffein bei mir gar nichts. Doch hier brauche ich solche Späße nicht. Eine wunderschöne Insel, tolles Wetter, immer Sonne, warme Nächte – und das Meer vor der Tür ist ja auch ganz nett.

Ein grandioses Essen

Wir laufen weiter. Handyschutzhüllen fürs Schnorcheln finden wir zwar keine, doch am Markt entdecken wir einen Stand mit indonesischer Küche. Es schmeckt sagenhaft. Vor allem die Erdnuss-Sauce – ein Gedicht. Wir sitzen entspannt da, essen lauschen den Klängen von Latino-Musik. Beobachten die Menschen. Stefan sagt noch einmal, wie gerne er hier ist.

„Eine sehr entspannte Insel.“

Nachdem wir anschließend zusammen am „Messer-Mann“ vorbei zum Auto laufen, würdigt der mich keines Blickes mehr – „Beautiful hair“ ist vergeben… 😉

Unsere Köchin vom Markt – wir sollten ihr wieder begegnen…

kasia

Hi, ich bin Kasia, die Stimme von "windrose.rocks" :-)
Treibt Dich die Frage um, was sich denn alles jenseits der heimischen Couch verbirgt, bist Du rastlos und neugierig wie ich und spürst den Drang in Dir, in die Welt hinaus zu gehen? Dann tue es! Ich nehme Dich mit auf meine Reisen und lasse Dich hautnah das Unterwegs sein miterleben - in all seinen Facetten. Lass Dich inspirieren, komm mit mir und warte nicht länger, denn... die Welt ist so groß und wir sind so klein, und es gibt noch so viel zu sehen!

Die Welt wartet auf uns.

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