Ja, auch so etwas kommt schon mal vor, wenn man sich nur ins Auto setzt und vom städtischen Warschau entfernt. Bewegt man sich dann weiter Richtung Nordosten, vorbei an Dörfern und kleinen Ortschaften jenseits von Gut und Böse, so fühlt man sich irgendwann wie am Ende der Welt. 

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Um das Nationalbewusstsein zu stärken, haben Feiertage wie dieser eine enorme, nicht zu unterschätzende Bedeutung. Heute ist der Feiertag der polnischen Streitkräfte, der jährlich zum 15 August mit einer großen Militärparade begangen wird. Es mag fürs deutsche Ohr vielleicht seltsam anmuten, einen Feiertag eigens für das Militär auszurufen, doch in Polen haben die Soldaten fast schon einen Heldenstatus, es sind die Brüder/Ehemänner/Söhne, die gekämpft und vielleicht auch gefallen sind. Sie sind volksnah, wie man so schön sagt.

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Die Breslauer Markthalle

Interessant für Besucher ist sicherlich auch die große Markthalle Nr 1, oder auch: Hala Targowa. Die alten Straßenbahnen verschmelzen pittoresk mit den Häusern der Altstadt, die ersten elektrischen Straßenbahnen fuhren vor genau 121 Jahren durch die Stadt und heute noch kann man sie an den Wochenenden in der Breslauer Altstadt bestaunen.

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