Ein vergessener Hinterhof, wo sich Künstler der kahlen Wände angenommen haben. Bunte Häuser, kleine Cafes, Graffiti. Tausendundein Fotografen, deren Blicke aus verrenkten Köpfen die Wände entlang gleiten. Einst als Geheimtipp hinter vorgehaltener Hand weitergegeben, nun tausendfach besucht. Was ist Neals Yard?

Kann unbeauftragte und unbezahlte Werbung enthalten. Als unbeauftragte und unbezahlte Werbung versteht sich Erwähnung, Empfehlung und Bewertung von Produkten, Marken und Einrichtungen.
"Neal’s Yard – ein Geheimtipp?" weiterlesen

Diesmal nehmen wir eine andere Route in die Stadt. Anstatt sogleich in Richtung Marylebone abzudriften, geht es diesmal weiter in östliche Richtung. Hier weicht das altehrwürdige London hochgewachsenen Bauten, Banken und Versicherungsgesellschaften. Und in ihren Schatten sitzen wieder einmal Obdachlose auf ihren Decken auf dem Rasen.

"London, Tag 5 – Covent Garden und der Schotte auf der Leiter" weiterlesen

Es ist ein Traum. Ein Flughafengelände, außen, laut und hektisch. Die Skyline von London City. Ich, wie ich mit tausend Informationen in Form einer überdimensionalen Faltkarte in meinen Händen versuche, die Fragezeichen in meinem Kopf zu bekämpfen. „So finden Sie in London eine Wohnung.“ „Informationen für Mieter.“ „London Stadtverkehr.“ „Was Sie beim Immobilienkauf beachten müssen.“

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"London, Tag 4 – Der Hyde-Park" weiterlesen

Der dritte Tag steht voll und ganz im Zeichen des Shopping. Zwei Tage lang hatten wir uns nun den Style der schicken, immer in Eile scheinenden Londoner angesehen und jetzt wird es Zeit, diesen weitestgehend zu assimilieren – neue Kleidung muss her!

Achtung, kann Spuren von unbezahlter Werbung enthalten. Bei Überempfindlichkeiten oder Verdacht auf Einflussnahme wird um sofortiges Verlassen der Website gebeten.
"London, Tag 3 – Kneipentour in Soho, Londons angesagtestem Ausgehviertel" weiterlesen

Ja, morgens um sechs aufzustehen ist meine Sache nicht. Vor allem im Urlaub nicht. Doch das sieht meine Freundin naturgemäß anders, denn das schicke, marokkanische Restaurant hatte sie zu ihrem Stammlokal erkoren. Es ist auch tatsächlich nett und lecker, wie man in meinem ersten Bericht nachlesen kann, und das Schöne dabei ist das große Angebot. So bekommt der Kunde sowohl mit dem islamischen Glauben kompatible Halal-Speisen als auch vulgären Speck, je nach Geschmack und Belieben, und eine Alkohol-Ausschanklizenz gibt es auch. Nicht, dass es für unseren Trip relevant wäre, doch ich wollte es mal erwähnt haben. 🙂

"London, Tag 2 – Piccadilly, Buckhingham Palast, Westminster und Big Ben" weiterlesen

Unser Zimmer ist im gleichen Stil eingerichtet wie die Lobby, doch als ich meinen Blick an der Decke entlang schweifen lasse, sehe ich den Zahn der Zeit. Der schwarze Kronleuchter täuscht nicht über die braunen Wasserflecken hinweg, die sich entlang der abstehenden, weiß getünchten Tapete ziehen. Das Fensterglas ist milchig und zwei der vier Scheiben sind gesprungen, das Fenster selbst lässt sich mithilfe einer Schnur-Vorrichtung anheben, die erstaunlicherweise immer noch einwandfrei funktioniert.

"London, Tag 1 – Leben und Ausgehen in Marylebone" weiterlesen

Das Somerset-Hotel

Unser Hotel liegt buchstäblich zwei Straßen von der U-Bahn Station Baker Street entfernt. Das erste Mal laufen wir an dem unauffälligen Schriftzug vorbei, der sich nahtlos in die anderen Häuserreihen fügt. Auf dem Weg hierher haben wir uns bereits an den vielen typischen Details wie den roten Doppeldeckerbusen und den schwarzen Taxis erfreut (die es übrigens in vielen verschiedenen Farben gibt wie rosa, rot, bunt und lila).

"London, Tag 1 – Madame Tussauds" weiterlesen

Wenn man einen gemeinsamen Urlaub plant, ist einige Kompromissbereitschaft vonnöten. Vor allem dann, wenn die eigenen (Reise)Vorstellungen um einiges von denen der Reisebegleitung abweichen. Da kochen Emotionen hoch, da sind größere und kleinere Katastrophen vorprogrammiert.

"Der London-Trip – Vorfreude, Tränen und viel Gepäck" weiterlesen