Eine Street Art Tour im Viertel East End, einem ehemalig jüdischen Viertel, wo der Whisky günstiger versteuert wurde als in der Londoner City. Hier befanden sich die Docks, hier war das Arbeiter- und Migrantenviertel, hier gab es Pubs und leichte Mädchen und hier war das Reich des Jack the Ripper. Versteinerte Drachen stehen Wache, Bänker aus dem Bankenviertel kommen hierher zum Feiern. However, hier sind wir auf unserer ersten Streetart-Tour!

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"Strawberry Streetart-Tour im Londoner East End" weiterlesen

Tag: Dienstag. Sehr windig heute, müssen aufpassen, dass uns keine Mary Poppens auf den Kopf fällt. Regenschauer oder nicht? Wer weiß das schon so genau. Traue niemals – niemals dem Londoner Wetter. Egal, ob es dich mit strahlendem Sonnenschein oder Wolken empfängt, nimm vorsichtshalber eine Sonnenbrille und immer – immer einen Regenschirm mit. Seit ich meinen die ganze Zeit dabei habe, hat es noch kein einziges Mal geregnet. Egal, die Knips-Dinger sind so klein und so federleicht wie eine Packung Tempo – eine echte Londoner Erfindung.

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"London, Tag 7 – Das Punk-Viertel Camden Town" weiterlesen

Ich finde es schön, wie das Alte in das Neue übergeht. Eine Möwe lässt sich schwer zwischen den glänzenden Türmen gleiten. Meine Freundin ist schon unten an der Promenade angekommen. Und ich? Ich brauche ein paar Augenblicke für mich…

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"Tag 6 – Tower Bridge, das Bankenviertel und die St. Pauls-Kathedrale" weiterlesen

Den wunderschönen Leadenhall Market in der Londoner Innenstadt entdecken wir eher zufällig, ohne das wirklich geplant zu haben, als wir das Bankenviertel aufsuchen. Die alte, viktorianische Markthalle ist mit die schönste und liegt nicht weit von der Bank of London entfernt.

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"Leadenhall Market" weiterlesen

Ein vergessener Hinterhof, wo sich Künstler der kahlen Wände angenommen haben. Bunte Häuser, kleine Cafes, Graffiti. Tausendundein Fotografen, deren Blicke aus verrenkten Köpfen die Wände entlang gleiten. Einst als Geheimtipp hinter vorgehaltener Hand weitergegeben, nun tausendfach besucht. Was ist Neals Yard?

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"Neal’s Yard – ein Geheimtipp?" weiterlesen

Diesmal nehmen wir eine andere Route in die Stadt. Anstatt sogleich in Richtung Marylebone abzudriften, geht es diesmal weiter in östliche Richtung. Hier weicht das altehrwürdige London hochgewachsenen Bauten, Banken und Versicherungsgesellschaften. Und in ihren Schatten sitzen wieder einmal Obdachlose auf ihren Decken auf dem Rasen.

"London, Tag 5 – Covent Garden und der Schotte auf der Leiter" weiterlesen

Es ist ein Traum. Ein Flughafengelände, außen, laut und hektisch. Die Skyline von London City. Ich, wie ich mit tausend Informationen in Form einer überdimensionalen Faltkarte in meinen Händen versuche, die Fragezeichen in meinem Kopf zu bekämpfen. „So finden Sie in London eine Wohnung.“ „Informationen für Mieter.“ „London Stadtverkehr.“ „Was Sie beim Immobilienkauf beachten müssen.“

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"London, Tag 4 – Der Hyde-Park" weiterlesen

Der dritte Tag steht voll und ganz im Zeichen des Shopping. Zwei Tage lang hatten wir uns nun den Style der schicken, immer in Eile scheinenden Londoner angesehen und jetzt wird es Zeit, diesen weitestgehend zu assimilieren – neue Kleidung muss her!

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"London, Tag 3 – Kneipentour in Soho, Londons angesagtestem Ausgehviertel" weiterlesen

Ja, morgens um sechs aufzustehen ist meine Sache nicht. Vor allem im Urlaub nicht. Doch das sieht meine Freundin naturgemäß anders, denn das schicke, marokkanische Restaurant hatte sie zu ihrem Stammlokal erkoren. Es ist auch tatsächlich nett und lecker, wie man in meinem ersten Bericht nachlesen kann, und das Schöne dabei ist das große Angebot. So bekommt der Kunde sowohl mit dem islamischen Glauben kompatible Halal-Speisen als auch vulgären Speck, je nach Geschmack und Belieben, und eine Alkohol-Ausschanklizenz gibt es auch. Nicht, dass es für unseren Trip relevant wäre, doch ich wollte es mal erwähnt haben. 🙂

"London, Tag 2 – Piccadilly, Buckhingham Palast, Westminster und Big Ben" weiterlesen

Unser Zimmer ist im gleichen Stil eingerichtet wie die Lobby, doch als ich meinen Blick an der Decke entlang schweifen lasse, sehe ich den Zahn der Zeit. Der schwarze Kronleuchter täuscht nicht über die braunen Wasserflecken hinweg, die sich entlang der abstehenden, weiß getünchten Tapete ziehen. Das Fensterglas ist milchig und zwei der vier Scheiben sind gesprungen, das Fenster selbst lässt sich mithilfe einer Schnur-Vorrichtung anheben, die erstaunlicherweise immer noch einwandfrei funktioniert.

"London, Tag 1 – Leben und Ausgehen in Marylebone" weiterlesen