Meine Füße schmerzen an diversen Stellen, an denen sich die Schuhe beim stundenlangen Marsch nach und nach eingedrückt haben. Ich sitze in meinem Lieblingsrestaurant, lasse mich von der seichten Musik berieseln und jeder Schluck des dunklen, tschechischen Bieres ist eine Wohltat. 

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Der kleine Ostermarkt, den ich gesehen habe, war nur einer von vielen: Ganz Prag ist die Osterzeit über voll davon. Der größte befindet sich am Altstädter Ring. Die grün geschmückten Häuschen verkaufen alles Mögliche, ein großer Maibaum voller bemalter Eier steht in der Mitte des Platzes und auch hier lassen mir die Düfte nach Prager Schinken das Wasser im Mund zusammen kommen.

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Oder wie wichtig gutes Schuhwerk ist…

Tag eins ist Tag der Ankunft. Wobei – von der Ankunft als solche kann bei mir nicht die Rede sein – schnell lege ich meine Sachen auf dem Bett des Hostels ab und laufe wieder los in Richtung Stadt.

Dank der frühen Stunde habe ich noch ausreichend Zeit, das schöne Prag zu Fuß zu erkunden, so wie es mir am liebsten ist. Es gibt Städte, die sind am schönsten aus der Nähe, wenn man mittendrin ist, sie mit der Langsamkeit des Gehens entdeckt.

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