Als Reisender versucht man immerzu, sich in die Kultur des jeweiligen Landes hinein zu versetzen, die kulturellen Gepflogenheiten zu verstehen. Besonders schwer gestaltet sich oftmals das Verständnis für die Eigenheiten der muslimischen Welt. Doch manchmal hat man die besondere Gelegenheit, einzutauchen und, nicht nur als Gast, sondern mittendrin – für eine kostbare Zeit zu einem Teil dieser Welt zu werden.

"Haram und Halal – Meine Zeit als marokkanische Schwiegertochter" weiterlesen

Körpermilch Die Frauen der Himba verwenden eine Salbe aus Tierfett gemischt mit roter Erde und verschiedenen Pflanzen. Was sich für uns sehr reichhaltig anhört, hat durchaus seinen Sinn: Die Luft ist trocken, sehr trocken. Du fährst die meiste Zeit eine staubige Straße entlang; Wüstenstaub setzt sich an Deiner Haut ab, an Deinen Haaren, an Deinen Kleidern. Du wirst eine reichhaltige Körperpflege brauchen, um die Haut vor dem austrocknen zu schützen. Haarspülung, Haarkur Für viele Frauen eine Selbstverständlichkeit. Doch selbst wenn Du hierzulande keine benutzt; bei…„Was gehört alles in eine Namibia-Reisetasche?“ weiterlesen

Wir haben die Reise fast schon hinter uns. Als wir uns aufmachen, das Waterberg Plateau zu verlassen, ist es ein entspannter Weg. Und – entgegen früheren Reisen – verspüre ich keinerlei Stiche im Herzen, den Kontinent verlassen zu müssen. Im Gegenteil, ich freue mich auf Zuhause. So viele Eindrücke, so viel Erlebtes, so viele Erinnerungen… 

"Elegant Farmstead" weiterlesen

„Nashörner mögen langsam und behäbig aussehen.“ Erzählt er weiter. „Aber das sind sie nicht. Oder kann jemand von euch mit einer Geschwindigkeit von 45 km/H rennen? Denkt jetzt aber nicht, dass es so gefährliche Tiere sind. Es ist nicht gefährlich, wenn man einen erfahrenen Ranger mit dabei hat.“ Er klopft sich kurz auf die Brust. „So wie Tom…“

"Der Ranger" weiterlesen

Geschickt schlängelt sich unser Jeep die sandige Piste entlang, die lediglich aus zwei von Autoreifen ausgefahrenen, tiefen Rillen besteht, die sich durch den Sand ziehen. Sanft wippt das Gefährt auf und ab und ich fühle mich wie auf einer großen, weichen Sprungfeder. Gestern Abend hatten wir die Touristen in ihren Geländewagen belächelt, deren Köpfe mit den Unebenheiten des Weges wie eine Einheit mitwackelten und die aussahen wie die Teletubbies; nun sitzen wir selbst da und schaukeln auf und ab wie Wackelpudding.

"Nashorn im Rücken" weiterlesen