Gedanken, Projekte

Ein Grinselama, das gute Laune macht (und noch ein bisschen schwere Kost…)

Was sind mir für tiefsinnige Gedanken durch den Kopf geschossen zu Rolands dieswöchiger Fotochallenge SCHWARZWEIß. Schwarzweiß denken. Schwarz sehen. Es gibt nicht nur schwarz oder weiß. Ich könnte so vieles hierzu herbeizitieren. Über die Polarisierung der Gesellschaft sprechen, die gerade in letzter Zeit verstärkt um sich greift. Über Blasenbildung (nicht an den Füßen…) und die menschliche Neigung, sich vorzugsweise mit den eigenen Denkweisen zu beschäftigen. Unbequeme Tatsachen ausblenden. Unbeliebte Meinungen zum schweigen bringen. Nein, nicht durch Gewalt, auch wenn diese ebenfalls hin und wieder als illegales, doch wirkungsvolles Instrument Anwendung findet. Sondern durch sogenannte soziale Sanktionen. Wie die aussehen mögen? Ich bezeichne dies (diesen Ausdruck habe ich von Rina) als Teeren und Federn.

Dieses Teeren und Federn konnte ich neulich auf der Webseite eines anderen Bloggers beobachten. Ohne es zu wissen stieß der Blogger mit seinem Bericht ein kontroverses Thema an. Die Kommentare unter seinem Beitrag zeigten, wie gespalten hier die Meinungen waren. Hochemotional wurde die Gegenfraktion… ich will jetzt nicht sagen: an die Wand gestellt, aber es wurde doch eine gewisse Extreme sichtbar, die, hätte sich die Diskussion in den sozialen Netzwerken abgespielt, wohl gänzlich andere Dimensionen erreicht hätte. Ein Blogger hat auf seiner Website immerhin noch die Möglichkeit, seine Kommentare zu moderieren, ein notwendiges und sinnvolles Instrument. Man kann sicher darüber spekulieren, wo die Moderation aufhört und wo die Zensur anfängt. Dennoch sorgt die Moderierfuntion dafür, dass sich kommentierende in ihren Aussagen eher zusammenreißen. Es herrscht eine, wie mir scheint, andere Gesprächskultur als an Stellen, wo alles ungefiltert in die weite www-Welt hinausposaunt werden kann.

In diesem Zusammenhang fällt mir ein vor einiger Zeit gesehenes Theaterstück ein. Das Stück wurde gestreamt und vom Landestheater Tübingen zur Verfügung gestellt. Nachdem wir unser Stück nicht vor Ort haben sehen können (die, die länger mitlesen, erinnern sich…), wurde uns ein zweiter Streaminglink zur Verfügung gestellt.

In dem Stück geht es darum, wie eingenommen wir von unserer Meinung und Einstellung eigentlich sind. Und wie schwierig, ja, gar undenkbar es scheint, mit Menschen, die uns triggern, zu sprechen, zu diskutieren, ja… auch, ihnen zuzuhören. Für dieses Stück hat der Künstler Kontakt zu jemandem aufgenommen, der das genaue Gegenteil von ihm selbst darstellte. Jemandem, dessen Meinung, dessen Einstellung; ja, der ihn als Person triggerte wie nichts auf der Welt. Es gab Gespräche, es gab Austausch. Es gab persönliche Treffen. Der vermeintliche Bösewicht zeigte sich als ein ruhiger, gar sympathischer Mensch. Er engagierte sich in wohltätigen Organisationen, wollte etwas verändern. Ein ganz normaler Mann. Klingt nicht so sehr nach einem Monster, oder? Und da passierte etwas, was unser Künstler nicht wollte – er begann, sein Gegenüber als Menschen zu sehen. Begann, seine Meinungen, Einstellungen zu adaptieren. Und zog für sich eine Grenze, eine ganz persönliche. Ich kann nicht weiterhin Kontakt zu dir haben, ohne all das, woran ich glaube, wovon ich überzeugt bin, zu verraten.

Ich will das alles hier nicht werten. Darum ging es auch nicht in diesem Stück. Ich lasse das einfach mal im Raum stehen und wirken. In meinen Augen ein mutiges Experiment. Es ist manchmal nicht verkehrt, zuzuhören. Man muss nicht alles bis zum bitteren Ende ausdiskutieren. Man muss den Mut haben, manches einfach nur stehen zu lassen, auch wenn man anderer Meinung ist. Denn das Ziel, irgendwann auf einen Nenner zu kommen, wird oftmals nicht erreicht werden können. Nur weil man eine andere Meinung einfach so stehen lässt, bedeutet es noch lange nicht, dass man selbst damit d’accord ist. Manche Menschen glauben, wenn sie reden und lauter sind, haben sie „Recht“. Das Wort „Recht“ habe ich hier in dem Zusammenhang mit Absicht in Gänsefüßchen gesetzt. Denn jeder hat Recht. Alles eine Frage der Perspektive. Die meisten von uns glauben mit einer unerschütterlichen Selbstverständlichkeit an ihren Standpunkt. Es schadet manchmal nicht, diesen zu überprüfen. Mal in eine andere Haut schlüpfen, sei es nur für einen Augenblick.

Ganz am Rande möchte ich noch von etwas erzählen, welche Erfahrung ich neulich beim bloggen gemacht habe. Ich habe bereits erwähnt, dass ich nicht auf jeden Punkt in den Ausführungen anderer eingehe. Und auch nicht alles ausdiskutiere. Hierbei bin ich vor kurzem mit dem Vorwurf konfrontiert worden, Aussagen zu ignorieren und nicht darauf einzugehen. Nur weil ich nicht zu allem etwas sage, ignoriere ich es nicht. Ich nehme Aussagen durchaus wahr. Akzeptiere sie als eine Meinung, nehme den Ball aber nicht immer auf. Ich bin nach wie vor davon überzeugt, dass das manchmal für mehr Seelenruhe sorgt – bei allen beteiligten.

Ja, das alles ist mir durch den Kopf gegangen und sicherlich könnte man daraus ganze soziologischen Romane stricken. Doch das ist schwierige Kost und wird anderorts bereits ausgiebig und viel genauer behandelt. Zudem ist nicht jeder für die schwere Kost bereit, auch ich mag die Schwierigkeiten in unser täglichem Dasein nicht immerzu durchkauen; ich finde, ich habe fürs erste genug geschrieben, um ein bisschen Wochenendsprengstoff zu liefern. Außerdem ist es Sonntag, die Sonne scheint und draußen zwitschert die Amsel. Also gibt es von mir heute einfach nur ein fröhlich grinsendes Schwarzweißlama, welches ich neulich auf meiner Wanderung durch den Pfälzer Wald bei Trifels auf der Richard Löwenherz Route fotografiert habe. Und das nichts, aber auch gar nichts mit meinem Beitrag zu tun hat, aber gute Laune macht.

Und schwarzweiß ist es auch noch. Ja, okay, das Grinselama ist schwarz. Seine Kumpels sind weiß. Und genauso süß…

Kasia

Hi, ich bin Kasia, die Stimme von "windrose.rocks" :-)
Treibt Dich die Frage um, was sich denn alles jenseits der heimischen Couch verbirgt, bist Du rastlos und neugierig wie ich und spürst den Drang in Dir, in die Welt hinaus zu gehen? Dann tue es! Ich nehme Dich mit auf meine Reisen und lasse Dich hautnah das Unterwegs sein miterleben - in all seinen Facetten. Lass Dich inspirieren, komm mit mir und warte nicht länger, denn... die Welt ist so groß und wir sind so klein, und es gibt noch so viel zu sehen!

Die Welt wartet auf uns.

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28 Kommentare

  1. Ja, schwere Kost, die da auftischst! Da ist viel Wahres dran. Ich gebe zu, dass ich mich da bisweilen auch schwer tue, abweichende Meinungen zu bestimmten Themen „auszuhalten“. Aber da hatten wir uns ja unter einem anderen Beitrag von dir schon ausgetauscht 😎. Die Lamas sind herzallerliebst 😍!

    1. Die Thematik hat sich bei schwarzweiß einfach so ergeben. Ansonsten hätte ich noch was zur Lamazucht drunter schreiben können (müsste mich erstmal informieren, denn darüber weiß ich absolut nichts…) Kennst du diese Schilder „Tiere füttern verboten“, aber die Tiere grinsen dich so erwartungsvoll an? Genau so ist es bei den Lamas gewesen… 🙂

      1. Die Viecher können halt nicht lesen 🤓!

        1. Lach… Genau! 🙂

  2. Hi Kasia,
    da hast du mal wieder etwas sehr Wahres und Weises ausgesprochen. Ich finde auch, dass Meinungsfreiheit bedeutet, dass jeder seine Meinung haben darf, auch wenn sie anders ist als meine eigene. Und ich finde, jeder sollte seine Meinung in Ich-Botschaften äußern und nicht in Du-Vorwürfen die Meinung anderer angreifen. Dann wäre schon viel gewonnen. Bis dahin halte ich es so, dass ich mich möglichst fern halte von allzu verbissenen Diskussionen. Nicht dass ich konfliktscheu wäre, aber manchmal merke ich, das ich das Gegenüber einfach nicht erreiche.

    1. So wie du versuche ich es auch zu handhaben. Ich schaffe es nicht immer. Man ist ja nur Mensch. Aber ich habe bemerkt, dass hinter extrem klingenden Meinungen manchmal gar keine schlechten Menschen stecken und der Grund für die eine oder andere Meinung ist der Weg, den sie gegangen sind. Man muss nicht gleich die komplette Person streichen. 😉

  3. Ja – mir ist zu Schwarz-Weiß auch jede Menge eingefallen.
    Vor allem mit Schwarzweißdenken hab ich so meine Probleme.
    In diesem Sinne – lasst uns alle Grautöne und Farben des Lebens feiern 🌚 🌝 🌈
    Liebe Grüße
    Sabine vom 🕷 🕸

    1. Liebe Sabine, ich würde ja gerne von fünfzig Grauschattierungen schwadronieren, aber ich glaube, die Umschreibung ist schon zu vorbelastet 🙂 Auf die Vielfalt!

      Liebe Grüße
      Kasia

      1. 🍻 🥂

  4. Hi Kasia,
    es ist Sonntag – ein paar Chinesen haben am Wochenende fluchtartig einen Transporter mit Ihren Habeseligkeiten gepackt und sind auf Nimmerwiedersehen verschwunden – mein Klavierspiel ist wohl wirkungsvoller als gedacht um ungeliebte Nachbarn zu vergraulen. Ich überlege mir auch noch ein Schlagzeug anzuschaffen…
    Mit meinen Umbaumaßnahmen bin ich heute auch gut durchgekommen – JA! OPPA ARBEITET AUCH AM SONNTAG! Jetzt habe ich mir mal ein Belohnungs-Bierchen gesüpselt und finde mal Zeit, etwas andere Blogluft um meine Nase wehen zu lassen…
    B/W oder schwarzweiß – was soll ich dazu schreiben? Zuhören? Ja, kann man machen – Zuhören interpretiere ich aber auch mit dem Wunsch nach einem Ratschlag oder einer zweiten Meinung. Häufig ist ein Rat aber gar nicht erwünscht. Dann ist aber zuhören auch reine Zeitverschwendung, oder?
    Das mit dem Recht haben und dem Recht kriegen – das ist ja auch so’n Ding. Können Gerichte und Anwälte ein Lied von singen. Irgendwie glaubt ja jeder, der vor Gericht zieht, dass er im Recht ist – um dann festzustellen, dass es wohl doch keine gute Idee war, die Bäume des Nachbarn zu fällen, während der im Urlaub war, weil die zu groß geworden waren und ihm die Sonne von seiner Terasse verstellten. Glaubste nicht? Doch habe ich selber erlebt. Der nette Herr gab sich sogar noch als der verreiste Nachbar aus, denn so große und alte Bäume darf man ja nicht ohne weiteres fällen. Bekloppt? Ja, Natürlich. Aber der Herr fühlte sich völlig im Recht..
    Ich lasse anderen Leuten ihre Meinung, wenn es mir aber zu viel wird, dann lass ich die Leute einfach doof stehen und gehe. Überhaupt macht der Ton die Musik. ich begegne jedem erst mal höflich und mit Respekt – wenn aber jemand mich persönlich angreift, dann kann ich auch anders. Mein Schimpfwort-Vokabular ist größer als das eines orientalischen Basar-Händlers…
    Und obwohl manche meiner Beiträge ja durchaus auch mal sauer aufstossen können, habe ich auf meinem Blog noch nie eine Anfeindung erlebt. Kritische Kommentare – ja.. Auch Verlinkungen zu einem aktuellerem Wissensstand – doch das ist ja völlig in Ordnung. Blogbeiträge altern – die Weltgeschichte wird jeden Tag neu geschrieben. Was ich vor Jahren geschrieen habe kann heute überholt oder sogar falsch sein. Aber natürlich kann nicht einfach jeder bei mir kommentieren (Du prüfst ja die Blogbeiträge auch vor Veröffentlichung) – eine unzensierte Kommentarfunktion zieht Spam-Kommentare leider magisch an. Natürlich sind das überwiegend Bots aber alleine das löschen der Kommentare hält auf und es wirkt auch nicht sehr schön im Kommentarbereich, wenn da Links zu „Erwachsenenunterhaltung“ reingeschleust werden.
    Soziale Medien – ja, ich war heute kurz auf Twitter. Ging ungefähr so:
    1. Twitter geöffnet..
    2. Zwei Beiträge gelesen und die dummen Kommentare
    3. Twitter geschlossen.
    Es ist wirklich unglaublich wie anstregend es ist, mit diesen ganzen Verwirrten auf diesem Planeten sein zu müssen.
    Postet einer ein Foto von einem süßen Hundewelpen, welches von 1000 Leuten gelikt wird und nur positive Kommentare bekommt, gibt es trotzdem mehr als genug, die den Knüppel Tierquälerei rausholen.
    Genauso bei Fotos von Schnittblumen, die natürlich auch auf dem Feld schön aussehen und für das Foto hätte man die ja nicht schneiden müssen..
    Die Liste ist endlos.
    Ich will das alles nicht mehr. Ob es an Corona liegt, dass man täglich auf die Verwirrten trifft und langsam aggressive auf penetrante Dummheit reagiert? – und ob es nach Corona besser wird? Ich weiss es nicht – aber ich fürchte nicht.
    Äh ja.. das mal dazu..
    CU
    Peter

    1. Oh man, das Bedürfnis zu schreiben ist ja bei dir tief verankert und bricht sich Bahn… das wäre jetzt ein guter Sonntagsbeitrag geworden 😉

      Um Leuten zuzuhören, dazu habe ich auch nicht immer den Nerv. Nun, es kommt darauf an, wer es ist… manchmal ist, wie du sagst, Hopfen und Malz verloren. Doch Fakt ist, wenn jeder nur „ich“ schreit, verliert man sich gegenseitig. Jeder blockt, keiner hört zu, weil jeder will, das ihm zugehört wird. Natürlich kann man die vermeintlichen Dummköpfe als solche abtun und bei Menschen, die mir egal sind (hier: anonyme wwweb-Gestalten…), gebe ich mir weniger Mühe als wenn es sich um Personen in meinem näheren Umfeld handelt. Stell dir mal Ansichten vor, die so schlimm sind, dass du sie keineswegs zu akzeptieren bereit wärest. So. Und nun stell dir vor, sie kommen von jemandem, der dir nahe steht. Vielleicht von jemanden aus der eigenen Familie. Hörst du dann auf, mit demjenigen zu sprechen? Nein. Man möchte schon wissen, was denjenigen umtreibt, was hinter seiner Schädeldecke steckt.

      Der Hundewelpe. Kenn ich. Manchmal ist es tatsächlich so, dass Leute ihre Grütze einfach mal ablassen wollen und alles, ob Welpe, Kätzchen, Schnittblumen, oder, oder… dafür zum Anlass nehmen. Deshalb bin ich nur noch selten auf den sozialen Netzwerken unterwegs. Weil sich da ungefiltert so ziemlich alles tummelt. Auf Blogs scheint es eine andere Art der Umgangsformen zu geben. Vielleicht weil es eine gewisse Mühe erfordert, einen langen und ausführlichen Beitrag wie deinen zu lesen, und diese Mühe will sich nicht jeder geben. Und diejenigen, die sich den Aufwand machen, sind wohl ernsthaft interessiert und kommentieren deswegen unter Berücksichtigung gewisser sozialer Normen. Das wäre zumindest meine Erklärung für den oft erwähnten Unterschied zwischen Blogkommentaren und Social Media.

      Ich bin schon gespannt, wie deine Wohnung neu gemacht aussieht. So so, die Chinesen hast du bereits vertrieben. Späte Rache für Corona? 😉 Mal schauen, wer anschließend bei dir nebenan einzieht. Wenn es unliebsame Zeitgenossen sind, macht sich sicher auch eine E-Gitarre gut. Nur hast du dann wieder das Problem mit den Groupies, die vor dem Haus auf dem Rasen campieren… 🙂

      Danke fürs lesen und kommentieren, und hau mal wieder einen Beitrag raus 😉 Sonntagsgedanken Thema renovieren oder so…

      Liebe Grüße
      Kasia

  5. Vielen Dank liebe Kasia, dass du mit deinen schwarzweißen Lama wieder bei meiner Challenge dabei bist 😊
    Sehr süß aus deine Lamas, bei uns in der Nähe gibt es auch welche, die sind aber alle in einem bräunlichen Ton.
    Dir noch einen schönen Rest-Sonntag
    Roland

    1. Bin sehr gerne wieder dabei, die Lamas haben sich einfach angeboten 🙂
      Liebe Grüße
      Kasia

  6. Schwarz zeigt Zähne .. weiß guckt lieb 🙂

    1. Ich denke, das schwarze hat auf Futter gehofft… 😉

  7. Was das Lama wohl will? Kaffee? Schokolade :)?

    1. Oder einfach nur unliebsame Blogger anspucken? 😉

      1. Da du das Tierchen fotografiert hast ……….. 🙂

        1. …da du der unliebsame Blogger bist… 🙂 Aber das siehst du natürlich gaaanz anders, oder? 😉

          1. says:

            Und ich beim fotografieren nicht dabei war, bist du das wohl 🙂

          2. says:

            Ich kam allerdings nicht angespuckt wieder nach Hause. Was sagt uns das? 🙂 (Neein, es sagt uns nicht, dass dem Lama die Spucke weg blieb bei meinem Anblick… neeein…)

          3. says:

            Vielleicht war dem Lama die Spucke zu kostbar 😀

          4. says:

            Oder es hat sie sich für dich aufgehoben, mein Liebster… 😉

          5. says:

            Nein mich bewerfen nur Paviane mit Steinen 🙂

          6. says:

            Lach… weil du dich mit ihnen angelegt hast…

      2. Llamas sind eingentlich nicht so schlimmer Spucker, wenn man sie nicht gerade ärgert oder ein rivalisierendes Llamamännchen ist.

        Llamas mit Winterfell https://2.bp.blogspot.com/-uYAE6ctaV0k/VnQpY2ER-1I/AAAAAAAAHCQ/E9hILxr1-SU/s1600/llama4.JPG

        1. Das ist beruhigend zu hören 🙂 ich hatte schon Sorge, als ich dem Gehege näher kam, dass mir gleich lauter Spuckbällchen um die Ohren fliegen… Süßes Bild, dein Link 🙂

Was brennt dir auf der Zunge? ;-)

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