Gedanken, Projekte

Wärst du gern mit dir selbst befreundet? – Momentaufnahmen #8

Um Himmels Willen! Schießt es mir sofort durch den Kopf. Ich kenne mich, besser als jeder andere. Kenne mein Innerstes, nicht bloß meine Attitüde. Weiß, wie es in mir drinnen aussieht. Kenne auch meine schlechten Seiten. Und habe eventuell Probleme damit, die guten zu sehen.

Doch dann müsste ich mich selber fragen, was andere in mir sehen. Das ist nur konsequent. Wenn ich mich selbst als Freundin ablehnte, wieso gibt es so einige, die auf das Produkt „Kasia“ abfahren?

Zeit, auf eine Selbstvermarktungstour zu gehen.

Zunächst mal: wie komme ich nur darauf? Aequitas et Veritas fragt danach. In ihren Momentaufnahmen#8, die alle zwei Wochen erscheinen und die Teilnehmer zu einem kleinen Seelenstriptease einladen. 

Wollen wir uns mal mit den Pros und Kontras einer Kasia als Freundin für Kasia auseinander setzen.

 

Das Produkt „Kasia“

Pro:

Ich bin loyal. Ich verarsche dich nicht, ich stehe zu meinem Wort.

Du kannst mit mir die verrücktesten Abenteuer erleben. Egal, was du planst, ich organisiere den Fluchtwagen.

Ich nehme mir Zeit für dich und sorge auch dafür, dass der Kontakt nicht abbricht.

Ich höre dir zu, nehme mich selbst zurück (Ich hab ja meinen Blog, um die Leute mit meinem seelischen Genölle zu beäumeln…).

Ich bin selbstständig, hänge nicht an dir wie eine Klette. Du hast viel Luft zum atmen.

Ich verurteile dich nicht. Egal, womit du zu mir kommst, du erntest nie einen schrägen Blick. Ich nehme dich, wie du bist. Du musst dich nicht verstellen.

Ich habe keine großartige Erwartungshaltung an dich. Du musst keine Voraussetzungen erfüllen. Ich will nichts von dir, im positiven Sinne. Freundschaft ist nicht zweckgebunden.

Kontra:

Ich bin ungeduldig. Geduld ist nicht meine Stärke. Ich bin kein Mensch, der lange etwas erklären kann.

Ich erwarte Eigenständigkeit. Wenn du dein Schicksal in meine Hände legst, bin ich von dir genervt.

Überhaupt gibt es Zeiten, wo ich generell genervt bin. So lieb ich dich auch habe, komm mir am frühen Morgen vor dem ersten Kaffee nicht mit irgendwelchen Anliegen. Ich bin genervt, wenn es schnell gehen soll, ich mich konzentrieren muss und jemand quatscht.

Und: beim Essen gilt das Recht des Schnelleren. Ja, ich teile schon, doch das obligatorische letzte Stück Schokolade – also, da frage ich dich nur einmal, ob du es haben willst. Wenn du so höflich bist und nein sagst, ist es weg.

Ich mag keine Unentschlossenheit. Wenn du mir andauernd sagst, du weißt nicht, was du möchtest (wohin gehen wir essen? was unternehmen wir?), dann nötige ich dich notfalls zu einer Entscheidung. Denn da wären wir wieder bei der Selbständigkeit: der alleinige Entscheider möchte ich nicht sein.

Ich kann mit Erwartungshaltung nicht umgehen. Wenn man von mir bestimmte Worte, Sätze, Verhaltensweisen erwartet, komme ich mir vor wie ein dressierter Pudel. Ich sehe es nicht als meine Aufgabe, zu erraten, was du dir gerne gewünscht hättest – wenn du es mir nicht sagst.

 

Fazit

Gut, was hätten wir bis jetzt. Ich kann zuhören und mit mir ist immer was los; kontra ich bin genervt und kein geduldiger Typ. Was machen wir mit mir?

Hätte ich jemanden wie mich als Freundin, würde ich ihr so schnell wie möglich Grenzen setzen. Sie muss klar gesagt bekommen: lass deinen Stress nicht an mir aus. Denn klare Worte versteht sie. Ein „durch die Blume“ wird keinen Erfolg haben.

Hätte ich mich selbst als Freundin, wäre dies die Person für mich, an die ich mich mit allem wenden könnte.

Hätte ich mich als Freundin, wäre dies die Person, mit der ich meine verrücktesten Pläne teilen könnte. Hätte ich gesagt: wir rauben die Bank aus, hätte sie geantwortet, komm, ich sattle schon mal die Pferde.

Ich glaube, ich käme nach der Selbstanalyse ganz gut mit mir als Freundin klar. Nein, mehr noch: ich glaube, ich wollte mich selbst gerne als Freundin. Und früh am Morgen würde ich ihr (mir) einfach aus dem Weg gehen…

Und du? Wie sieht es mit dir aus? Wärest du gerne mit dir selbst befreundet? Wenn ja, warum? Wenn nein – warum? Schreib es mir gerne in die Kommentare hinein. Oder nimm gleich teil an den Momentaufnahmen #8 von Aequitas et Veritas 🙂

Interessiert dich noch mehr zum Thema Freundschaft? Schau dir folgenden Artikel an: „Beste Freundin – Was ist für dich Freundschaft?“

Kasia

Hi, ich bin Kasia, die Stimme von "windrose.rocks" :-)
Treibt Dich die Frage um, was sich denn alles jenseits der heimischen Couch verbirgt, bist Du rastlos und neugierig wie ich und spürst den Drang in Dir, in die Welt hinaus zu gehen? Dann tue es! Ich nehme Dich mit auf meine Reisen und lasse Dich hautnah das Unterwegs sein miterleben - in all seinen Facetten. Lass Dich inspirieren, komm mit mir und warte nicht länger, denn... die Welt ist so groß und wir sind so klein, und es gibt noch so viel zu sehen!

Die Welt wartet auf uns.

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46 Kommentare

  1. Also, ich denke, wir beiden kämen sehr gut miteinander aus. Aber die Sache mit dem letzten Stückchen Schokolade, hm … Das wirste dann wohl mir überlassen müssen 😎. Da lasse ich mich nicht lange bitten!

    1. Oh, ich sehe es schon… die Gabel würden in unser beider Handrücken stecken bleiben 😉

      Es gibt diese unausgesprochene Höflichkeitsregel (nach der ich eigentlich auch erzogen worden bin…), dass das letzte Stück von… was auch immer zuerst den anderen angeboten werden sollte. Ich hatte schon skurrile Situationen erlebt, wonach das letzte Stück (Kuchen, Keks, was-auch-immer) liegen blieb, weil sich keiner getraut hat, es zu nehmen. Ich mag Leute, die einfach sagen: ja, mag ich haben. Damit kann ich am besten 😉

      1. Ich kenne da keine Hemmungen und auch keine gute Kinderstube 😃. Alternativ ist aber auch eine klassische Loriot-Situation. Ich sag nur: Kosakenzipfel und Zitronenbällchen 😅. Kennste, oder?

        1. Öhm, nein, kenne ich tatsächlich nicht, erzähl…?

          1. says:

            Grandios! 🙂

          2. Ja, finde ich auch 😄!

    2. Hm, ja, zwischen uns beiden gibt es schon gewisse… wie soll ich sagen: Good vibrations 😉

      Ist übrigens das Paket schon zu dir zurückgekehrt?

      1. Good vibes! Ja, das würde ich auch so unterschreiben. @Päckchen: Nee, bisher noch keine Spur. Irgendwann wird es auftauchen!

        1. Oh je… du weißt ja, ich fühle mich miserabel deswegen. Wenn ich es also irgendwann mal wieder gut machen kann, egal wie, meine Oma verkaufen oder so, dann sag bescheid… 😉

          1. 😅😅😅

  2. Eieiei…
    hast Du nicht einen wichtigen Punkt in deinem Single-Börse Profil vergessen? Deine NEUGIER? Und dein nachbohren, wenn jemand etwas nicht sagen möchte oder Du mit der Antwort nicht zufrieden bist?.. 😉
    Ich bin bei der Aufzählung deiner Punkte etwas im Unklaren – vieles was Du schreibst sind eher Dinge, die in einer Beziehung passieren und weniger in einer Freundschaft. Ich habe zwar auch schon mal Übernachtungsgäste, aber überwiegend trinke ich meinen morgendlichen Kaffee allein – und die einzige die mich zuquatscht ist die Radio-Moderatorin von Antenne Bayern. Deshalb endet auch der Kampf ums letzte Frühstücksbrötchen nicht mit einer blutigen Wunde (hervorgerufen von einer blitzschnell zustoßenden Gabel) in der Hand einer vorwitzigen Bekannschaft, die sich erdreisten wollte mir das Lekkerli vor der Nase wegzuschnappen.
    Aber wir sollen ja uns in einer Freundschaft bewerten und nicht Dich.. Hmm, schwer.
    Was ich in einer Freundschaft erwarte ist, dass das Gegenüber zuhören kann und mir fundierte Antworten gibt. Nichts hasse ich mehr als Oberflächlichkeit. Allerweltsantworten wie: „ach das wird schon“ lösen bei mir Brechreiz aus und führen schnell dazu eine Freundschaft zu beenden.
    Was ich nicht bin: romantisch. Glücklicherweise hat die Charaktereigenschaft in einer Freundschaft nichts zu suchen – wenn dem so wäre hätte ich auch keinen einzigen Freund. Aber mal ehrlich: ich glaube wenn meine Harley-Truppe zu Besuch käme und ich hätte auf dem Boden brennende Kerzen auf dem Weg zum Badezimmer verteilt und Rosenblätter verstreut – die Jungs würden mich NIE, NIE, NIE, wieder besuchen (und ich würde aus deren Verteilerliste fürs nächste Grillfest gelöscht).
    Ich habe Humor – aber tiefschwarz – mit einem Touch ins Unanständige. Zartbesaitete Mädchen bekommen da schon mal glühende Ohren, wenn ich einen raushaue.
    Ich hasse schlechtes Benehmen, Dummheit, Naivität, zaudernde Menschen aber auch lautes Gegröhle (deshalb wirst Du mich nie bei einem Stadion-Besuch des BVB sehen – solltest Du mich auf so einem Foto sehen, ist es eine Foto-Montage!). Ebenso Menschen, die nicht selber denken und sich von anderen vor jeden Zug spannen lassen – mit denen komm ich gar nicht klar.
    Ich helfe wenn ich kann – biete aber meine Hilfe nicht von mir aus an. Du kannst auch davon ausgehen, wenn ich bei Dir dreimal die wichtigen Daten deines Rechners gerettet habe – jedesmal mit dem Hinweis ein Backup zu machen, Du es aber beim vierten Mal immer noch nicht gemacht hast, dass ich dann bei deinem Anruf einfach auflegen werde..
    Ich halte meine Freundesliste mit Absicht klein – die Freunde, die ich habe, habe ich seit zum Teil über 40 Jahren. Sollte einer von denen mal aus irgendwelchen Gründen mal abtreten – es würde keinen Ersatz geben, da ich im Alter noch anspruchsvoller geworden bin, was das binden von Freundschaften angeht.
    Ich bin loyal – unterstütze aber meine Freunde nicht um jeden Preis. Eine „Gefälligkeit“ im Rahmen einer strafbaren Handlung würde ich niemals tun – und würde so etwas mal an mich herangetragen wäre die Freundschaft augenblicklich beendet.
    Tja, ich denke ich bin nicht ganz unproblematisch als Freund – aber es könnte dich schlechter treffen..

    1. Hallo Peter,

      ach was, DAS WIRD SCHON… 😉

      Was, du hast keine (Freundschafts)übernachtungsgäste und teilst deine Schokoladenstückchen nicht? Aj aj aj… Na ja, ich bin in meinem Artikel eher von einer Mädchen- bzw. Frauenfreundschaft ausgegangen. Da hat frau (hatte frau, anno Covid nicht mehr…) dauernd Freundinnen über Nacht da, man hat Filme geschaut, ein Weinchen (gut, vieel Weinchen) gezwitschert und am nächsten Tag gefrühstückt. Nicht was du jetzt denkst, Rosenblätter und Gedöns gab’s nicht… 🙂

      Der Sinn der Übung war gewesen, zu schauen, ob du mit dir selbst befreundet sein könntest, nicht mit mir… aber ich glaube, damit hättest du nicht die geringsten Probleme…

      Ich sitze noch an deinem Artikel für das neue Samsung. Kein Zubehör geht echt gar nicht, beim Galaxy S9, ja so alt ist mein Smartphone… war alles dabei. Aber übers Auspacken bin ich noch nicht hinaus gekommen, hab etwas Geduld mit mir 😉

      Liebe Güße
      Kasia

  3. Eine überraschende Frage, über die ich fairerweise noch nicht nachgedacht habe. Eigentlich würde ich gerne mit „Ja“ antworten, aber ich hoffe besonders, dass andere genauso denken.

    1. Solange wir Freunde haben, über die wir uns Gedanken machen können, machen wir etwas richtig 😉 Sonst wären die Freunde nicht da…

  4. Liebe Kasia,
    der Bayer würde sagen „passt scho“. Mich sollte man auch unbedingt vor der zweiten Tasse Kaffee oder besser bis 10 Uhr mit allem in Ruhe lassen.

    Ich kann dann mit hektischen, schrillen und lauten Menschen nicht umgehen und der Geduldsfaden ist noch zu schwach. Bin dann ja mit mir selbst beschäftigt, muss erst wach werden.

    Ich lasse jeden, wie er ist, anders geht das auch gar nicht. Verrücktheiten und Spleens sind kein Problem, solange du offen und ehrlich bist. Zu einer Freundschaft gehört auch, dass man anderer Meinung sein kann und sich mal streiten kann. Danach spricht man es durch und rauft sich wieder zusammen.

    Schönen Sonntag noch. Ach und du bist viel zu fleissig auf deinem Blog.

    Liebe Grüße
    Renate

    1. Liebe Renate,

      vor allem in der Sache mit der Auseinandersetzung gebe ich dir vollkommen Recht. Wenn es nicht machbar ist, auch mal anderer Ansicht zu sein. kann das zur Belastungsprobe werden. Es ist wichtig, auch mal diskutieren zu können.

      Das mit dem Blog wurde mir schon gesagt 😉 ich denke, wenn das coronabedingte Homeoffice vorbei ist, wird es wieder gemütlicher zugehen… 😉

      Liebe Grüße
      Kasia

  5. says:

    Ich denke man würde gerne mit dir befreundet sein.
    Und wie witzig wäre es einen gemeinsamen Plan für einen Banküberfall auszutüfteln.
    Klingt sympathisch.

    1. Das ist lieb. Vielen Dank. Und schön, dass dich das morgige Gemuffel nicht stört 😉

      1. Ich muffle morgens auch. Dann treffen wir uns einfach erst mittags. 😀

        1. Nach einer ausreichenden Menge Kaffee 😉

      2. says:

        Ich brauch selbst immer bisschen. Meine Lieblingskollegin, die immer mit uns reinläuft erledigt das Geplapper dann schon…Da reicht es erstmal zustimmend zu grunzen. Hihi

        1. Oh, ich bin auch immer froh, wenn es jemanden gibt, der vordergründig den Small Talk übernimmt. Die Grundzüge dieser Verständigungskunstform beherrsche ich zwar schon, doch Freude macht sie mir nicht…

          1. says:

            Ich mag diese Smalltalk auch nicht – aber es gehört irgendwie zum gesellschaftlichen Umgang. Nicht dass es mich interessieren würde – aber manchmal ist es mir einfach zu schwierig und dann nicke ich halt einfach…

          2. says:

            So ist es, manchmal ist zustimmendes Nicken einfach einfacher… kenn ich! 🙂

          3. says:

            👍😁

  6. 😀 ja genau Morgens vor dem ersten Kaffee. Der Blick der den Herrn von Moron als niedliche Mieze erscheinen lässt. Die Gesprächigkeit einer Betonwand…………aber das Wort „Kaffee“ geht immer 🙂

    1. Na bitte, da kennt sich einer aus 😉

  7. Wenn du wüsstest, wie viele deiner Punkte ich unterschreiben könnte! Sowohl die Pros als auch die Kontrast.

    Lass uns mal über die Sache mit dem Fluchtwagen reden. 😉

    1. Warum, liegt das Opfer von Francis Ackermann noch im Kofferraum? 😉

        1. Hm, verstehe. Ich helf dir. Keine Sorge, zusammen schaffen wir es, uns nach Mexiko abzusetzen 😉

          1. Moment: mit dem Auto nach Mexiko? 🤔 Vielleicht tut es ja auch ein tiefer, stillgelegter Baggersee?

          2. says:

            Auto, dann Fähre, dann… sei doch mal flexibel 😉

            Baggersee? Wieso Baggersee…?

            Aaah so, ich verstehe! Die Leiche… 🙂

          3. Genau: Leiche. Tiefer Baggersee. Oder Badewanne mit Flusssäure? 🤔

          4. says:

            Das wäre doch mal eine gute nächste Frage für die Momentaufnahmen: „Wie entsorge ich unauffällig… ähm… FLEISCHRESTE samt Knochen?“ 😉

          5. Wir könnten eine neue Rubrik aufmachen. Irgendetwas in Richtung „Fragt Mutti“.

          6. says:

            Haha, ja genau! Inhalte können abweichen von dem, was der Titel vermuten lässt 😉

          7. Oder: „Frag Don Corleone. In xx Schritten zum perfekten Verbrechen“. 😎

          8. says:

            Das gefällt mir noch besser. Könnte glatt ein Buchtitel sein. Aus der Serie: „Ratgeber fürs Leben“ 🙂

  8. Oha! Du stellst dir Fragen! Ich denke über sowas nicht nach. Ich muss ja irgendwie mit mir auskommen. Da ich das nicht ändern kann, gehe ich am besten freundschaftlich mit mir um.
    Liebe Grüße
    Ulrike

    1. Liebe Ulrike,

      die Fragen denke ich mir (glücklicherweise) nicht selbst aus, denn das wären Fragen, vor denen man sich gerne drückt 😉 Schlussendlich sind wir wie wir sind und da es Menschen gibt, die mit uns gemeinsam Zeit verbringen wollen, machen wir anscheinend etwas richtig…

      Liebe Grüße
      Kasia

    2. IN unserem Schreibforum sind solche Fragen normal. Ebenso wie weit ein feuerspeiender Drache eingentlich Feuer speien kann. 😀

      1. …und? Wie weit speit er Feuer? 😉

        1. Kommt auf die Größe, Rasse, Windrichtung etc.an. 😀

          (Jetzt ist es mir auch passiert, dass die Antwort an die falsche Stelle gerutscht ist. Die gehörte eigentlich unter die Leichenentsorgung.)

          1. says:

            Ach so, kein Problem 🙂 Der Kontext ist klar 😉

Was brennt dir auf der Zunge? ;-)

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