Deutschland, Europa

Maikammer – Pfälzer Mandelpfad, Rundweg

Sabi, es ist dieser Parkplatz.

„Sabi, es ist dieser Parkplatz…!“ – Das Auto rast weiter, an den blütenbehangenen Bäumen vorbei und die steil ansteigende Straße hoch. Ich schaue kurz auf mein Navi. Na toll, jetzt sind wir auf dem Berg.

Sabi, wir sind falsch.

Wieso, wo müssen wir hin?

Auf den Parkplatz da unten. Auf welchen? Auf den, an dem wir vorbei gefahren sind. Ach so? Ähm… schaut mal, die tolle Aussicht aus dem Fenster!

Die Aussicht ist tatsächlich nicht von schlechten Eltern, und lenkt uns kurz ab, während unsere Fahrerin das Auto in einer Seiteneinfahrt wendet. Ich schicke Stoßgebete zum Himmel, dass da jetzt kein Motorradfahrer um die Kurve kommen möge.

Zehn Minuten später. Drei Mädels steigen aus und verteilen sich auf dem sonnigen Parkplatz. Mandelbäume strotzen vor zartem pink. Die Mädels beginnen ihren Marsch.

Der Maikammer Rundweg zieht sich um den Ort Maikammer in der Pfalz und führt in einem Fußmarsch von etwa drei Stunden nach Kirrweiler und wieder zurück. Er ist Teil des Mandelblütenweges. Edenkoben und der Kalmit (673) sind in der Nähe, und wer möchte, kann hinauf zum pfälzischen Kalmit-Felsenmeer. Das tun wir freilich nicht.

Unser Rundweg spart steile Anstiege aus. Gemütlich führt uns der Weg immer rund um Maikammer und bietet sagenhafte Ausblicke, weiße Blüten und blühende, pinke Mandelbäume. Das Hambacher Schloss, Wiege der Demokratie, ist stets zu unserer linken, als wir uns über Felder und Wiesen auf Kirrweiler zubewegen. Wie wir die Wanderung starten, ist es gegen eins. Das ist schon okay, denn es wird heute nicht so herausfordernd werden wie mit der lieben Moni in Heppenheim an der Bergstraße, wo mir der Blütenpfad alles abverlangte, was mein untrainierter, Chips-gefütterter Körper von sich geben konnte. Heute bin ich mir sicher, mir so etwas wie eine spärliche Kondition antrainiert zu haben.

Doch um mich geht es heute nicht und auch wenn sich so mancher Leser nun den Kopf zu kratzen beginnt; nicht ich bin der Grund, weshalb der Wanderweg so beflügelt leicht und knieschonend ausfällt. Es ist Sabi, denn die wandert zum ersten Mal in ihrem ganzen Leben. Und sie macht sich gut dabei. Coole Klamotten, eine coole Sonnenbrille, und das wichtigste, sie kann gut mit uns mithalten. Sie sucht eine Herausforderung, möchte etwas neues anfangen und so hat sie sich uns angeschlossen („Ich suche eine Herausforderung, ich komme mit euch mit“). Ich gebe zu, ich hatte Bedenken. Deshalb fiel die Wanderstrecke für dieses Mal sehr human aus. Doch jetzt bin ich stolz auf meine kleine Truppe und positioniere mich in der Mitte der beiden. Eine eigene Clique, ach, hätte das mein zwölfjähriges Ich nur sehen können…

Nach anfänglichen zwangsläufigen Päuschen (ich hab was im Auto vergessen) und Mahlzeiteinlagen (ich muss jetzt was essen, lauft ihr mal weiter) liefen wir alle zügig auf unser Ziel zu.

Nun, mit dem Ziel ist es bei Rundwegen so eine Sache. Zunächst heißt das Ziel Kirrweiler, danach geht es wieder zurück. Und wie ich so gehe und den Ausblick genieße, erscheint mir dieser Weg fast schon zu leicht. Wieso, wieso nur, ist es für mich kein Wandern, wenn ich währenddessen nicht mindestens einmal geflucht habe und den Geist aushauchen wollte? Schulterzucken; die komplexe Natur eines Menschen und seinen Drang, an die eigenen Grenzen zu wollen, wird wohl so schnell keiner verstehen.

So wenig Menschen, denke ich mir. Kaum irgend jemand kommt uns entgegen, trotz dass das Wetter unglaublich schön und warm ist. Bereits nach ein paar Schritten werfe ich die Jacke von mir und marschiere im T-Shirt weiter.

Kirrweiler ist ein wunderschöner, alter Ort. Die erste, längere Pause machen wir im Schatten einer Kirche. Wir packen unsere Lunchpakete aus. Jede hat etwas dabei: Sesamkringel, Wurstscheibchen, Käsebrote, Obst und Nusspäckchen. Wir werden bei unserer Aktion wahrlich nicht verhungern.

Bevor wir weiter laufen, erkunden wir den Ort. Wir sind auf Halbzeit, die Hälfte der Strecke ist geschafft. Kirrweiler hat viele schiefe Fachwerkhäuser, die aussehen, als wären die Jahrhunderte gar nicht vorüber gegangen. Hinter der Kirche – niedrige Wände, hölzerne, rissige Fensterläden. Ein ehemaliger Brunnen an einem Straßeneck. Der Ort ist in wenigen Minuten fußläufig durchquert.

In Kirrweiler entdecken wir noch etwas schönes. Als wir den Ort betreten, kommen wir an einer kleinen, unscheinbaren Holzhütte vorbei. Moni und ich, bereit, weiter zu marschieren, achten dabei nicht so sehr auf die Details: es ist Sabi, der auffällt, dass es sich bei dieser Hütte um eine sogenannte „Essbar“ handelt. Hier werden in Supermärkten vor der Tonne geretteten Lebensmittel gesammelt und wer möchte, kann sich bedienen und sich, was er braucht, mit nach Hause nehmen. Es gibt sogar ein Kräuterbeet, welches das Pflücken ausdrücklich erlaubt – und wünscht. Eine schöne Idee.

Aktuell ist die Hütte leer und sauber gewischt. Als wir vorsichtig die Türe öffnen, sehen wir drinnen blitzblanke Regale und sogar angeschlossene Kühlschränke. Nichts lässt man hier verderben.

Dann geht es weiter, wieder durch die grünen Felder. Jedes größere, wehrlose Mandelbäumchen wird von uns sofort umringt und beknipst. Beim Wandern verlasse ich mich auf meine digitale Karte, welche die Strecke genaustens eingezeichnet hat. Auf sie verlasse ich mich solange, bis wir vor einem Bahnübergang stehen. Oder besser, nicht stehen, denn da, wo wir die Gleise überqueren müssten, befindet sich nichts als Gebüsch. Die Unterführung ist rund zweihundert Meter rechts. Und auch die Wanderfamilie, die hinter uns ging, ist nicht mehr zu sehen, die werden das wohl vor uns erkannt haben…

Immer öfter will ein Winzertraktor an uns vorbei. Nach ein wenig Übung (also gegen Ende der Wanderstrecke) schaffen wir es, uns alle drei auf einer Seite des Weges zu versammeln, um das langsam tuckernde, laute Fahrzeug vorbei ziehen zu lassen. Ansonsten sieht es eher aus wie in einem Hühnerstahl: wenn ein Hindernis kommt, erschrickt die Hühnerschar und flattert gackernd auseinander.

Der Wanderrundweg ist einer der schöneren, die ich bisher gegangen bin. Gekennzeichnet durch eine pinke Blüte, führt er an sanften Rebenhügeln vorbei. Lila Taubnesselblüten bedecken ganze Flächen zwischen den Reben und der Duft weißer Blüten steigt uns in den Kopf. Irgendwo über den dunkelgrünen Hügeln des Pfälzer Waldes steigen weiße, kringelförmige Linien am Himmel auf – die Übungsflüge der US-Airbase Ramstein, vermuten wir. Die Kringel werden zu Schleifchen, doch es ist nichts zu hören.

Als es später Nachmittag wird und die Sonne etwas schräger steht und etwas gelber scheint, strecken wir uns der Länge nach im Gras unter einem Baum aus und liegen hier erstmal eine Weile. Es sind noch etwa zehn Minuten Fußweg bis zum Auto. Die kürzen wir anschließend ab, indem wir durch den Ort gehen. Keine von uns ist traurig darüber. Nur Sabi, erfüllt von unerwarteter Energie, überlegt in Gedanken, bis zum Hambacher Schloss hoch zu wandern. „Also ich kann noch.“ Sagt sie. Später soll sich ihre Hüfte mit bitteren Schmerzen rächen.

Was sich bei mir rächt, sind weder Beine noch Hüfte, sondern, o Wunder, der fehlende Sonnenschutz. Ein rot aufblühender Sonnenbrand ziert Gesicht und Arme und zwingt mich dazu, den heimischen Garten die nächsten Tage vom Schatten heraus zu beobachten. Sonnenbrand im März. Das hat die Welt noch nicht gesehen…

Zu Hause hat uns Stefan bereits erwartet, samt einer leckeren, nahrhaften Linsensuppe, die er für uns gekocht hat. Dazu ein kühles Bierchen und eine Weile im Garten sitzen, das abendliche Gezwitscher genießen, bevor sich die Mädels auf den Heimweg machen. Und, Sabi? Wann wandern wir wieder?

„Also, ich bin bereit.“ Sagt sie.

Die Daten zum Maikammer Rundweg

Schwierigkeitsgrad: leicht
Strecke: 12,5 km
Dauer: 3,3 Std
Aufstieg: 182 hm
Abstieg: 167 hm

Kasia

Hi, ich bin Kasia, die Stimme von "windrose.rocks" :-)
Treibt Dich die Frage um, was sich denn alles jenseits der heimischen Couch verbirgt, bist Du rastlos und neugierig wie ich und spürst den Drang in Dir, in die Welt hinaus zu gehen? Dann tue es! Ich nehme Dich mit auf meine Reisen und lasse Dich hautnah das Unterwegs sein miterleben - in all seinen Facetten. Lass Dich inspirieren, komm mit mir und warte nicht länger, denn... die Welt ist so groß und wir sind so klein, und es gibt noch so viel zu sehen!

Die Welt wartet auf uns.

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31 Kommentare

  1. […] ich schaue in letzter Zeit recht viele Krimiserien), als ich zuletzt mit meiner Mädchenclique hier rund um Maikammer wandern war. Seitdem war für mich klar, dass ich irgendwann wieder kommen würde; ich wusste nur nicht, wann. […]

  2. Eine schöne Tour habt ihr da gemacht! Und jetzt dämmert mir auch, wieso dir bei meinen Berichten bzw. Fotos auffällt, wie sehr dort noch die Anzeichen des Frühlings fehlen. Bei euch blüht es ja in der Tat schon recht ordentlich! Der Nordosten des Landes hinkt da offensichtlich einige Wochen hinterher.

    Die Anfängerin hat ja wirklich was geleistet! Beim nächsten Mal könnt ihr ihr ruhig ein wenig mehr „einschenken“, und zwar nicht nur beim Après-Wandern, sprich Bier und Linsensuppe 😎.

    1. says:

      Das machen wir ganz sicher 🙂 sie hatte jetzt schon ein wenig mit ihrer Hüfte zu kämpfen, das lag aber daran, dass sie ihre Einlagen nicht in den Schuhen hatte.

      Ja, bei uns explodiert die Natur. Und immer, wenn ich zu dieser Jahreszeit woanders war (sprich: Polen… Tschechien… bei Elke in der Gegend… *grins*), war es, als sei ich auf einem anderen Planeten gelandet. Ich muss sagen, ich mag den Süden. Hier muss man nicht ganz so lange auf den Frühling warten 😉

      1. Ja, der Süden ist, was das angeht, in der Tat im Vorteil. Aber wir hier in der Gegend haben auch einen Trumpf im Ärmel: im Vergleich zu meiner saarländischen Heimat regnet es hier deutlich weniger! Kontinentalklima halt 👌

        1. says:

          Ach, du bist aus dem Saarland? Dann kennst du das ja schon 😉 Hm, in der Rhein-Neckar-Pfanne regnet es auch kaum, weil sich alles in den Bergen „abregnet“… Ich weiß, das ist schön gemein 😉

          Dafür aber ein Trostpflaster für dich: im Sommer wird es hier übel heiß. Einen gemäßigten Sommer gibt es kaum. Da retten sich Stefan und ich immer rauf in den Schwarzwald…

      2. Ja, der Frühling legt bei euch „da unten“ immer den ersten Stopp ein, verweilt ein wenig und macht sich dann bräsig auf den Weg gen Norden 😅.

        1. …und derweil haben wir dann Sommer 😉

          1. 😅😅😅

  3. Du kannst so toll Geschichten erzählen. Macht immer Spaß einzulesen.
    Bei den gackernden Hühnern hatte ich lustige Bilder im Kopf 😂
    Liebe Grüße

    1. says:

      Liebe Liane,

      so konnte man es sich besser vorstellen, wieso das disziplinierte Auseinandergehen nicht so gut geklappt hat. Ansonsten war das so. Ein Huhn gackerte: Achtung, Auto/Traktor! Und der Rest: quaaak?? quak quak quak…!!! 😉 Federflatternd übten wir es den ganzen Weg lang, bis es klappte…

      Liebe Grüße
      Kasia

  4. Eine schöne Wanderung habt ihr gemacht und in der Clique habt ihr bestimmt auch viel Spaß gehabt
    LG Andrea

    1. says:

      Liebe Andrea, vielen Dank! Das macht immer mehr Spaß, wenn man zu zweit oder zu dritt unterwegs ist. Gut, dann geht man vielleicht nicht so verbissen an die Sache ran, wie alleine, aber der Spaßfaktor steht im Vordergrund.

      Liebe Grüße
      Kasia

  5. Das muss ein wunderschöner Spaziergang gewesen sein und das Wetter sah auch toll aus. Diese Kabine mit diesen Lebensmitteln ist etwas ganz Besonderes.

    1. says:

      Die Kabine ist dazu gedacht, Lebensmittel, die normalerweise entsorgt worden wären, aber noch vollkommen intakt sind, kostenlos an Verbraucher weiter zu geben. Der Gedanke dahinter ist es, Ressourcen zu schonen. Hin und wieder finden sich solche Plätze in Deutschland, ehrenamtlich organisiert von Menschen, die etwas gegen die Verschwendung von Lebensmitteln tun wollen.

  6. Sieht mir nach einer schönen Frühlingswanderung aus – und einem gelungenen Mädelsausflug. Das mit der Sonne hätte mir auch passieren können. Wer denkt schon an Sonnencreme Anfang April? Mandelblüte hatte ich noch nicht. Deinen tollen Bildern nach zu urteilen lohnt sich das. Schöne Rest-Ostern noch! Gruß Tom

    1. says:

      Die Mandelblütenzeit ist neben der Weinsaison die schönste Zeit in der südlichen Pfalz. Normalerweise werden hier zu dieser Jahreszeit Mandelfeste veranstaltet. Die Sehenswürdigkeiten der Gegend sind übers Wochenende pink angestrahlt. Es lohnt sich auf jeden Fall 🙂

  7. Kennst du das Portal outdooractive.com? In diesem Portal findest du eine Vielzahl von Wanderungen (nicht nur in der Pfalz) die schon begangen und auf dieser Seite veröffentlich worden sind. Außerdem hast du die Möglichkeit anhand guter Karten deine eigenen Touren zu planen und für dich abzuspeichern oder zu veröffentlichen. Ein Teil der Anwendung kann man kostenlos nutzen. Es ist nur eine Anmeldung erforderlich dann kannst du die Touren ausdrucken oder die GPX-Daten an deinen Wandertracker weiterleiten. Wenn du Fragen hast, meld dich einfach. Meine E-Mail-Adresse steht auf meiner Seite.

    1. says:

      Super, vielen Dank! 🙂

  8. Erst Wanderungen, dann Outdoor-Übernachtung. Wenn das so weitergeht, machen Du und Sabi irgendwann noch den Jakobsweg zu Fuß 😀 (Ich hatte vor Jahren mal überlegt, den Weg zu reiten, aber das hat sich dann leider zerschlagen, weil ich mir kein Pferd leisten kann. Und bei Sixt mieten kann man die nicht. 😉 )

    Mir fehlt leider gerade ein Partner, der mich mal anstupst. Ich wandere durchaus gern allein, aber wenn die Motivation fehlt ….

    1. says:

      Liebe Gabriele,

      Stups… stups… Mach doch folgendes: such dir ein Ziel, das dich wirklich, wirklich interessiert. Und dann nimm dir vor, dieses Ziel zu Fuß zu erreichen von, sagen wir, einem sechs Kilometer weit entferntem Parkplatz. Also irgend eine Kapelle mitten im Wald oder so. Dann hast du deine Wanderung und gleichzeitig Schreibstoff für deinen Blog 🙂

      Der Jakobsweg kam wirklich mal ins Gespräch 🙂 reizen würde mich das schon sehr.

      Liebe Grüße
      Kasia

      1. Dazu müsste ich aber ein Auto haben; Busse halten leider nicht an schönen Wanderparkpätzen. Und was ich von meiner Wohnung aus erreichen kann, kenne ich auswendig. Es wird Zeit, dass Reisen wieder möglich wird. Dann kann ich mal ein paar Tage raus, in die Altmark zum Beispiel, die ist nicht so überlaufen.

        Schreibstoff für den Blog habe ich mehr als genug, aber ich fühle mich immer mehr eingesperrt, was bei einer Depression so ziemlich das schlimmste ist, zumindest für mich. Manche wollen dann ja auch gerade nicht mehr raus, aber da bin ich anders. Es muss halt nur Richtig Raus sein, nicht schon wieder Kiesteiche. 😉

        1. says:

          Oh ja, ich weiß, was du meinst. Es ist echt doof, wenn man was erleben möchte, aber jeden Stein in der Einfahrt inzwischen mit Vornamen kennt – sozusagen. Für depressive Menschen ist die Situation sicher noch schwieriger, da kann ich nicht wirklich mitreden. Ich weiß, was du mit „wirklich raus“ meinst, so ergeht es mir im Moment auch. 🙂

  9. Liebe Kasia ! Also 12,5 km für eine Einsteigerin finde ich schon beachtlich aber gut die Höhenmeter hielten sich auch in Grenzen. Bei 182 m und der Länge muss es zwangsläufig relativ eben vorangegangen sein ! Also die Ecke kenne ich überhaupt nicht ! Man sieht auf den Fotos dass es Spaß gemacht hat und damit hat alles gepasst !!!

    1. says:

      Lieber Manni,

      Spaß gemacht hat es auf jeden Fall und unsere Einsteigerin hat sich super gehalten 😉

      Liebe Grüße
      Kasia

      1. So soll es sein👍

  10. Es freut mich, dass euch die Wanderung gefallen hat. Ich war ja ein bisschen weiter südlich unterwegs. EInen schönen Ort, dessen Besuch sich lohnt, hatte ich mit „Rhodt“ auch.

    1. says:

      Rhodt, das werde ich mir merken. Ich bin immerzu auf der Suche nach schönen Wanderrouten und malerischen Städten. Die Südpfalz kommt mir so langsam wie Griechenland oder Kroatien vor, man muss sich nur Zeit nehmen…

      1. Ich habe einen Tipp für weitere Planungen. Kennst du das Portal outdooractive.com Das kann man kostenlos nutzen. Da kannst du bereits veröffentliche Wanderungen suchen oder mit dem Tourenplaner auch selber planen. Die GPX-daten kannst du dir dann auf deinen Routentrecker schicken.

        1. says:

          Vielen Dank! 🙂

  11. Eine schöne Strecke – und durch Deine lebhafte Schilderung wieder mittendrin statt nur dabei 👍

    1. says:

      Vielen Dank! Der Rundweg ist wunderschön und leicht zu gehen, perfekt für Einsteiger 🙂

Was brennt dir auf der Zunge? ;-)

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