Gedanken, Projekte

Ohne Corona hätte ich nie…

Seit Beginn des letzten Jahres betrachte ich die Welt mit Staunen. Denn zuerst verwandelt sie sich in eine Geisterzone, um anschließend in einen Riesenzirkus zu münden. Frei nach dem Motto „sag niemals nie“ reihen sich in kurzer Zeit Geschehnisse aneinander, die ich bis vor kurzem für reine Science-fiction gehalten hätte. Flugzeuge am Boden? Geschlossene Grenzen? Nur noch maskierte Menschen auf der Straße? Das ist der Stoff, aus dem Filmvorlagen gemacht werden…

Hier eine kleine Aufzählung der Dinge, die ich ohne Corona wohl so nicht gesehen/nicht erlebt hätte:

Ohne Corona hätte ich nicht…

…erlebt, wie sich die Welt in eine filmreife Kulisse verwandelt

Und das ganz in Echt. Im Real Life.

Die Uhren bleiben stehen und drehen sich dann zurück. Flugzeuge bleiben auf der Erde, Länder schließen ihre Grenzen, Menschen haben Angst. Reisende werden in einer beispiellosen Aktion in ihre Heimatländer zurückgeflogen. Wie im Bürgerkrieg werden Ausgangssperren verhängt, auch das innerländische Reisen von Bundesland zu Bundesland wird mehr oder weniger untersagt. Die Erde steht still.

Nein, die Pandemie ist nicht schön und keiner von uns hatte je um diese Erfahrung gebeten. Doch sie ist uns nun mal gegeben worden. Es ist etwas, wovon man später noch seinen Enkeln erzählen wird.

 

…gesehen, wie sich Menschen um Toilettenpapier prügeln

Ist das zu glauben?

Menschen drehen durch, und zwar auf unterschiedliche Art und Weise. Hätte man oben umrissenes Szenario als Filmvorlage genommen, würde der Zuschauer vermutlich „unglaubwürdig!“ in den Raum stöhnen. Doch seit Ausbruch der Pandemie scheint alles möglich zu sein, die Angst fördert in Menschen so vielfältige Reaktionen zutage. Manche prügeln sich um Hygieneartikel. Manche glauben fest daran, heimlich gechipt zu werden (dabei haben sie ihren Überwachungschip auch so immer dabei, es nennt sich Smartphone…). Einige stürmen den Reichstag. Und je länger die Pandemie andauert, umso schwieriger scheint sie – zumindest psychisch – zu bewältigen zu sein.

 

…so viel Solidarität gesehen

Menschen gehen für diejenigen einkaufen, die es nicht können. Menschen unterstützen einander. Die Leistung der Pflegekräfte, der Verkäufer und Lehrer wird gewürdigt – zumindest in der öffentlichen Wahrnehmung. Ja, selbst die USA sagen dem Iran humanitäre Hilfen zu, wer hätte das gedacht…

 

…so viel Veränderung gesehen

Probleme werden sichtbarer denn je, ob es um Missstände in der Pflegebranche geht oder in unseren Schulen. Plötzlich sind Dinge möglich, die vor kurzem nicht einmal diskutabel schienen wie die Digitalisierung der Schulen, die jetzt, wenn man der Bundesregierung glauben schenken mag, stärker denn je vorangetrieben wird, oder die Möglichkeit zu Homeoffice. Es ist nicht nur Solidarität, es ist die Veränderung. Mögen die guten Anfänge auch nach der Pandemie weiterhin Früchte tragen.

 

…so viele neue (Un)wörter kennengelernt

Ob Coronadiktatur, Lockdown oder Social Distancing – ein neues Selbstverständnis ist entstanden. Statt physische Nähe ist jetzt Abstand gefragt, neue Gewohnheiten entstehen. Während es früher unhöflich war, vor anderen Menschen zurück zu weichen, gehört es nun zum gutem Ton. Während „Gesicht zeigen“ früher für Offenheit und Ehrlichkeit stand, ist heute Gesicht bedecken angesagt. Gehe ich auf die Straße und spreche mit Menschen, so sehe ich die Masken gar nicht mehr. Man gewöhnt sich an alles. Eine neue Kultur des Miteinanders ist am entstehen, mal sehen, ob und wie lange dies anhält. Wie sich die Gesellschaft insgesamt entwickelt.

 

Ich war noch nie so oft in Videokonferenzen wie in diesem Jahr

Eigentlich war ich noch nie zuvor in einer Videokonferenz. Und nun scheine ich meine Kollegen nur noch auf diese Weise zu sehen. Video statt zu telefonieren, Zuschalten statt langer Fahrtwege. Auch das ist eine Erfahrung, die ohne Corona so nicht möglich gewesen wäre.

Und auf die ich gern verzichten würde, denn ich merke, wie sie mir fehlt – die ganz normale, zwischenmenschliche Interaktion. Weihnachtsfeier mit Glühweintasse und Zipfelmütze vor dem heimischen Computer? Auch eine neue Erfahrung, die es ohne die Pandemie nicht gegeben hätte.

 

Ohne Corona hätte ich nicht gewusst, wie wichtig Menschen füreinander sind

Natürlich sind Freunde wichtig, Familie. Es gibt Menschen, die wollten wir immerzu regelmäßig sehen, von Angesicht zu Angesicht. Doch hier spreche ich nicht nur von den Liebsten, hier spreche ich von den ganz normalen, alltäglichen Interaktionen. Den sozialen Kontakten, die wir im Alltag kaum als solche wahrnehmen oder zu würdigen wissen. Wir sind Herdentiere. Menschen brauchen Menschen, einfach nur, um „unter Menschen“ zu sein. Zumindest ab und zu. Da ist sicher jeder ein bisschen anders. Wie wichtig mir das ist, erkenne ich erst jetzt, da genau das fehlt.

Menschen sehen einander nicht mehr im realen Leben und, begegnet man sich draußen, wechselt man pandemiebedingt die Straßenseite. Abstand ist wichtig, ein Eintauchen in einen Menschenstrom, ein Untertauchen im belebten Café nicht mehr möglich. Das Leben steht still und wir drohen, zu vereinsamen. Das zeigt sich schon daran, dass man sich wie Keks auf die nächste Videokonferenz freut…

 

…hätte ich nicht entdeckt, wie lecker Corona-Bier schmeckt!

Als wir gehört haben, dass die Marke seit Beginn der Pandemie Umsatzeinbrüche verzeichnet, stießen wir während unseres diesjährigen Italienurlaubs nur noch mit Corona an. Prost!

 

…hätte ich nicht die Wohnung renoviert

Dank Kurzarbeit scheine ich aktuell unendlich viel Zeit zur Verfügung zu haben. Ich mache mich an Dinge, die schon lange anstehen. Wände werden gestrichen, die Couch neu eingekauft, die Küche auf Vordermann gebracht. Wann kommt man denn sonst dazu?

 

Wir haben zum ersten Mal einen Weihnachtsbaum!

Auch das verdanken wir der pandemischen Situation, denn normalerweise sind wir beide über Weihnachten außer Landes. Da das „außer Landes“ momentan den Weg zur Mülltonne und zurück bedeutet, heißt das Gebot der Stunde: mache es dir in den vier Wänden gemütlich.

Ich glaube, so sehr die Weihnachtsstimmung ausgekostet habe ich zuletzt in meiner Kindheit. Da wurden in diesem (…letztem) Jahr Kekse gebacken, Lichtlein brannten und Bing Crosby sang mit rauchiger Stimme: „I’m dreaming of a white christmas.“

Und der Weihnachtsbaum, ach der schöne Weihnachtsbaum…

 

Aber langsam reicht’s…

Mit diesem Beitrag nehme ich teil an Ulrikes Blogparade: „Ohne Corona hätte ich das nie erlebt“ auf Bambooblog. Danke, liebe Ulrike, für die Anregung. Vermutlich geht es bei der Blogparade darum, die positiven Erlebnisse zu sehen und anzuerkennen. Doch ich wäre nicht ich, wenn ich nicht auch ein bisschen gemeckert hätte…

Ich denke, ohne Corona hätten wir vieles so nicht getan, nicht gesehen und nicht erlebt wie in diesem (und im letzten) Jahr. Doch so langsam könnte es auch wieder gut sein. So langsam träume ich wieder von Reisen, von vollen Städten und Menschen, die zusammen sind. So langsam könnte es wieder „nach Corona“ sein…

Einen richtig tollen Beitrag dazu schrieb übrigens Claire auf ihrem Blog Blue Bayou: Dauerhaft Reisende und Corona – Stillstand Deluxe?. Claires Beitrag entstand bereits während des ersten Lockdowns, doch er passt wie angegossen. Wolltest du schon immer mehr Sport machen, dich mit Dingen beschäftigen, für die du sonst keine Zeit hattest? Die Corona-Zeit machts möglich…

Kasia

Hi, ich bin Kasia, die Stimme von "windrose.rocks" :-)
Treibt Dich die Frage um, was sich denn alles jenseits der heimischen Couch verbirgt, bist Du rastlos und neugierig wie ich und spürst den Drang in Dir, in die Welt hinaus zu gehen? Dann tue es! Ich nehme Dich mit auf meine Reisen und lasse Dich hautnah das Unterwegs sein miterleben - in all seinen Facetten. Lass Dich inspirieren, komm mit mir und warte nicht länger, denn... die Welt ist so groß und wir sind so klein, und es gibt noch so viel zu sehen!

Die Welt wartet auf uns.

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13 Kommentare

  1. Wow, danke, danke für das Lob! Freut mich riesig, dass Dir mein Beitrag gefallen hat! Ich überlege, bald mal ein Update dazu zu verfassen. 🙂

    Gruß, Claire

    1. Hallo Claire,

      deine sehr positive Art hat mich sehr beeindruckt. Ich bin auf das Update schon sehr gespannt 😉

      Liebe Grüße
      Kasia

  2. […] Artikel “Ohne Corona hätte ich nie…” ist packend und humorvoll […]

  3. Hi Kasia,
    ich finde es toll, dass Du fast immer die positiven Dinge findest und herausstellst, wo die meisten anderen Menschen miesepetrig durchs Leben schlurfen, weil Ihnen Corona ja scheinbar so übel mitspielt. Vielleicht sollten das mehr Menschen tun.
    OK, bei mir ist der Zug abgefahren – ich glaube Du weisst, dass ich tief in meinem Innern morbide und böse bin. Aber die Menschen wie Du – eben diese gottgleichen Engel, quasi Lichtgestalten positiven Denkens.. Ok, das war jetzt etwas starker Tobak, sogar für mich.. 😉
    Ich glaube, das was hier als Einschränkungen während einer Pandemie vom Bürger verlangt wird, davon kann man in anderen diktatorischen Ländern nur träumen, das ist also „Klagen auf hohem Niveau“.
    Ich weiss nicht ob es daran liegt, dass viele Menschen einfach nicht pragmatisch denken und leben können. Kleinste Veränderungen im Tagesablauf – und schon ist der Tag vermiest..
    Ganz ehrlich? Corona stört mich nicht im mindesten – ich brauche nicht in die Firma pendeln, in Discos, Museen und Gym’s gehe ich sowieso nicht (mehr), Lebensmittel lasse ich mir schicken – muss mich also nicht Abends auch noch stundenlang um Nudeln oder Toilettenpapier prügeln. Das könnte ich so bis zur Rente durchhalten… wenn da nicht die anderen Menschen wären, die Covidioten, Querdenker, Seelenvergifter. Die, die aus Corona ein Geschäft für sich selber machen, andere Menschen aufwiegeln. Würden wir wirklich alle an einem Strang ziehen – uns etwas zurücknehmen und unsere eigene Bequemlichkeit nicht höher einstufen als die Sicherheit anderer Menschen – was wäre dieser Planet für ein himmlischer Ort.. 😉

    1. Hallo Peter,

      gottgleiche Lichtgestalt, da hast du dich aber selbst übertroffen! Ja ja, ich sehe es schon vor meinem geistigen Auge: ich schwebe mit ätherischer Leichtigkeit über den Köpfen der Menschen und verteile positive Gedanken… 😉

      So, aber jetzt plumpsen wir wieder auf die Erde zurück. Plumps. So.

      Man hört so oft den Satz, wieso wir uns denn beschweren, es ginge uns doch gut…? Dann werden oft mit Vorliebe ominöse hungernde Kinder in Afrika ins Feld geführt, um aufzuzeigen, WIE gut es uns doch geht. Dieses Thema hatten wir heute morgen in der Videokonferenz und eine Kollegin sagte: Nein! Es ist nun mal so, dass die Isolation und das Social Distancing Menschen unterschiedlich stark trifft. Manche Menschen brauchen ihr soziales Umfeld, ihre Freunde, das Weggehen, den Kontakt. Und wenn das plötzlich fehlt, dann geht es ihnen schlecht damit. Und es kann kein Argument sein, dass es anderen Leuten in anderen Ländern noch schlechter geht als uns und dass wir es ja im Vergleich dazu noch gut haben.

      „Ich will weggehen.“ Sagte sie. „Ich will reisen. Ich will Freunde treffen. Und wenn ich das nicht kann, dann bin ich unglücklich damit.“ Und das finde ich völlig legitim. Warum soll man es denn verleugnen, wenn es einem nicht gut geht? Wenn sich jemand unzufrieden fühlt und nicht einmal den Raum hat, mal zu motzen, was bleibt dann? Man kann die Menschen nicht zum positiven Denken „verdonnern“. Es gibt immer irgendwo auf der Welt eine arme Sau, die noch schlimmer dran ist, aber inwieweit ändert das unser eigenes Empfinden?

      Puh, ja, du siehst, die Lichtgestalt hat sich gerade aufgelöst und ist unelegant auf dem Boden des Gemeckers gelandet 🙂 Und du, ja, du bist böööseee, das ist schon okay. Die Welt braucht auch ihre Teufelchen…

      Die Sparte der Aluhüte würde hier den (Mecker)Rahmen sprengen. Das ist sicher einen eigenen Beitrag wert, ist halt nur die Frage, ob man den Menschen auch noch einen Beitrag widmen will. Ist eigentlich Speicherplatzverschwendung…

      Liebe Grüße
      Kasia

      PS: wenn du genau hinliest, dann wirst du sehen, dass ich in den ersten Absätzen des Beitrags eigentlich nur am Meckern bin… Ich habe das Genörgel nur geschickt als „Verwunderung über die Welt“ getarnt… 😉

      1. Ja Rapunzelchen, da wollte ich EINMAL nett sein – und schon krieg ich die Bratpfanne vor die Omme gewemmst.. dabei habe ich mir bestimmt die ganze Nacht um die Ohren geschlagen um mal was zu schreiben, was sich in den Ohren von Weibsvolk irgendwie emotional und rührselig anhört..
        Ich will gar nicht abstreiten, dass sich durch den Lockdown vieles verändert hat – und klar, grade Reiseblogger (aber das hört sich so kommerziell an – sagen wir mal Menschen die gern reisen und über Ihre Reiseerlebnisse schreiben) haben jetzt ein Problem, besonders wenn dies Ihre Einnahmequelle ist (und dazu die Einzige). Aber mal ganz ab von den Bloggern, ist Corona für alle eine Einschränkung für viele leider auch finanziell – ich wollte da aber nicht das Bild von hungernden Kindern in Afrika oder wo auch immer in den Kopf zaubern. Ein Lockdown in China mit Ausgangssperre ist mit dem Kindergeburtstag, den wir hier in Deutschland Lockdown nennen nicht zu vergleichen.
        Der Satz „ICH WILL“ ist schon von der Aussage her in meinem Empfinden bedenklich. Dafür hab ich früher ein paar hinter die Ohren bekommen (oder heute mit der Bratpfanne). „Ich möchte..“ zeigt den Wunsch etwas zu begehren ebenso – zeigt aber auch die Bereitschaft an, auf etwas anderes verzichten zu können, wenn man etwas nicht bekommen kann. Und das ist etwas, was viele Menschen nicht gelernt haben oder nicht wollen. Deswegen gleich einen Platz auf der Couch des Meisendoktors buchen? Beim Bund sagten wir „Arschbacken zusammenkneifen und weiter“..
        Ja Social Distancing ist für manche Menschen nervig – ich glaube, dass dies auf Frauen sogar in höherem Maße zutrifft, als auf Männer (nicht umsonst gehen die in der Disco immer zusammen auf’s Klo – was machen die Da eigentlich?)
        CU
        Peter
        P.S. Pack die Bratpfanne weg – das tut weh… 🙂

        1. Lieber Peter, meine Bratpfanne ist schon ganz verbeult, weil ich das Männervolk ständig verprügeln muss… 😉 Wobei ich deine Bemühungen, der weiblichen Psyche gerecht zu werden, natürlich sehr zu schätzen weiß… Nur den Hundewelpen von zuletzt, den fand ich übel… 🙂

          Siehst du, wie unterschiedlich die Menschen doch sind. Ich bin nicht so der Freund von „ich möchte“; wenn ich was will, dann will ich es eben. Da gibt es nichts zu verniedlichen. Natürlich ist es dem Virus ja Banane, was wir alles wollen oder nicht, da können wir „wollen“ oder „möchten“, bis wir schwarz werden…

          Und nun, um das Geheimnis zu lüften: der gemeinsame Toilettenbesuch dient dem Austausch unter vier Augen, vorzugsweise über euch, liebe Männer… aber das habt ihr schon tief in eurem Inneren geahnt, oder..?

          Liebe Grüße
          Kasia

  4. Danke Kasia, du hast absolut recht und mir reicht es eigentlich auch. Gerne würde ich mal wieder shoppen gehen und danach mich mit einer Freundin ins Kaffee setzen
    Liebe Grüße Andrea

    1. Liebe Andrea,
      ja, die sozialen Interaktionen sind so wichtig. Mal wieder normal weggehen. Ich hoffe, im Sommer wird es besser und alles etwas lockerer, natürlich je nach aktueller Lage. Man ist so viel zu Hause momentan, und obwohl mancher die Zeit hätte, seine Lieben zu treffen, verkneift man sich die meisten Besuche einfach aus Vernunftsgründen.

      Na ja, das wird schon wieder. Kein Zustand dauert ewig, damit müssen wir uns trösten. Und wie gesagt, es gibt auch positive Dinge, die ohne Corona so nicht passiert wären…

      Liebe Grüße
      Kasia

  5. sehr schön geschrieben und absolut zutreffend ! Auch bei mir ist es viel ruhiger geworden. Mit dem Freundeskreis wird nur noch per Whatapp Kontakt aufgenommen. Das vierwöchige Kegeltreffen findes auch nicht mehr statt ( vom geplanten Ausflug nach Prag ) ganz zu schweigen. Man geht aber regelmäßig vor die Tür und bewegt sich im näheren Umkreis.
    Eine Sitiuation die niemand gefällt aber wir sind auch über Jahrzehnte verwöhnt und viele jammern auf hohem Niveau was ich teilweise auch verstehe weil man kennt es ja nicht anders ! LG Manni

    1. Vielen Dank! 🙂
      Ja, das stimmt. Wir sind schon verwöhnt in mancherlei Hinsicht. Und manchmal erfährt man auch neues über sich selbst. Ich dachte wirklich, dass mir das Reisen am meisten fehlen würde, doch was mir tatsächlich fehlt, das sind die sozialen Kontakte. Einfach mal ein Abend mit Freunden, gemeinsame Unternehmungen wie so ein Kegeltreffen… die ganz normalen, kleinen, schönen Dinge eben. Ich glaube, was uns fehlt, sind andere Menschen.

      Liebe Grüße
      Kasia

  6. Danke für Deinen hochinteressanten Beitrag!

    1. Liebe Ulrike, ich bewundere deine positive Art, an die Dinge heranzugehen. Mit deiner Blogparade motivierst du Menschen dazu, sich selbst etwas davon abzuschauen – und das ist toll.

      Liebe Grüße
      Kasia

Was brennt dir auf der Zunge? ;-)

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