Deutschland, Europa

Wanderung im Wiedtal – Melsbach-Altwied

Es ist eigenartig, wenn man versucht, Geschichte zu erspüren. Wenn man an denselben Steinen steht, an denen – oder innerhalb derer – etwas Bedeutendes passiert ist. Genau hier, just in diesen Mauern, deren Ruinen ich jetzt betrete, haben sich vielleicht Schicksale entschieden, haben reiche, einflussreiche Menschen gewusst, dass ihr Ende kommt. Emotionen kochten hoch, aufgeregte Stimmen wurden laut. Just hier, just an dieser Stelle, just in diesem Moment.

Es ist, nur für einen kurzen Augenblick, als würde das alles parallel noch immer geschehen, an diesem Ort, in einer anderen, überlagerten Zeit. In einer anderen, vergangenen Welt, die doch noch immer sich hörbar zu machen versucht. Und hier, hier trampeln Kinder herum, hier scheint die Sonne herein, zwitschern Vögel. Geschieht das alles weiter, hat es nie aufgehört? Haben sich die Szenen nur übereinander gelagert wie der Abdruck zweier Fotografien auf einem Film?

Dieser Ort macht mir Gänsehaut.

Nur selten kann ich so etwas empfinden. Das letzte Mal vor fünfzehn Jahren in der kühlen Halle vom Wormser Dom. Denn die meisten geschichtlich bedeutenden Stätten sind so rege besucht, sind dermaßen überlagert vom Leben, strotzend vor Aktivität, dass das Echo, welches eh nur sehr leise zu hören ist, übertönt wird vom aktuellen Geschehen. An historischen Orten wie Petra oder Jerusalem ist man von den Händlern, von den Menschen drum herum abgelenkt. Der Ort wird nur noch zu Steinen.

 

Geschichte der Melsbacher Kreuzkirche

Die Ruine der Melsbacher Kreuzkirche ist über tausend Jahre alt. 

Der Sage nach entstand die Kreuzkirche, als sich ein Ritter im Wald verirrte und ihm die weiße Dame (oder die Mutter Gottes) mit einem flammenden Kreuz erschien. Sie zeigte ihm den Weg hinaus. Aus Dankbarkeit ließ der Ritter eine Kirche an der Stelle errichten, an der er der Erscheinung begegnet ist. 

Wie zur Bestätigung sehe ich die Gestalt eines Ritters in der Baumrinde der in der Mitte der Ruine aufragenden Eiche. Sieht selbst, es ist erstaunlich. Gänsehaut-Faktor.

Die historischen Quellen streiten sich, was das Entstehungsjahr betrifft, denn die Kirche wird zwar zum ersten Mal im 11 Jahrhundert erwähnt, doch die Funde deuten darauf hin, dass sie noch viel älter sein muss, vermutlich 6 oder 7 Jahrhundert. Fest steht, dass sie älter ist als das sie umgebende Dorf, welches erst in den darauffolgenden Jahrhunderten entstand. Die frühen Christen hatten immer eine geheime Versammlungsstätte, an der sie sich regelmäßig trafen. Die in Heddesdorf, einem heutigen Stadtteil von Neuwied, gefundenen Grabbeigaben zeugen davon, dass hier zum einem Christen lebten, zum anderen einen solchen Versammlungsort gehabt haben mussten. Es wird vermutet, dass es sich dabei um die Kreuzkirche in Melsbach handelte. In späterer Zeit wurde sie zum Wallfahrtsort für Pilger und Ritter, die für eine glückliche Heimkehr beteten. 

Angeblich soll hier im 16 Jahrhundert Melanchton, ein Schüler Luthers, gepredigt haben, doch diese Vermutung ist nicht belegt. Trotzdem wird sie auf der Infotafel erwähnt. Ein wenig wirkt dies wie die Aushänge, die an einigen Orten prangen und laut rufen: „Shakespeare war hier… nicht.“ Nichtsdestotrotz bedeutet die Reformation den Untergang der Kirche, die mit der Abschaffung von Ablasshandel und Wallfahrten ihre Bedeutung verlor. 

 

Infos zur Wanderroute

Diverse Wanderrouten führen um Melsbach und Altwied herum, so dass für jeden etwas passendes dabei sein dürfte. Gute Quellen dazu sind die Webseiten ich-geh-wandern.de oder komoot.de, wo sowohl die Routen als auch der Schwierigkeitsgrad beschrieben wird. Auch ein Download der Karte ist möglich.

Ich habe mir die Me1 Wanderroute ausgesucht, die mit über 10 Kilometern Länge um Melsbach und Altwied verläuft und sich mit den bekannten Strecken Rheinsteig und Limes-Wanderweg stellenweise überschneidet. Die Beschilderung der Route selbst fand ich bescheiden; leider geht es nicht ganz ohne zusätzlicher Routenkarte in digitaler oder analoger Form. Wobei ich dazu sagen muss, dass ich mich als Wander-Anfänger bezeichnen würde, vielleicht ist die alleinige Orientierung an Markierungen eher für Wander-Profis gedacht.

 

Und los!

Die Ruine der Kreuzkirche nehme ich vorab mit, als ich mit dem Auto auf dem Feierabendweg zurück ins Hotel dort anhalte. Schon oft hat mich dieser interessante Ort eingenommen, meine Aufmerksamkeit auf sich gelenkt, erschien bedeutsam, doch völlig vergessen zu sein. Zum ersten Mal jedoch hatte ich die Zeit (und auch die Muße) mein Auto wirklich zum Stehen zu bringen.

Am Abend nach einer Stärkung fahre ich wieder los. Jetzt gegen achtzehn Uhr ist die Hitze nur halb so ermüdend, doch die Tage sind lang Ende Juni. Es ist die längste Zeit des Jahres, in der es draußen hell ist und eine besondere Zeit, in der einen der Sonnenschein bis in den späten Abend hinein begleitet. Das wandern kann beginnen.

Die Wanderstrecke starte ich in Melsbach am Tennisverein, wo kostenlose Parkplätze auf mich warten. Der Tennisverein hat coronabedingt geschlossen, wie so viele Sportvereine in dieser Zeit.

Ich halte mich an den Me1-Wegmarkierungen, als ich loslaufe, wobei ich schon nach kurzer Zeit feststellen muss, dass die Wanderwege hierzulande nicht wirklich gut gekennzeichnet sind. Teilweise muss man raten, teilweise tastet man sich voran, kommt vom Weg ab, nur um nach Kilometern wieder eine „seiner“ Markierungen zur Gesicht zu bekommen.

Die Route führt mich in den Süden von Melsbach und schon bald verlasse ich den Ort. Zwischen Wiesen und reifenden Weizenfeldern, wo der Bauer mit seinem Traktor vorbei fährt und unzählige bunte Blumen in den Gärten leuchten, wo am Rande der Felder blaue Kornblumen und roter Klatschmohn warten. Als ich mich bücke und sie fotografiere, schießt mir etwas großes und schwarzes vor die Hände. Na, du kleiner Kater, du hast mich aber erschrocken. Die Katze wartet ab und fängt schließlich an, sich an meinen Beinen zu reiben. Fragend bleibt sie stehen, als ich weiter gehe.

Das Feld, die Wiese – alles summt. Dieser Geruch des Hochsommers, der Geruch der Hitze, das Surren von Insekten irgendwo im hohen Gras. Alles bewegt sich und steht doch still, alles scheint reif. Die schwüle Wärme, die Gerüche des Feldes.

Pferde auf einer abgezäunten Wiese. Von einem versteckten Platz zwischen den Bäumen höre ich leise Gespräche. Meine Hände sind lila vom Saft der Wildkirschen, die ungestört – und ohne Besitzer – am Wegesrand reifen. Unzufrieden siehe ich zu den saftig dunklen Früchten, die weit oben außerhalb meiner Reichweite reifen. Am liebsten würde ich mir den ganzen Baum in den Mund stopfen.

Bin ich hier richtig? Schon wieder wirkt die Markierung nicht eindeutig. Note: mangelhaft. Ich verliere Zeit, indem ich zurück und wieder vor gehe. Doch man wandert nicht, um anzukommen. Hätte ich mich nicht verlaufen, dann hätte ich ein paar wirklich schöne Plätze nicht entdeckt.

Dann erreiche ich wieder die Kreuzkirchenruine Melsbach, an der ich am Nachmittag angehalten habe. Hier verliert sich die Markierung. Zumindest für mich. Also improvisiere ich und gehe quer durch den Ort, um mich von dieser Seite Altwied zu nähern.

 

Der Limes

Der Begriff „Limes“ stammt aus dem Lateinischen und bedeutet „Grenzwall“. Es handelt sich um den äußersten Grenzposten oder Grenzzaun der Römer, die nach Europa eingedrungen sind. Ein langer Wall markierte die Außengrenzen des Römischen Reiches. Reste davon wurden an verschiedenen Stellen gefunden, so dass man heute den Verlauf der Grenzen gut nachvollziehen kann. Manchmal wurden die Grenzen durch Umzäunungen aus Pfählen gebildet, manchmal gab es natürliche Flussverläufe, die eine Umzäunung überflüssig machten. Der Grenzwall diente vor allem zur Kontrolle von Einfuhr und Ausfuhr diverser Handelsgüter und zur Personenverkehrskontrolle. Für die Abwehr größerer Angriffe waren sie nicht gedacht und nicht geeignet. 

Der Limes in Deutschland, der Obergermanisch-Raetische Limes (ORL) ist mit 550 km das längste Bodendenkmal Europas und gehört zur UNESCO Weltkulturerbe. „Unsere“ Limes-Strecke hier zieht sich zwischen Rheinbrohl und Bad Ems durch den Westerwald und kann über den Limeswanderweg (Limesweg) zwischen Westerwald und Taunus erlaufen werden. 

 

Schon bald lasse ich Melsbach hinter mir und drücke mich an den letzten Zäunen und Häusern vorbei. Lasse mich von einem Hund anbellen. Und lande vor einem großen, abgesperrten Gelände; einem Wildtiergehege mit scheuen Rehen, die von Weitem kurz zu mir aufblicken. Eine Mutter mit ihrem Jungen flitzt davon. Das Gelände gefällt mir. Es ist von seiner Beschaffenheit her zum großen Teil an die Bedürfnisse der Tiere angepasst. Es wirkt wie im Wald. So eng ist der Weg, so dicht das Geäst um mich herum.

So. Laufe ich nun parallel zum Bach oder überquere ich selbigen und schaue, wohin mich der Weg führt? Auf die Markierung sehe ich längst nicht mehr. Der Weg führt mich aus dem dichten, waldigen Gebiet wieder auf offene Fläche, inmitten von Feldern und Wiesen. Ein Radfahrer kommt mir schnaufend entgegen, doch ansonsten bin ich völlig alleine. Und das Setzen von einem Fuß vor dem anderen gefällt mir, es ist nichts besonderes, nur laufen, etwas, was die Menschen schon seit jeher getan haben.

Zwei junge Rinder schauen mich mit großen Augen an. Dann wenden sie sich wieder ab, als sie feststellen, dass ich nicht „ihr“ Mensch bin.

Die Wanderroute will mich in die entgegengesetzte Richtung führen, doch ich habe längst beschlossen, auf kürzestem Wege Altwied zu erreichen, dort, wo die Burgruine Altwied steht und wo der Fluss gemächlich an einer steinernen Brücke vorbei dahin plätschert. Also suche ich nach einer Abkürzung, aber der Weg ist komplett mit Riesenbärenklau zugewachsen. einer aus Kaukasien stammenden, ursprünglich bei uns nicht heimischen Pflanze. Wer sie berührt, handelt sich schmerzhafte Verbrennungen an der Hautoberfläche ein. Zudem löst die Pflanze Allergien aus. Diese Stauden sehen fremdartig aus, zu groß geraten, zu gefährlich; ungestört erreichen sie die Höhe eines kleinen, jungen Baumes. Ihre Samen können über Jahre in der Erde überleben. Mit einer gewissen Mischung aus Faszination und Abscheu schaue ich das Riesending an.

Also zurück. Ich überquere den Flecksbach und gehe herunter. Den Ort Altwied erreiche ich, als die Sonne bereits anderthalb Handbreit über dem Horizont steht. Dafür bin ich gekommen, das sanfte Plätschern der Wied und der modrige, dennoch kühlende und frische Geruch des Flusses beruhigen meinen erhitzten Atem. Die Sonne verbirgt sich kurzzeitig hinter einem Berg. In bergigen Gelänge ist es eher dunkel. Ich laufe vor bis zur Brücke. Das glatte, regungslose Wasser der Wied wirft das Bild der Brückenbögen zurück wie ein Spiegel.

Es würde mich reizen, die Brücke zu überqueren, um zu sehen, was auf der anderen Seite ist und wohin der Weg führt, doch zum ersten Mal an diesem Abend fühle ich die Zeit im Nacken. Es wird nicht mehr allzu lange Licht geben, und ich will versuchen, die Laubachsmühle zu erreichen, ehe die Sonne weg ist.

 

Laubachsmühle

Die Laubach ist ein Quellzufluss der Wied. Das Wasserrad der Laubachsmühle wird vom Wasser des Bachs angetrieben. Es handelt sich um eine ehemalige Pulvermühle, in der gegen Mitte des 18 Jahrhunderts Schwefel, Holzkohle und Salpeter gemahlen wurden, um daraus Schwarzpulver herzustellen. Pulvermühlen wurden von Mittelalter bis in den Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts hinein genutzt. Die meisten von ihnen standen in Tälern und an Fließgewässern außerhalb der Ortschaften, da die Explosionsgefahr hoch war.

Heute ist die Mühle ein Highlight auf den meisten Wanderrouten, die um die Altwied führen. Kaum zu glauben, doch im Widerspruch zu der heutigen, idyllischen Erscheinung birgt das Wiedtal eine militärische Vergangenheit. Doch leider werde ich bei dieser Wanderung die Laubachsmühle nicht erreichen. 

 

Ehemalige Wehranlage Wied

Erstaunlich für mich war, dass das Wiedtal nicht immer dieses ruhige, friedliche Gesicht besaß wie heute, welches mich bei meinen vielen Durchfahrten regelmäßig in seinen Bahn zieht. Das Wasserwerk und die dazugehörende Anlage mit glattem Wehrrücken und einem betonierten Boden war für Fische und andere Lebewesen alles andere als ein optimaler Lebensraum. Sie wirkte wie eine abriegelnde Sperre und machte die Wanderungen der hier lebenden Fischbestände unmöglich. Bilder von damals zeigen das deutlich. Im Jahre 2017 wurde der Wehrrücken zurückgebaut und der Flussabschnitt renaturiert – es war passenderweise das Jahr, in dem ich zum ersten Mal beruflich an der Wied unterwegs war. 

 

Burg Altwied

Die Burg ist von drei Seiten von der Wied umgeben und auf einem Felsrücken errichtet. Sie wurde im 12 Jahrhundert erbaut und bis ins 17 Jahrhundert hinein genutzt. Geschichtliche Quellen vermuten, dass die Burg errichtet worden war, noch bevor sich nach und nach im Schutze der Burganlage eine Siedlung bildete. Sie wurde nie erobert oder gar zerstört, dennoch steht sie heute als Ruine dar. Lange Zeit von der Grafenfamilie zu Wied bewohnt, soll sie am Ende einer armen, alten Witwe als Unterschlupf gedient haben. Die Altwieder Burg wurde im 16 Jahrhundert aufgegeben und diente als Steinbruch – ein Schicksal, das in dieser Zeit vielen solcher Burgen zueigen war. Der historische Wert dieser Anlagen war (noch) nicht erkannt worden und Gestein war teuer und wurde für neuere Projekte benötigt. 

Unsinniger Weise bin ich versucht, an der Landstraße entlang zu gehen, doch nach kurzer Zeit verwerfe ich dieses Vorhaben wieder. Die Fahrzeuge hier entwickeln recht hohe Geschwindigkeiten und auch mir, bin ich denn einmal motorisiert, macht es unheimlich Spaß, das Auto zügig die Kurven entlang zu peitschen.

Ich kehre um. Eine zeitlang weiß ich nicht wirklich, ob es sich noch lohnt. Ich bin versucht, zurück zum Auto zu gehen und so sieht meine Route kurzzeitig aus wie die einer verwirrten Ameise. Ich werde immer aufgeregter, weil es weder vor noch zurück geht. Oh wie ich Wanderwege hasse, die einfach mitten im Nirgendwo aufhören. Irgendwann finde ich mich auf sehr schmaler Route weit oben über dem Wiedtal wieder. Über knorrige Wurzelgeflechte und Steine geht es recht steil nach oben. Ich nehme den Weg im Sprint, denn ich habe den Drang, mich zu bewegen; richtig zu bewegen, um meinen Puls nach oben zu treiben. Wandern ist eine ruhige Angelegenheit. Halb renne ich den Weg hoch.

Und siehe da, hier ist meine Markierung auch wieder zu sehen. Wie es aussieht, habe ich mich gar nicht mal so weit von meiner Soll-Strecke entfernt; anscheinend habe ich nur hier und da ein paar Abkürzungen genommen. Vielleicht, so sinniere ich, während sich der Puls beruhigt; vielleicht soll man einfach loslassen, sich fallen lassen und nicht krampfhaft nach der Route suchen, dann finden sich auch die Markierungen wieder.

Ach was, die Wegkennzeichnung ist einfach beschissen, machen wir uns nichts vor.

Für die Laubachsmühle ist es bereits wohl zu spät. Doch ich komme wohlbehalten in Melsbach wieder an. Eine rote Katze streift umher, sucht sich ihre Wege. Jetzt, da ich schon fast da bin, bedaure ich fast schon, dass der Weg zu ende ist. Später werde ich sehen, dass ich die Elisabethenhöhe, einen Aussichtspunkt, von wo man weit über das Wiedtal blicken kann, ausgelassen habe. Die Laubachsmühle hingegen, die ich unbedingt erreichen wollte, war nie Teil der Route gewesen. Doch ich war nicht zum letzten Mal hier, ich komme ja wieder.

kasia

Hi, ich bin Kasia, die Stimme von "windrose.rocks" :-)
Treibt Dich die Frage um, was sich denn alles jenseits der heimischen Couch verbirgt, bist Du rastlos und neugierig wie ich und spürst den Drang in Dir, in die Welt hinaus zu gehen? Dann tue es! Ich nehme Dich mit auf meine Reisen und lasse Dich hautnah das Unterwegs sein miterleben - in all seinen Facetten. Lass Dich inspirieren, komm mit mir und warte nicht länger, denn... die Welt ist so groß und wir sind so klein, und es gibt noch so viel zu sehen!

Die Welt wartet auf uns.

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