Jordanien, Tag 4 – Dana, das Biosphärenreservat

Kategorien Asien, Jordanien

Selten in meinem Leben war ich so angesäuselt wie hier, im traditionell muslimischen Jordanien. Die Schafe und die Wüste, die Shisha und die Sterne, der Ouzo und die Gesellschaft – auf Dana!

Wir bewegen uns eine Straße entlang, die es nicht auf meiner Google Maps App gibt und die irgendwo durchs Nirgendwo führt. Djamal* erklärt uns stolz, dass diese Strecke außer ihm kaum jemand kennt und schon kurz darauf stellen wir fest, wie sehr er damit Recht hat. Als wir von der Hauptstraße abbiegen, folgt uns eine Zeit lang ein silbergrauer Mitsubishi, der jedoch schon kurzer Zeit später wieder wendet. Djamal* lacht. „Er denkt, ich hätte mich verfahren. Dabei habe ich nur eine kleine Abzweigung genommen.“

Die Abzweigung führt uns buchstäblich am Abgrund entlang. Als wir anhalten, senkt sich die Sonne langsam hinter die Berge und ein warmes, nicht mehr so grelles Licht durchflutet die Täler. Wir scheinen oben am Dach der Welt zu sein, schauen runter und sind weit und breit die einzigen Menschen. Als wir uns dem wunderschönen Abgrund nähern, schrecken wir einen dösenden, gelben Hund auf, der es sich in einer warmen Felsspalte gemütlich gemacht hatte. Das Tier erschreckt uns im gleichen Maße, doch etwaige Sorgen sind unberechtigt, denn anscheinend wird den Hunden hier schon früh beigebracht, wo ihr Platz ist; das Tier rennt panisch davon.

Wie wunderbar heilsam wirkt die Stille, nachdem das stetige Rauschen des Motors erloschen ist. Eine Ruhe, gerade deshalb so vollkommen, weil sie doch Geräusche aus der Ferne zulässt; sanfte Geräusche wie das Rauschen des Windes um unsere Ohren, von irgendwoher das Klingen von Glocken und den Ruf des Muezzin, der sich melodisch irgendwo in weiter Ferne ausbreitet. Unter uns sind kleine Dörfer, doch hier oben sind wir alleine. Und genießen die Stille. Denn sie ist nicht, wie ich lernen soll, das Fehlen von Klängen, sondern ihre vollkommene, unaufdringliche Komposition.

Vor uns steht die letzte Etappe der Reise nach Dana und ich kann spüren, dass wir schon fast da sind. Die Gegend wird immer abgelegener, immer weniger Städte und immer mehr Dörfer mit alten Steinhäusern, die wir passieren. Hirten treiben ihre Ziegen am Straßenrand entlang, Hunde rennen den Herden hinterher.

Unterwegs sammeln wir einen älteren Mann auf, dessen Auto liegen geblieben ist und nehmen ihn mit bis zum nächstgelegenem Dorf. Der Mann spricht kein Wort englisch, weshalb sich eine Unterhaltung schwierig gestaltet. Der Weg führt nun stetig hinunter; ein paar Biegungen später lassen wir den Mann wieder raus.

Es ist Abend, als wir in Dana Village ankommen. Der Ort, an den Berg geklebt wie ein Adlerhorst, taucht vor uns auf wie eine Erscheinung.

Das Dorf Dana ist im zentralen Westen Jordaniens gelegen und über 500 Jahre alt. Lange Zeit war es schlicht eine Hirtensiedlung, da es in den umliegenden Bergen ausreichend Wasser und Weideflächen gibt. Mit seiner Lage mitten in einer der schönsten Landschaften Jordaniens ist es eines der Highlights des Landes. Wieso habe ich nur zuvor noch nie davon gehört?

Seit einiger Zeit fließt von der US-Regierung Geld in das USAID-Projekt, um das Dorf zu erhalten und die Häuser stellenweise wieder aufzubauen. Es gibt jetzt eine neue Infrastruktur, Elektrizität und Wasser angeschlossen und die alten Steinmauern beherbergen jetzt Übernachtungsmöglichkeiten für Touristen. Und es sind einige Touristen zu sehen, als wir ankommen; europäische oder asiatische Gesichter, die durch die vereinsamten Gassen schlendern. Leben in Dana überhaupt noch Menschen? Ich meine: so richtig?

Noch hat das Dorf seinen dörflichen Charakter, seinen Charme und seine Originalität, doch geplant sind auch ein Luxushotel, ein Souk und diverse Shops, alles nachzulesen in Rough Guides. Und dann wird Dana so sein wie jedes aufbereitete Museumsdorf, wo das Beste, was man tun kann, ist, sich mit neuen Postkarten zu versorgen. Noch kann man hier keine erstehen und das ist auch gut so.

Nachdem ich mein Zimmer bezogen habe, setze ich mich oben auf die Dachterrasse des Hauses. Die Terrasse ist nach allen Seiten hin offen und so kann ich ungestört den Rundum-Blick über das Dorf genießen. Die Sonne neigt sich dem Horizont zu und ihr Licht fällt in einem fahlen Ockergelb über die Mauern der Häuser. Es sind still liegende Baustellen zu sehen, ein Indiz dafür, dass der Aufbau des Ortes vorangeht (oder doch nicht?). Ein Mann setzt sich einen Tisch weiter und spielt mit seinem Handy. Er grüßt kurz; ich grüße zurück und drehe ihm dann wieder den Rücken zu. Ich will den Sonnenuntergang genießen. Die leisen Schatten, die sich anschleichen, den Hund, der auf der warmen Erde döst. Am Ende der Welt. Was für ein Ort.

Meine Zurückhaltung an dieser Stelle hat auch einen weiteren Grund. Bereits bei der Ankunft sind mir die Blicke aufgefallen. Vielleicht gelten solche Blicke Touristen allgemein, vielleicht auch Frauen insbesondere, doch reichen sie einem sensiblen Menschen aus, um alle Antennen auf „Vorsicht“ zu schalten. Wir sind mitten im Hinterland und als wir zunächst zu dritt auf der Dachterrasse sitzen, gibt Djamal* Fran einen Tipp: „Wenn du hier eine schöne Zeit haben willst, dann zieh dir am besten etwas bedecktere Kleidung an. Die Männer hier, they are very dirty for women.“ Fran trägt Leggins und ein Top, und nun fühlt sie sich sichtlich unwohl. „Sie werden dich sonst ansprechen, wenn du einen Schritt alleine tust, du wirst keine ruhige Minute haben. Einige haben schon nach euch gefragt. Sie werden bloß deine Zeit verschwenden.“ Er winkt ab. Dann nickt er in meine Richtung. „Deine Kleidung ist in Ordnung.“

Ich trage ein langes, lockeres Oberteil, das mir über die Hüften reicht und eine weite Hose.

Nun ist Fran auf ihrem Zimmer verschwunden, um zu duschen und sich umzuziehen und ich sitze alleine hier oben über dem Dorf. Djamal*, der mir einen frisch aufgebrühten Salbeitee gebracht und sich dann entfernt hatte, hat mit uns noch Pläne für diesen Abend; er will uns den Sonnenuntergang über der Stadt zeigen. Doch von hier aus ist doch der rauchige Horizont so wunderbar zu sehen, warum noch woanders hin fahren?

Weit fahren wir nicht. Eigentlich nur raus aus dem Dorf und einen Schotterweg den Berg hinauf, einen Weg, der in der Regel nur von Hirten genutzt wird. Wir kommen an einer Ziegenherde vorbei, die von zwei Männern und ein paar Hunden beaufsichtigt wird. Einer der Männer sitzt auf einem Esel.

Wir halten ein Stückchen weiter oben. Und ja, wieder einmal hatte Djamal* Recht: es war nötig, sich von der gemütlichen Dachterrasse fort zu bewegen und hierher zu kommen, denn von hier oben ist der Blick auf Dana Village um Längen besser. Wie auf der Hand präsentiert sich der Ort mit seinen steinernen Mauern, seinen Häusern, die am Hang zu kleben scheinen. Die Sonne wirft noch warmes Licht auf die Häuser und die Berge, doch ihr Schein erlischt gerade. Der Blick wandert geradewegs hinunter, in ein felsiges Tal, dessen Landschaft an die des Grand Canyons erinnert. Es ist still, der perfekte Augenblick. Wir setzen uns auf die Steine, die am Rande des Weges lagern und haben unseren selbstgemachten „alkoholfreien“ Wein dabei. Während Djamal* nochmal ans Auto geht, sitze ich da und freue mich über die so nötig gewordene Auszeit, über die Stille, beginne zu begreifen, wo ich gerade bin. Nichts könnte diesen Moment…

„…Komm, lass uns Fotos machen!“ Alles klar, Fran möchte ein paar Instagramm-taugliche Aufnahmen. Erschlagt mich, falls ich mir irgendwann mal einen Instagramm-Account anschaffe!

Also fotografieren wir. Einmal von vorne, einmal von der Seite, einmal in die Kamera schauend, dann wieder wehmütig in die Ferne blickend. Der perfekte Augenblick – in einem Foto gefangen. Doch ist es wirklich so? „Ich liebe Bilder,“ sagt Fran, „weil ich da die Momente für immer festhalten kann.“ Aber welche Momente? Um den perfekten Moment festhalten zu können, muss man ihn erstmal erleben, doch das kann man kaum, wenn man sofort mit dem Festhalten beginnt. Woran wirst du dich erinnern können, Fran? Frage ich sie und sie weiß sofort, was ich meine. Denn ich, ich werde mich immer an die vielen Fotosessions erinnern…

Doch danach geben wir Ruhe. Wir sind einfach nur da. Das Licht der Sonne erlischt langsam, ohne in einem dramatischen Rot aufzuleuchten. Sie erlischt einfach, versinkt in den trüben Schleierwolken am Horizont über den Bergen. Djamal* schenkt uns Wein in Plastikbechern ein.

Der Wein schmeckt gut, sehr süß und – hoppla! – hat ganz schön Bums. Der soll alkoholfrei sein? Frage ich zunehmend besäuselt. Wir stoßen an, danach lässt uns Djamal* allein; er setzt sich ein paar Meter weiter weg, so dass wir uns ungestört unterhalten können.

Und das tun wir auch, Fran und ich: an diesem Abend reden wir über so vieles, während das Licht am Himmel verschwindet und stattdessen viele kleine Lichter unten im Dorf angehen. Hier hört man keinen Muezzin mehr, hier ist die Stille beinahe vollkommen. Ich kuschle mich in meine Fleedjacke. Es zieht ein leichter Wind, der das Geräusch der vielen kleinen Glocken durch die kühle Luft trägt. Die Ziegenherde wird an uns vorbei und den Abhang hinunter getrieben; das Licht der Laternen verliert sich in der Steppe und verschwindet in der Dunkelheit und wir staunen darüber, wie geschickt sich sowohl die Herde als auch die Hirten mitten in der Nacht auf den Berghängen bewegen können. Hinter uns, wo sich die Bergwand steil nach oben aufrichtet, ertönt ein paarmal ein langgezogenes Heulen. „Das wird ein Fuchs sein.“ Sagt Djamal*, als wir besorgt nachfragen. Doch seit wann heulen Füchse denn in die Nacht hinein?

Es ist dunkel, fast stockdunkel, nur am Horizont ist noch ein fahles Licht zu sehen. In den Bergen verbreitet sich das Geläut der Glocken und in der Ferne sehen wir einen schwachen Schein der Taschenlampe flackern. Djamal* ist nicht ansprechbar, sein Blick in die Ferne gerichtet.

Wieder im Hotel essen wir zu Abend. Es gibt ein Abendbuffet mit anschließendem Salbeitee. Wir sitzen alle rundum an der Wand in einem mit Teppichen ausgelegten Raum. Um uns herum – Besucher aus China, Deutschland, USA und den Niederlanden. Der Tee hat einen ganz eigenen, erfrischenden Geschmack. Vor den Fenstern späht eine rote Katze neugierig hinein; Katzen springen im Raum herum, rennen an den Lehnen der Polstersitze und huschen über den Boden. Wir erstellen Pläne für den nächsten Tag.

Djamal* will am Morgen schon wandern gehen. Er sagt, er mag keine Zeit verschwenden. „Hier im Naturschutzgebiet kann man wunderbar wandern und auch klettern.“ Erzählt er uns. Fran ist sofort Feuer und Flamme, ich wünsche den beiden viel Spaß an der Freude und richte mich darauf ein, eine- bis zwei kostbare Stunden länger zu schlafen.

Dann erzählt uns Djamal* von seiner Kindheit. Seine Familie kam aus Palästina nach Jordanien, flüchtete vor Hunger und den Unruhen. In der ersten Zeit im Land lebten sie mit den Beduinen in der Wüste und so verbrachte Djamal* seine Kindheit und seine Jugend.
„Ich liebte das Klettern.“ Erzählt er. „Ich kletterte damals ganz ohne Absicherung, ich war ein wenig verrückt.“ Eines Tages, erinnert er sich, sei er den ganzen Tag in den Bergen unterwegs gewesen. „Ich war sechszehn. Ich kletterte auf eine Wand hoch und kam in eine Situation, in der ich nicht mehr weiter konnte. Es war mir nicht möglich, hoch zu gelangen, doch es war mir auch nicht mehr möglich, wieder nach unten zu klettern.“ Er habe sich in eine ungünstige Lage hinein manövriert. „Und die Menschen in der damaligen Zeit… sie waren dumm.“

Das ganze Dorf hatte sich versammelt und berieten, wie sie ihn am besten von der Wand holen sollten. „Doch niemand hatte damals daran gedacht, Hilfe von auswärts zu holen. Ich hing an der Wand, es ging nicht vor und nicht zurück. Ich hing stundenlang dort fest. Mein Vater konnte es nicht ertragen, mich dort oben leiden zu sehen und für die Leute war sowieso klar, dass ich sterben würde.“ Und dann sagte er etwas, von dem ich mir zunächst nicht sicher war, ob ich es richtig verstanden hatte. Er sagte: „My father tried to gun me.“ Was, sein Vater versuchte, ihn von der Wand zu schießen?

Ich hatte richtig verstanden. Doch Djamal* erzählt es ohne Wehmut und ohne Zorn. So viele Jahrzehnte sind vergangen, er hatte Zeit genug, um sich mit dem Gedanken an das Geschehene auseinanderzusetzen, zu vergessen und zu verzeihen.

„Meine Mutter hielt ihn mehrmals davon ab.“ Setzt er nun seine Erzählung fort. „Stunde um Stunde vergingen. Für die Leute war ich schon verloren, so gut wie tot.“ Zu seinem Glück kam jemand von der Stadt mit seinem Jeep vorbei. Er holte Hilfe vom nächsten größeren Ort und in knapp einer Stunde hatten ihn die Rettungskräfte hinunter geholt. „Ansonsten wäre ich tot gewesen.“ Sagt er. „Sie hätten mich von der Wand geschossen.“

Später in der Nacht besorgt Djamal* eine Shisha. Mit der Shisha in der Hand verlassen wir das Dorf und laufen einmal über die Straße, um uns an einem ruhigen Plätzchen niederzulassen. Das ruhige Plätzchen ist die windgeschützte Terrasse vor Djamal* und Frans Zimmer; die Räume sind in separaten Häuschen außerhalb des Dorfes gelegen. Hier kommt keiner hin und auch der auffrischende Wind zieht vorbei, ohne uns an diesem stillen Ort zu stören. Die Shisha-Kohle knistert vor sich hin und Djamal* holt seinen Ouzo aus der Tasche. Auf diesen hatte er sich bestimmt die ganze Zeit schon gefreut, denke ich mir grinsend, mich daran erinnernd, dass der Ouzo ursprünglich Whisky hätte sein sollen.

Wir reden und reden, der Ouzo füllt die Gläser. Die Shisha schmeckt duftend und ich puste ihren Rauch gen Himmel. „Bei uns füllt man den Ouzo mit Wasser auf.“ Sagt Djamal* und mixt uns eine ordentliche Mischung, die aus je einem ganzen 250ml Glas besteht. Wohlgemerkt ist das Wasser hier nur Zierde, dient dazu, die klare Flüssigkeit milchig werden zu lassen. „Also, Prost!“ Sagt Djamal* und hebt sein Glas. Damit wir uns richtig verstehen: das 250ml Glas Ouzo ist laut ihm dazu gedacht, um geext zu werden. „Glaubt mir.“ Versichert uns Djamal*. „Das ist besser als es langsam zu trinken. Danach hat man keine Kopfschmerzen.“ Ich exe mein Glas, Fran kann es nicht. Und auch ich bin dabei, mich hinterher ordentlich zu schütteln. Nein, mit anishaltigen Getränken werde ich mich wohl auch in Zukunft nicht anfreunden können, da besteht absolut keine Chance.

Djamal* und ich teilen uns Frans übrig gebliebenen Ouzo auf.

Zwischendurch schickt mich Djamal* wieder auf mein Zimmer. „Hast du deinen Koffer schon ausgepackt?“ Nein, wann denn? Ich tue wie mir gehießen, hole meinen Koffer und gebe meinen Zimmerschlüssel beim Hotelverwalter ab. Und nun?

Nun bekomme ich ein Upgrade.

„Du hast dich ein bisschen enttäuscht angehört, da dachte ich, dass dir dein Zimmer nicht gefällt.“ Sagt Djamal* zu mir. Und tatsächlich, mein Zimmer hatte kein eigenes Bad, aber tragisch wäre es nicht gewesen. Doch nun beziehe ich alleine das übergroße Doppelzimmer neben Djamal* und Fran, mit luxuriös eingerichtetem Bad, welches wohl das doppelte kostet von dem Zimmer, das ich vorhin hatte.

„Mach dir darüber keine Sorgen.“ Sagt Djamal*. „Ich will, dass du zufrieden bist. Ich kenne hier die Leute, ich kann hier praktisch machen, was ich will.“ Er grinst.

Wir sitzen noch lange draußen unter freiem Himmel. Irgendwann kapituliert Fran und geht ins Bett; Djamal* und ich bleiben noch auf. Wir reden. Er erzählt von seiner Jugend. Und eine Sache brennt noch in meinem Kopf.

„Sag mal, Djamal*,“ frage ich ihn, „Wie war das denn damals beim Klettern? Wie kommt es, dass dich dein Vater erschießen wollte? Wie kann man sagen, man will sein Kind von der Wand schießen wie ein Hähnchen, sollte man denn nicht alles versuchen, um es zu retten? Wie konntest du verzeihen und deinen Vater später nochmal ansehen? Wie konnte er dich ansehen?“

Und Djamal* sieht mir an, wie bewegt ich bei dieser Frage bin. Denn das sind Dimensionen, die ich nicht begreife.

„Ach weißt du.“ Sagt er gütig. „Die Menschen damals waren so. Sie haben es sich sehr einfach gemacht. Ich habe danach mit meinem Vater darüber gesprochen – er hätte mich gar nicht von der Wand schießen können.“ Wie das? „Er hat es zwei- oder drei Mal versucht, aber er wollte gar nicht treffen, selbst wenn ihm sein Verstand gesagt hat, es zu tun. Er sagte, er hätte es nicht übers Herz gebracht…“

*Die Namen wurden geändert.

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Hi, ich bin Kasia, die Stimme von "windrose.rocks" :-)
Treibt Dich die Frage um, was sich denn alles jenseits der heimischen Couch verbirgt, bist Du rastlos und neugierig wie ich und spürst den Drang in Dir, in die Welt hinaus zu gehen? Dann tue es! Ich nehme Dich mit auf meine Reisen und lasse Dich hautnah das Unterwegs sein miterleben - in all seinen Facetten. Lass Dich inspirieren, komm mit mir und warte nicht länger, denn... die Welt ist so groß und wir sind so klein, und es gibt noch so viel zu sehen!

Die Welt wartet auf uns.

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