Asien, Georgien

Zurück nach Kachetien – Adieu, Märchenwelt

Nach Besichtigung der tuschetischen Wehrtürme gibt es keine Zeit zu verlieren. Es hatte stellenweise bereits geregnet. Wir müssen runter vom Abano-Pass, ehe die Hänge aufweichen und es lebensgefährlich für uns wird. Wir gehören nun wirklich nicht zu der übervorsichtigen Sorte (sonst wären wir nicht hier), aber mit ein wenig gesundem Menschenverstand kommt man ganz gut durchs Leben.

Die Berge wieder verlassen zu müssen versetzt uns in eine traurige Stimmung, doch auch hier gibt es einige Highlights zu sehen. Die Luft schmeckt nach Feuchtigkeit, es ist diese Schwere, dieses Bleiernde, welches vor einem Regen aufkommt. Wir nehmen wieder den Abano-Pass – weil es einfach keine Alternativen gibt. Das Grün der Weidenflächen und das Grau der Felsen verschmelzen streifenförmig miteinander wie ein mit einem Pinsel gezogenes Stillbild. Hier und da ein tiefer Krater, wie mit einer Hacke mitten durch den Fels gezogen; entlang dieser Krater gleiten kaum sichtbare, dünne Wasserfälle hinunter. Ein tiefer Nebel hängt unbeweglich über und zwischen den Bergen und verbirgt ihre Gipfel in trübem Grau.

An diesen halsbrecherisch schmalen, engen Pfad, von dem es links senkrecht hoch und rechts steil ins Nichts abgeht, haben wir uns schon weitestgehend gewöhnt, so dass der Weg keine weiteren Reaktionen mehr hervorruft. Doch bei einem Blick aus dem Autofenster wird mir klar, wie schmal der Weg ist und wie steil es in die Tiefe geht. Die schnellste Beförderung ins Tal seit Menschengedenken. Oder: es braucht nur einen Schritt… Immer wieder kommen wir an abgerissenen Hängen und abgebrochenen Felsen vorbei. Und diese Schäden sind offensichtlich vor kurzem erst entstanden. Waren die schon da, gestern, auf dem Weg nach oben?

 

Für die Aufräumarbeiten werden kleinere Bagger eingesetzt, die ansonsten nach getaner Arbeit und nachdem sie ihren Dienst quittiert haben, in Würde vor sich hin rosten. Es lohnt anscheinend nicht, sie hinunter zur Inspektion zu bringen, also werden sie genutzt, solange es eben geht.

Dann ergießt sich eine Herde Schafe vom Berghang auf die Straße. Der Schäfer, in wetterfester Kleidung, trottet hinterher. Wir halten den Wagen kurz an, während wir in weißer Wolle versinken. Hier ist nix zu machen, wir müssen warten. Doch das macht nichts, denn wir kleben mit neugierigen Blicken an der Fensterscheibe. Nach einigem Aufruhr ziehen die Schafe weiter in Richtung Tal.

Dann umhüllt uns der Nebel vollends, verschluckt uns und alles um uns herum wie ein hungriges Tier. So aufregend und leicht hibbelig es sich anfühlte, mit der spektakulären Sicht in die tiefen Schluchten so ganz ohne Absperrung zu selbigen hin unterwegs zu sein, so ist es jetzt eine ganz andere Nummer. Die Suppe hat sich unter versammelt, wir fahren auf Sicht. Wenn ich nach rechts zum Abgrund sehe, sehe ich ein großes, graues Nichts. Nur die Kante der Straße, den Kies ein paar Zentimeter entfernt vom Reifen des Autos – dann: nichts. Und dieses Nichts ist es, was mich jetzt nervös macht.

An der höchsten Stelle vom Pass angekommen bleiben uns die grandiosen Aussichten dort wieder einmal verwehrt. Oft versinkt dieser Ort einfach in den Wolken, was ebenfalls einen gewissen Reiz hat, denn die geben ihm etwas mystisches. Und kalt ist es geworden, sehr kalt. Meine der Höhe geschuldeten Beschwerden hier auf dreitausend Metern bleiben dieses Mal aus.

Wir bleiben trotzdem Stehen und schauen uns um. Das Fahrzeug auf der Parkbucht neben uns hat offensichtlich eine Panne. Zwei Männer schauen ratlos in den Motorraum hinein. Ich passe. Mützen werden rausgekramt, dicke Jacken angezogen. Mein Onkel natürlich nicht, denn „Mützen sind uncool.“ Also friert er tapfer vor sich hin.

Es ist kalt hier, sehr kalt und windig. Trotzdem bin ich wieder die erste, die aus dem Fahrzeug springt. Ich will alles sehen; alles sehen und nichts verpassen. Auch wenn es hier gerade nicht viel zu sehen gibt. Wir sind ziemlich schnell wieder im warmen Fahrzeuginneren. Tomek, unser aller „Mama“, holt seine Thermoskanne mit heißem Tee heraus.

Ich gebe ja zu: Tomeks Marotte mit dem täglichen heißen Tee fand ich zur Anfang schrullig. Doch schnell stellte ich fest, dass es nach einer langen Autofahrt während einer Pause nichts besseres gibt als einen Becher heißen Tee. So wie jetzt auch. Jetzt ist Tomek mit seinem Tee unser aller Held. Dankbar nehme ich den dampfenden Becher entgegen, verbrenne mir fast den Mund. Egal. Tee ist toll. Schnell sind wir wieder aufgewärmt.

Doch unterwegs begegnen uns nicht nur Schafe, sondern allerlei andere Kuriositäten. Ein einsamer Wanderer zum Beispiel, der sich mit seinem übervoll gepackten Rucksack, welcher fast so groß ist wie er selbst, bei Nebel den Gebirgspass hinauf quält. Oder der Radfahrer, der uns fleißig strampelnd entgegen kommt. Auf was Menschen für Ideen kommen, nur um sich selbst zu besiegen, ist erstaunlich.

Noch ein letzter kurzer Halt, dort, wo die Baumgrenze aufhört und die bergige Märchenwunderwelt beginnt. Dort, wo wir auf dem Hinweg unsere besten Bilder gemacht haben. Doch auch hier hat der Nebel die Berge noch nicht freigegeben. Weiße Arme schlängeln sich um die gefalteten Bergketten wie die Tentakeln einer Krake, die ihre Beute festhält und nicht loslassen will. „Macht so viele Bilder wie ihr könnt.“ Sagte Tomek zu uns zur Beginn der Reise, damals (gestern…?), als wir auf den Weg hinauf und nach Omalo waren. „Macht viele Bilder, solange ihr die Möglichkeit habt, denn hier weiß man nie, wie schnell das Wetter umschlägt.“ Ein weiser Ratschlag, denn heute hätten wir dieselben Eindrücke nicht mehr festhalten können.

Mein Onkel klagt. Er hatte sich ein paar Meter weiter oben eine Stirnhöhlenentzündung eingefangen. „Ich bin so empfindlich an der Stirnhöhle. Ich merke es jetzt schon.“ Wo ist deine Mütze? Schimpfe ich. Gut, dann kriegst du eben meine. Zusätzlich versorge ich ihn mit einem Wundermittelchen aus meiner Hausapotheke. Bis zum Abend sind seine Beschwerden verschwunden.

Langsam schälen sich die Berghänge wieder aus den Wolken, als wir weiter fahren. Jetzt tauchen wir wieder unterhalb der Baumgrenze in die umgebenden Urwälder und in die dichte Natur hinein. Wir sind traurig und die Stimmung ist bedrückt. Omalo erscheint uns wie eine andere Welt, wie ein ferner Traum. Zurück auf dem Boden der Tatsachen wird nichts mehr so sein wie es war. Denn da war Omalo, und das hat uns verändert. Dort unten in den Ebenen Georgiens wird es nichts mehr geben, was uns noch annähernd beeindrucken könnte, sind wir überzeugt. Und auch Tomek, der schon mal hier war, sagt: „So schön wie hier wird es jetzt nirgends mehr sein.“ Ich stecke meine große Kamera weg und hole sie auf dieser Reise nicht mehr raus. Mein Onkel sieht aus, als wenn er gleich in Tränen ausbricht.

 

Die Deutschen

Unser so ziemlich letzter Halt hier in den Bergen ist wieder an jenem Bach, der die Straße flutet und sich weiter unten als Wasserfall in Kaskaden ergießt. Die märchenhafte Landschaft hatte uns auf der Hinreise begeistert. Wir steigen aus und es gibt nochmal Tee für jeden. Es ist spürbar wärmer geworden und die dicken Kleidungsschichten sind nicht mehr nötig. Wir essen unsere Tschurtschchela weiter, an denen wir den ganzen Weg über fleißig geknabbert hatten. Nicht dass wir Hunger hätten, sondern weil sie so lecker sind. Und noch ehe wir halten, kommt uns ein seltsamer Anblick vor die Augen: ein Pärchen, welches sich mit einem liebevoll umgebauten VW-Bus, dem sogenannten „Bulli“, den Abano-Pass hinauf quält.

Mein Onkel und Tomek schauen ungläubig. „Das schaffen die nie.“ Ich verstehe zunächst nicht ganz, weshalb dieses schöne Fahrzeug, welches ganz offensichtlich mit viel Liebe und aus Gründen der Nostalgie umgebaut wurde, es „nicht schaffen“ sollte, doch sie erklären es mir. Die Motorleistung sei zu schwach, sagt Tomek, und falls – nur falls, versteht sich – es der Motor bis nach oben schafft, könnte es sein, dass er weiter oben ausgeht und nicht mehr anspringt. Auch gibt es das Problem der Überhitzung bei der Fahrt nach unten. Und ja, bei unserer Tour den Pass hinunter waren wir gezwungenermaßen fast nur am Abbremsen. Damit der Wagen keinen zu großen „Anlauf“ nimmt und natürlich aufgrund der ganzen kratertiefen Löcher, in denen unser Auto beim Hinunterfahren beinahe versinkt. Unsere Bremsen sind so heiß, dass sie sprichwörtlich qualmen. Und eben deshalb schauen die Männer skeptisch auf den wie ein Schiff schaukelnden, näher kommen den Bulli. „Das schaffen die nie.“ Ich schaue aufs Kennzeichen. Deutsche. War ja klar.

Die beiden halten ein Stück weiter von uns entfernt und das Mädchen macht ein paar Bilder. Ich nutze die Gelegenheit, um mit ihr ins Gespräch zu kommen und sie zu warnen. „Wisst ihr, worauf ihr euch einlässt?“

Später kommt der Mann hinzu. Sie erzählen uns von den heißen Quellen, die es hier oben im Kaukasus auf dem Weg geben soll und die sie anfahren wollen. Ich hole unsere Männer hinzu und, zwischendurch übersetzend, lasse ich Tomek noch einmal die ganze Salve an Weisheiten aufsagen, die er uns eben gesagt hatte. Zum Glück gelingt es uns, die beiden zumindest zum Nachdenken zu bringen. „Mal sehen.“ Sagt der Mann. „Vielleicht werden wir nur bis zu den Quellen fahren und dann umdrehen.“ Falls ihr eine Möglichkeit zum Umdrehen habt, denke ich mir. Die beiden waren nicht dort, wo wir waren. Da wollen sie erst hin. In Gedanken sehe ich sie schon mit einem Motorversagen den Abhang langsam rückwärts hinunter rutschen. Sie wären nicht die ersten.

„Hoffentlich sind sie vernünftig.“ Sage ich, als wir wieder im Auto sitzen.

„Wir haben sie gewarnt.“ Sagt Tomek. „Mehr können wir nicht tun.“

In der Ebene Kachetiens angekommen erreichen wir wieder eine asphaltierte Straße. Bäh, Asphalt. Kein Geruckel mehr, kein Gerangel. Die Straße ist glatt und eben. Ein Mann auf einem Pferdekarren kommt uns entgegen, ein Anblick, der mich zur Beginn der Reise noch in Entzückung versetzt hätte. „Schau mal.“ Sage ich zu meinem Onkel, als wir weiter fahren. „Dort hinten kann man die Bergketten sehen.“ Mein Onkel wendet kurz den Kopf und sagt dann matt. „Eeeh…“

Kasia

Hi, ich bin Kasia, die Stimme von "windrose.rocks" :-)
Treibt Dich die Frage um, was sich denn alles jenseits der heimischen Couch verbirgt, bist Du rastlos und neugierig wie ich und spürst den Drang in Dir, in die Welt hinaus zu gehen? Dann tue es! Ich nehme Dich mit auf meine Reisen und lasse Dich hautnah das Unterwegs sein miterleben - in all seinen Facetten. Lass Dich inspirieren, komm mit mir und warte nicht länger, denn... die Welt ist so groß und wir sind so klein, und es gibt noch so viel zu sehen!

Die Welt wartet auf uns.

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14 Kommentare

  1. Spannend zu lesen und unglaublich schöne Fotos auch das eine von dir. Die ganze Fahrt ist ein Abenteuer und ich hoffe den beiden Deutschen im Bulli ist nichts passiert
    LG Andrea

    1. says:

      Das hoffe ich auch, ich habe tatsächlich die lokalen Nachrichten verfolgt, aber glücklicherweise nichts von zwei verunglückten Urlaubern gelesen. Ich denke, sie sind gut durchgekommen. Man unterschätzt solche Gebirgspässe schnell mal; auch ich selber hätte nicht die Kenntnisse, um mich alleine dorthin zu wagen 🙂

      Lg Kasia

      1. Danke Kasia, für die Info

  2. Die Nebelfotos haben etwas absolut Mystisches. Toll! Ich glaube, dort oben würde es mir auch gefallen. Solange ich nicht am Steuer sitzen muss 😁.

    1. says:

      Es gibt auch die Möglichkeit, sich einen georgischen Fahrer zu buchen, sie sind sehr erfahren und, wie ich gehört habe, fast immer nüchtern 😉

      1. Das klingt jetzt wirklich total vertrauenserweckend 😅!

        1. says:

          Ja nicht wahr? Auf geht’s! 🙂

          1. says:

            😂🥳😇

  3. Hallo Kasia,

    das ist ja wieder einmal Abenteuer pur. Zum Glück scheint nicht so viel Verkehr zu sein, so dass kein Gegenverkehr droht. Ich frage mich wie sich die Menschen dort oben versorgen und wie sie Hilfe bekommen, wenn ärztliche Hilfe notwendig ist. Die Menschen müssen sehr genügsam sein mit dem auszukommen, was sie haben. Ein Leben im eigentlichen Sinne stelle ich mir anders vor. Das ist ja nur „Überleben“, wobei nur im Sinne von „mehr nicht“ gemeint ist.

    So wie es scheint, habt ihr das große Abenteuer zum Glück gut überstanden. Offensichtlich scheint ja dein Onkel der „Erfahrene“ sein. Woher hat er diese Kenntnisse?

    Die Bullifahrer hätten sich wohl vorab besser informieren müssen. Aber wo? Hoffen wir, dass sie rechtzeitig ihre Grenzen erkannt und alles gut überstanden haben.

    Ein schönes Wochenende für dich und liebe Grüße
    Harald

    1. says:

      Hallo Harald,

      Gegenverkehr gibt es schon auf diesen Wegen, aber da die Serpentinen von unten bzw. oben gut einsehbar sind (vor allem über der Baumgrenze), kann man sich gut darauf einstellen.

      Wie versorgen sich die Leute; sie befördern, was sie brauchen, von unten aus der Ebene. Teilweise wird Gemüse auch vor Ort angebaut. Die medizinische Versorgung ist tatsächlich schwierig, ich schätze, Hubschrauber? Da habe ich mich, ehrlich gesagt, noch nicht mit beschäftigt…

      Es war der Freund meines Onkels, der Tomek, der sich da gut auskannte; vor allem, weil er schon mal in der Gegend war und öfters mal mit seinem Motorrad in schwierigen Gegenden unterwegs ist. Außerdem interessiert er sich für Geländefahrzeuge aller Art, ich denke, dass sich da mit der Zeit einiges an Wissen ansammelt.

      Liebe Grüße
      Kasia

  4. Eine richtig abenteuerliche Fahrt… Gespant habe ich diesen Blog gelesen. Ein Welt die so ganz unterschiedlich ist von unseren Welt.
    Vielen Dank Kasia.

    1. says:

      Vielen Dank, ich freue mich, dass ich die ganz besondere Welt näher bringen konnte 🙂

      Liebe Grüße

  5. Hi Kasia,
    ich bin immer wieder erstaunt, was bei Dir für Orte auf der Landschaft bereist werden. Aber auch, dass es Menschen gibt, die dort wohnen – und noch unverständlicher – dort sogar glücklich sein können.
    Sollte es tatsächlich wahr sein, dass man zum glücklichsein keinen 75″ Zoll Großbildfernseher braucht, Privatfernsehen mit Trash-TV-Shows, die nur das voyeuristische im Menschen anspriicht wie Love Island, Naked Attraction, usw. , keinen geleasten SUV vor der Tür parken hat um damit die 2 Kilometer zum Supermarkt zu fahren?
    Dass es Menschen gibt, die sich selbst genug sind – sich nicht in sozialen Netzwerken über Alles und Jeden beschweren und lauthals krähen – ohne auch nur einen Funken Hintergrundwissen, warum manche Dinge so sind, wie sie sind?
    Manchmal denke ich, diese Menschen sind wertvoller, weil ehrlicher als wir Wohlstandsverwahrlosten, nur auf den eigenen Vorteil bedachten Zivilisationsmaden..
    Natürlich sind wir nicht alle so, wie die grade geschriebenen Mitmenschen, die man leider kaum umgehen kann. Aber es wäre schön, wenn man es könnte, wenn man einen Rückzugspunkt hätte – der muss jetzt ja nicht unbedingt auf einer einsamen Bergspitze sein. Eine kleine Insel mit Bungalow (mit Terasse direkt am Meer), Swimmingpool und täglicher Essensversorgung a la Carte, wären ja auch ganz nett.. 😉
    CU
    P.

    1. says:

      Man möchte meinen, dass man sich in solchen Orten zurückziehen kann vor der Welt, aber ich schätze, so ist es nicht ganz. Die Leute dort sind mehr denn je auf die Gemeinschaft und die gegenseitige Hilfe angewiesen, eben weil man so wenig von außen bekommen kann. Kleine Gemeinden haben das an sich, dass man viel angepasster sein muss. Ich habe mal einen Beitrag über die Dörfer Tuschetiens gesehen. Da geht der erste, der im Frühsommer hochfährt, hin, und schließt dann die Wasserversorgung für alle Nachbarn mit an. Da ist kein Platz für „ich, ich, ich“, vielleicht wäre das für unsere gesellschaftlichen Mentalitäten mal eine gute Lektion.

      Ich denke, dass wir in den Städten vieles machen, weil uns der Bezug nach außen fehlt. Aus Langweile sozusagen. Aus Langweile schauen wir Netflix, aus Langweile trinken wir, aus Langweile machen wir viel unsinniges Zeug. Ich denke, dass man vieles davon, was wir an Ablenkungen haben und nutzen, dort gar nicht bräuchte und nicht vermissen würde.
      Die Essensversorgung müsste klappen, Georgierinnen sind sehr gute Köchinnen. Einen Pool habe ich dort nicht gesehen, aber einen eiskalten, erfrischenden Bach zum Reinspringen gibt es allemal 😉

      Liebe Grüße
      Kasia

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