Gedanken, Projekte

Zeit – Warum ich zu reisen begonnen hatte

Das Thema zu Rolands Wöchentlicher Fotochallenge #4 lautet diesmal: Zeit. Da musste ich nicht lange überlegen. Es war ein kurzer Moment, ein Aufleuchten, ein Gespräch mit einem alten Mann, bei dem es Klick gemacht hat.

Der alte Mann kam als Kunde zu uns in die Apotheke. Und wie viele alte Männer, war auch er ein bisschen schrullig. Auf eine sehr sympathische Art. Wenn er redete, wackelte sein langer Bart fröhlich hin und her. Und ich hörte mir seine Anekdoten an und sein Geschimpfe, ich lächelte und nickte, so wie es sich für eine gute Apothekenmitarbeiterin gehört. Meist schimpfte er über andere Rentner. Wie sie sich doch immerzu beim Bäcker vordrängeln. Dabei sei das einzige, was sie nun hätten, Zeit. Viel Zeit.

Wobei, auch das wisse man nicht so genau. Zeit, sagte der alte Mann zu mir, sei das einzige, was für immer verloren geht, was man nie zurück bekommt. Zeit ist kostbar, und wir verplempern sie für so viele Dinge. Doch wenn sie weg ist, ist sie weg. Es gibt dann kein Zurück. Kein „ich hätte gerne noch“, kein „wir sehen uns wieder“. Denn auch, was die lieben Menschen in unserem Leben betrifft, ist es das gleiche: wenn sie weg sind, sind sie weg.

Was ist die Zeit?

So wie meine Oma. Als ich sie das letzte Mal sah, da hatte sie es geahnt. Es war der Kirschsommer 2008. Warum ich ihn den „Kirschsommer“ nenne? Wir hatten unzählige Kirschbäume rund um unser Haus in Polen stehen. Meine Großeltern pflanzten alle möglichen Obstsorten an, einfach aus reiner Neugier, was daraus werden würde. Besonders mein Opa, er war mit dem „grünen Baumdaumen“ gesegnet, während meine Oma das alles „am liebsten fällen“ würde.

Kirschen gab es im Überfluss. So viele, dass wir sie nicht alle aufessen konnten. Das Verkaufen lohnte nicht, denn für die paar Zlote, die man dafür bekam, hatte keiner von uns Lust, sich auf den Markt zu stellen. So wurde der Überschuss getrocknet.

Es war eine Zeit intensiver Gespräche. Meine Großeltern bedauerten die Tatsache, dass ich mich entschlossen hatte, nicht wieder nach Polen zurück zu kehren. Doch so ist es, wenn man in eine Kultur hinein wächst – irgendwann ist man mit ihr verschmolzen.

Der Abschied war anders als sonst. Ich „musste“ früher weg. Eigentlich hätte ich zwei Wochen dort bleiben sollen, doch mein neuer Chef hatte mich aus Mangel an Fachkräften eine Woche früher zurück beordert. „Nur wenn Sie möchten und wenn es Ihnen nichts ausmacht.“ Hatte er gesagt. Es war ein neuer Job also was macht man? Man nickt und lächelt, und sagt ja. Ich hatte ja nicht ahnen können, dass es das letzte Mal war. Sonst hätte ich mir alle Zeit der Welt genommen.

Wäre, hätte, Fahrradkette.

Wenn ein geliebter Mensch weg ist, dann ist er weg.

Meine Oma hielt meine Hände länger als nötig, als wir uns verabschiedeten. Sie ist eigentlich kein sentimentaler Mensch. War kein sentimentaler Mensch. Doch sie pflückt noch eine Rose aus ihrem Garten und drückt sie mir in die Hand. Dann winkt sie lange dem Auto hinterher. Das ist neu. Normalerweise geht sie, nachdem ich eingestiegen bin, zügig ins Haus zurück. Diesmal nicht.

Sie muss es geahnt haben.

Deshalb stehe ich da und vergesse, zu atmen, als mir dieser alte Mann dort, in der Apotheke, die Weisheit des Lebens an den Kopf wirft. Dann nimmt er seine Medikamente, packt sie ein und geht. Auf seine schrullige Art. All das passiert Jahre später, lange nach dem Kirschsommer.

Nichts kommt mehr zurück.

Das ist der Grund, warum ich in diesem Augenblick eine Wandlung spüre. Ich bin länger mit meinem Job unzufrieden, mit meinem Leben. Ich will unterwegs sein, will leben, mehr von der Welt sehen. Stattessen habe ich das Gefühl, das Leben zieht unbemerkt an mir vorbei. Irgendwann werde ich alt sein und mir sagen: ja, was weg ist, ist weg.

Es ist ein Auslöser, ein wichtiger Stupser. Doch die Erkenntnis braucht noch eine ganze Weile, um zu reifen. Es muss sich etwas verändern, doch es dauert noch, bis ich meinen Weg finde.

Was ist die Zeit?

Wie kostbar sie ist, die Zeit mit geliebten Menschen, zeigte mir auch Corona. Keine Treffen mit Freunden, mit der Familie. Ich kann nicht nach Polen fahren, wie sonst immer. Gut, ich könnte schon, doch es kann sich jederzeit etwas ändern, die Grenzen können schließen. Quarantäne, sobald ich zurück bin. Eventuell Quarantäne vor Ort. Da ist noch der Job. Und ich will es nicht darauf anlegen, im Moment irgendwohin zu reisen.

Ich werde alles nachholen. Hoffe, dass mir die Zeit noch bleibt, sowie die Möglichkeit dazu. Meine eigene Vergänglichkeit macht mir keine Angst, doch vielmehr sorgen mich all die Dinge, die ich nicht mehr werde machen können. Da gibt es diesen neunmalklugen Postkartenspruch: dass wir die Dinge mehr bereuen, die wir im Leben nicht getan haben.

Der ist gar nicht dumm.

Auf dem Foto ist eine kaputte Uhr zu sehen. Der Aufziehmechanismus war defekt. Mein Opa hatte versucht, sie zu reparieren. Die Aufnahme entstand 2012, vier Jahre nach dem Tod meiner Oma.

Kasia

Hi, ich bin Kasia, die Stimme von "windrose.rocks" :-)
Treibt Dich die Frage um, was sich denn alles jenseits der heimischen Couch verbirgt, bist Du rastlos und neugierig wie ich und spürst den Drang in Dir, in die Welt hinaus zu gehen? Dann tue es! Ich nehme Dich mit auf meine Reisen und lasse Dich hautnah das Unterwegs sein miterleben - in all seinen Facetten. Lass Dich inspirieren, komm mit mir und warte nicht länger, denn... die Welt ist so groß und wir sind so klein, und es gibt noch so viel zu sehen!

Die Welt wartet auf uns.

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12 Kommentare

  1. Bewegente Geschichte die du geschrieben hast und ja es macht einen schon ein wenig traurig , weil es einfach die Wahrheit ist ! Jetzt zu Corona Zeiten höre ich von Menschen immer wieder den Satz “ Hoffentlich kann ich bald wieder fliegen in den Urlaub “ den ich weiß nicht wie lange es mir überhaupt noch möglich ist !
    Ich flog mal von Lanzarote nach Hause und neben mir saß eine ältere Dame mit ihrer TOchter. Schätze sie war bestimmt Mitte 70 ! Wir unterhielten uns ich ich sagte ihr „Find ich mutig dass sie noch eine 4 Std. flugreise auf sich nehmen “ ! Sie antwortete ja ich habe ja meine Tochter dabei und die passt auf mich auf . Im nächsten Atemzug “ es war vermutlich die letzte Flugreise “ die ich erleben darf ! Das hat mir zu denken gegeben und ich dachte , ja sie hat Recht !!! Also ausnützen so lange es gesundheitlich und finanziell geht !
    Ich habe dir schon oft geschrieben du bist im besten Alter und hast die Welt noch vor dir und viele viele tolle Reisen werden in Erfüllung gehen. Ich bin davon überzeugt und wünsche dir das auch !!!!!
    PS : Das Foto mit dem kaputten wecker stimmt mich auch nachdenklich !!! LG Manni

    1. Hallo lieber Manni,

      vielen Dank für deinen schönen Kommentar. Ich hoffe für die Dame, dass sie auch noch viele tolle Reisen hatte.

      Das mit der ablaufenden Zeit ist so eine Sache. Als ich mit meinem Freund Camping in Italien machte, stand neben unserem Wohnwagen ein altes Ehepaar aus Berlin. Die Dame sagte einmal zu mir: „Wir haben unser ganzes Leben gearbeitet und hatten uns die Zeit zum Reisen nie genommen.“ Ich meinte dann: „Und jetzt holen Sie alles nach?“ Sie lachte da nur und antwortete: „Nachholen? Das ist nicht möglich.“

      Was mir sehr zu denken gibt, sind solche Begegnungen mit alten Menschen. Die erzählen meistens sehr freizügig von ihrem Leben und auch davon, was sie bereuen. Die meisten hätten im Nachhinein nicht so viel, nicht so hart arbeiten wollen, sondern sich gerne Zeit für Dinge genommen, die sie schon immer mal machen wollten. Daraus kann man viel lernen.

      Jetzt sind wir zwar etwas ausgebremst, was das Reisen und das soziale Leben betrifft, aber mal sehen, für was die lange Pause gut ist. Vielleicht ergibt es für uns irgendwann später einen Sinn 🙂

      Liebe Grüße
      Kasia

      1. ja solche Erfahrungen macht man immer öfter ! Meine Mutter sagte immer früher hätte ich gekonnt und konnte nicht ( wegen finanzieller Sitiuation)
        Dann sagte sie heute könnte ich und kann nicht mehr ( wegen gesundheitlicher Sitiuation ).
        Sie ist nie in ihrem Leben in einem Flugzeug gesesssen und es war immer ihr größter Wunsch. Wir Söhne ( habe noch 2 Brüder ) haben ihr dann glaub zum 75 . Geburtstag eine organisierte Reise über das Deutsche Rote Kreuz geschenkt nach Mallorca ( sowas gibt es für Senioren ) und so kam sie einmal im Leben in die Lüfte ! Kannst dir gar nicht vorstellen wie aufgeregt die am Abreisetag war !!!!
        Und das meine ich gegenüber früher ! Es hat 75 Jahre gedauert in einem Flugzeug zu sitzen und heute sitzen 2 jährige im Flieger um die halbe Welt !!!!
        Gute Zeit Kasia !!! LG Manni

        1. Das war ein sehr schönes Geschenk! Toll, dass deine Mutter das noch erleben konnte.

          Ich wünsche dir auch eine schöne Zeit…
          Liebe Grüße
          Kasia

  2. Hi Kasia,

    ZEIT! In der Jugend glaubt, man siw würde nie zu Ende gehen – auch weil das Leben so abenteuerlich ist. 5 Tage in der Woche Abends noch unterwegs, der Körper voller Hormone aufgeladen, bereit immer wieder was Neues auszuprobieren. Diskotheken in Dortmund? Viel zu nah – das musste schon mindestens ins Sauerland gehen. Pommes-Frites aus der Fritten-Ranch an der Ecke – richtig schmecken Sie nur in Holland. Na und die Meisjes sind auch hübscher.. Zeit dehnte sich endlos – eine Woche schien nie zu vergehen. Jetzt ist es genau anders – ich bin mir bewusst, dass der größte Teil meines Lebens vorbei ist – doch ich gerate nicht in Panik – versuche nicht, das nachzuholen, was ich in der Jugend versäumt habe. Aber habe ich etwas versäumt? Ich bin nie mit einem Fallschirm aus einem Flugzeug gesprungen oder habe Bungee-Jumping gemacht. Ganz einfach, weil ich diese Art von Nervenkitzel weder brauche noch mag. Im Gegenteil ich mag es, wenn meine Hormone gedämpft sind auf einer graden Linie ohne Peak nach oben oder unten. Viele verstehen das nicht; sagen: „Du musst doch mal was unternehmen“ – Nein, muss ich nicht und will ich nicht. Das ist so wie in dem Trickfilm von Loriot. zum schreien komisch und leider wahr: https://youtu.be/Iuobpte4ndQ
    Man merkt auch, dass „die Einschläge näher kommen“ Die letzten Jahre waren für mich gesundheitlich nicht toll. Die Diagnose Diabetes hat mein Leben geändert Ein Jahr später hat ein Stromunfall, der meines Sinus-Knoten im Herzen zerbruzzelt hat, dafür gesorgt, dass ich jetzt mit einem Herzschrittmacher wie ein halber Cyborg al la Terminator durch die Weltgeschichte renne – oder wie Iron-Man – nur ohne Rüstung. Dazu sind 2 Freunde von mir in den letzten 2 Jahren an Krebs gestorben – wer da nicht rafft, dass das Leben endlich ist, was für Hinweise muss man noch bekommen?
    Eigentlich bin ich sogar ganz glücklich ein Single zu sein. Am schlimmsten ist der Tod nicht für einen selber. Er ist es für den Menschen der „Alleine gelassen“ wird. Der sein ganzes Leben mit einem verbracht hat, ein Teil von einem geworden ist und nun nichts mehr mit sich anzufangen weiss, weil der ganze Tagesablauf, der Sinn warum man lebt plötzlich weg ist. So etwas würde ich niemandem aufbürden wollen…
    CU
    Peter

    P.S. Ich höre jetzt erst mal eine Runde Musik. „Time“ von Pink Floyd vielleicht…

    1. Hallo Peter,

      vielen Dank für deinen langen und ungewöhnlich ernsten Kommentar! Ich denke, jeder Mensch weiß am besten, wie er mit seiner Zeit umzugehen hat, so dass es für ihn Sinn ergibt.

      Viele wollen nicht mehr rennen. Nicht mehr viel unternehmen. Meine Mutter zum Beispiel sagt, dass es das Schönste für sie ist, zu Hause zu sein, ein bisschen im Garten zu arbeiten… damit ist sie sehr glücklich, nach was anderem hat sie kein Bedürfnis.

      Die Menschen glauben, dass „die Zeit nutzen“ immer bedeuten muss, sie mit Dingen vollzupacken, die wir noch erleben wollen (oder meinen, erleben zu müssen…). Doch manchmal ist das Gegenteil der Fall. Das Loslassen tut gut. Der größte Luxus für mich persönlich ist es, meine Zeit zu verplempern. So richtig mit beiden Händen, als hätte ich unendlich viel davon. Lange schlafen. Serien gucken. Herumbummeln. Und dabei fühlt sich diese Zeit überhaupt nicht verschwendet an. Sie fühlt sich unendlich an…

      Ja, ich kann auch aktiv sein, reisen, wandern und was weiß ich alles (siehe Blog…), aber das Leben kann nicht nur daraus bestehen. In aller Ruhe Zeit mit Freunden und Familie verbringen. Wenn wir zu viel auf einmal wollen, fangen wir irgendwann an, zu rennen. Glücklich diejenigen, die das für sich erkannt haben.

      Manchmal, wenn ich so viel unterwegs bin oder eine Unternehmung nach der anderen ansteht, fühlt es sich nicht an, als hätte ich die Zeit „optimal genutzt“. Im Gegenteil, es fühlt sich an, als wäre sie an mir vorbei gerauscht.

      Menschen gehen und kommen nicht zurück. In der Regel hat jeder sein eigenes Leben, Kontakte werden mit der Zeit seltener. Dann sind diejenigen weg. Aber man kann nichts erzwingen, auch zu Lebzeiten nicht. Es ist wie es ist.

      Gut, lass mal jetzt nicht zu viele Tränen kullern. Was hast du denn mit dem Strom veranstaltet, den Herd angeschlossen? 😉

      Liebe Grüße
      Kasia

  3. Vielen lieben Dank Kasia, dass du mit diesem ergreifenden Beitrag bei meiner „Zeit“-Challenge dabei bist.
    Ja, die Zeit, im Nachhinein ist man immer schlauer und fragt sich oft, hätte ich doch, aber die Zeit gibt es dann nicht mehr her.
    Liebe Grüße
    Roland

    1. Sehr sehr gerne! Es war so, dass gerade zum Thema Zeit die Zeilen fast von alleine „aufs Papier“ flogen. Es bringt nichts, sich Vorwürfe zu machen und man muss sich auch mal verzeihen, nicht genügend Zeit gehabt zu haben. Und es in Zukunft besser machen, bei den Menschen, die bei einem sind.

      Liebe Grüße
      Kasia

    2. Hi Kasia,
      Wenn das passiert wäre, könnte ich’s ja noch unter eigene Doofheit abstempeln. Wer einen Herd mit 380 Volt anschliesst ohne die Sicherung rauszudrehen ist selbst schuld, wenn er sich unter Strom setzt.
      Bei mir war eine dumme Steckdosenleiste hinter meinem PC schuld. Die wollte ich austauschen – war so eine mit eingebautem Überspannungsschutz. Kriech also unter den Schreibtisch um die Stecker aus der Leiste zu ziehen – stütz mich dabei auf Sie und plötzlich zerbricht die Plastikabdeckung der Schutzelektronik und meine Hand landet direkt auf der Stromschiene. Normalerweise zieht man ja sofort die Hand weg, wenn man Strom spürt – aber da ich mich ja grade darauf abstützte ging das nicht. dauerte ein paar Sekunden, mein Bein verkrampfte da schon. Also habe ich den Arm einfach einknicken lassen – ich landete zwar mit der Nase auf dem Boden aber wenigstens war ich „stromlos“.
      Esrt dachte ich: „Na, noch mal gut gegangen“ – aber später beim einkaufen war ich seltsam kurzatmig. Habe das dem großen 70 Liter Rucksack zugeschoben, den ich immer für einen Wocheneinkauf nehme und der mit über 30 Kilo natürlich ganz schön einschnürt.
      Es wurde aber zu Hause nicht besser – einmal durch die Wohnung gegangen und ich musste nach Luft schnappen wie ein Fisch an Land..
      Abends wollte ich mit einem Freund essen gehen. Selbst das Treppe runter gehen fiel mir da schon schwer. Dann mit dem Auto zu einem neuen Italiener. Auf dem Weg vom Parkplatz zum Restaurant wäre ich dann fast umgekippt. Einen Tag später – auf einem Sonntag – habe ich mich dann selber ins Krankenhaus eingeliefert. Keine 10 Minuten später lag ich verdrahtet auf der Intensiv und konnte sehen was mein Herz für Theater machte: mal unter 30 Schläge die Minute, dann plötzlich 200 – Sekunden später nur wieder 40. Nach 5 Tagen war klar – der Sinusknoten erholt sich nicht mehr. Ab unters Messer..
      Also schön aufpassen Steckdosenleisten sind Todesfallen – jedenfalls wenn man so doof ist wie ich.. 😉
      CU
      Peter

      1. Du liebe Zeit, was für eine Geschichte… ich wusste gar nicht, dass die Dinger so hinterhältig sind! Ich hoffe, du hast dich inzwischen gut erholt? Intensivstation, OP… na ja… das war alles nicht ganz ohne.

        Ich habe eine genau unter meinem Schreibtisch stehen. Mit einem Not-Aus-Schalter. Jetzt hoffe ich, dass die mich morgen beim Homeoffice nicht anspringt… 😉

        Liebe Grüße
        Kasia

  4. So eine eindrucksvolle Geschichte zur Zeit .. da entstehen gleich schöne Bilder vom Kirschsommer aber auch Trauer durch die defekte Uhr um einen lieben Uhrensammler ..

    1. Vielen Dank 🙂 ich habe noch ganz viele Bilder aus der Zeit. Einerseits macht es traurig, andererseits erinnert es daran, seine Zeit zu nutzen.

      Liebe Grüße
      Kasia

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