Europa, Italien

5. Venedig mal anders – Burano & Torcello

Samstag, der letzte freie Tag in Cavallino. Stefan will am Strand liegen bleiben und Tang ansetzen. Ich tobe. Die Frau setzt sich durch und wir machen uns auf, die Inseln um Venedig herum zu erkunden: Murano, Burano und Torcello.

 

Die Spitzen-Insel Burano

Die Fähre spuckt uns in Burano aus. Die Insel der bunten Häuser und der Spitzenstickereien. Hier sind wir bereits 2014 gewesen und auch damals waren einige Besucher da, aber…

„War es vor sechs Jahren auch schon so voll?“ Frage ich Stefan. Nein, war es nicht. Damals war Instagram noch nicht erfunden und all die Schönheiten sahen noch keine Veranlassung, sich auf schmalen Brücken und vor bunten Hauswänden zu räkeln. Heute ist die Stadt gefüllt voller, Menschen treten sich auf die Füße und irgendwo über mir schwirrt mit einem penetrant summenden Geräusch eine Drohne. Oh wie ich diese Dinger hasse: sofort regt sich der Wunsch in mir, mit einem Schuh danach zu werfen oder gleich die Fliegenklatsche rauszuholen und das Ding vom Himmel zu holen wie ein großes, nerviges Insekt.

Die Drohne schwirrt weiter und wir schaffen es auch diesmal, uns von der Menge abzuseilen. Die meisten Besucher bleiben im Zentrum des Ortes, wo die Häuser alle paar Jahre in bunten Farben neu gestrichen werden. Ursprünglich soll dies eingeführt worden sein, damit sich betrunkene Fischer nicht in der Haustür verirren. Und bei der attraktiven Witwe von nebenan landen.

Aber das sind nur Spekulationen; ähnliche Geschichten ranken sich auch um die bunten Türen in Dublin. Fakt ist, dass Burano nicht nur eine Insel für die Herstellung von Produkten aus Spitze, sondern eben auch eine Fischerinsel war.

Wir schlagen den Weg entlang der Küste an, wo sich Einheimische noch trauen, in ihren Gärten zu sitzen oder Wäsche aufzuhängen. Überhaupt: Wäsche. Sie flattert hier im Wind und trocknet in der Sonne, manchmal sind die Wäscheleinen gleich über der Straße gespannt und reichen von einem Fenster zum anderen. „Die hängt hier vermutlich seit Jahren.“ Sagt Stefan. „Ja.“ Füge ich hinzu. „Alles nur für die Touristen.“

Spaß beiseite, doch es ist traurig, wenn die Orte zu reinen Kulissen verkommen. Wenn der Einwohner keinen Platz mehr hat. Hin und wieder sehen wir sie, ungeduldig entlang huschende Gestalten, die ihren Erledigungen nachgehen wollen. Die keinen Blick mehr für links und rechts übrig haben, nur durch die Ströme der Menschen kommen möchten, die ihnen in die Fenster hinein fotografieren. Wie ist es wohl, sein Haus zum tausendsten Mal auf irgendwelchen Aufnahmen im Internet zu finden?

„Ich würde nicht hier leben wollen.“ Sagt Stefan mit Blick auf die Häuser. „Ständig wird dir dein Haus fotografiert.“

„Wo wir gerade beim Thema sind…“ Werfe ich ein und zeige auf ein Schild auf einem der nicht renovierten Häuser. Zu verkaufen. „Willst du eine Immobilie auf Burano besitzen?“

Warum dieser Burano-Hype? Ich mache mir Gedanken. Wieso folgen wir blind irgendwelchen hübschen Bildern auf Insta?

Die schiefe Campanile von Burano

Nicht mehr viele wollen beim Reisen wirklich mal etwas eigenes entdecken, sich auf etwas einlassen. Heute geht es um die „most instagrameble destinations“, gehypte Orte werden angeflogen, um an den Selfie Points seinen Hintern zu platzieren. Empfohlene Routen bekannter Blogger werden nachgereist, blind und ohne Sinn und Verstand, und „die 10 must sees in (bitte beliebig ausfüllen)“ müssen unbedingt genauso abgegrast werden. Man holt sich Tipps, am besten im Internet und umsonst, denn es stellen sich genügend mehr oder weniger talentierte Menschen zur Verfügung, die solche kostenlos erstellen, immer in der Hoffnung, eine Kooperation abzugrasen. Reisen ist Konsum, heute mehr denn je möglichst zum Nulltarif. Vorgefertigt, vorgekaut. Ach, da reise ich doch lieber pauschal, denn wo ist da bitte der Unterschied?

Deshalb, das nur so am Rande, werden sich diese Art Tipps in der Regel nicht in meinem Blog finden. Bis auf Ausnahmen. Ansonsten gibt es Geschichten. Die inspirieren sollen, selbst mal einen Reiseführer in die Hand zu nehmen, zu schauen, was einen selber interessiert. Oder vielleicht gar eine Karte und sich eine Route zu erstellen. Und nicht die „most instagramable“ Orte mit bunten Wänden heuschreckenartig zu überfallen. Wie Burano.

Es gibt viele solch schöner Gassen – doch es ist nicht mehr so einfach, sie menschenleer anzutreffen.

Ja, aber Burano lebt doch vom Tourismus, wird manch einer hinzufügen.

Tut es das?

Der örtliche Handel mit buntem Glas und Spitze wird seit langem bereits vom chinesischen Markt überschwemmt, die mit Dumpingpreisen für billige Souvenirs sorgen. Viele der Shops verkaufen Ramsch und die, die es nicht tun, müssen befürchten, dem Preisdruck nicht standhalten zu können. Denn wenn wir ehrlich sind, so ist es den meisten Touristen egal, was sie da am Ende als „Andenken“ in der Hand halten. Einen nicht unwesentlichen Anteil der Reisenden bilden sowieso Backpacker, die sich für den „wahren Reisenden“ halten, meinen, keinen Besitz zu brauchen, wegen jedem Cent feilschen und möglichst billig durch die Welt kommen möchten. Wie tragen solche Menschen zum wirtschaftlichen, touristischen Wachstum eines Landes bei?

Wir laufen die Route ab, die wir vor Jahren mal gegangen sind. Damals, als wir uns frisch kennenlernten. Da, da ist der kleine Park, in dem wir damals gepicknickt hatten. Und hier, die Campanile – der schiefe Kirchturm, der wie ein Nachbau des Markusturms wirkt. Wir bleiben kurz am Meer, am Holzsteg stehen. Dann vertiefen wir uns in die einsamen Gassen. Nur dass sie diesmal gar nicht so einsam sind. Hier in den Außenbezirken schlägt der Puls der Zeit langsamer, es ist ruhiger und leiser. Und doch sind auch wir von Menschen umgeben.

Wir finden auch die kleine Gasse am Kanal, die Stefan damals fotografiert hat. Diese Aufnahme hängt in Großformat und in Rahmen im Wohnzimmer an unserer Wand. Ich weiß noch, wie still, wie einsam, sonnig und ruhig die Gasse damals war. Doch heute finden sich selbst hier dieselben Insta-Queens.

Abgeschiedene Orte gibt es noch, auch auf Burano. Wie diesen kleinen Park. Abseits vom Zentrum, doch einfach zu erreichen und für diejenigen da, die ihre Ruhe haben wollen.

Nicht falsch verstehen: es ist eine Sache, einen Insta-Account zu besitzen. Doch es ist eine andere, in verträumter Pose auf gestellten Bildern zu posieren, nachdem man zehn Minuten oder mehr bei einem Spot angestanden hatte, und damit Illusionen einsamer Destinationen zu verkaufen, die man womöglich gerade erst entdeckt hat. Wer es glaubt.

 

Geschichte der Insel, Bedeutung, Burano heute

Die Geschichte der Insel ist schnell erzählt. Burano war nie so bedeutsam wie ihre nahe gelegene Schwester Torcello, doch durch die Spitzenstickerei erkämpfte sie sich kurzzeitig einen gewissen Ruf und Wohlstand.

Sie ist eine der größeren Inseln der venetianischen Lagune und auch eine der früh besiedelten. Die Menschen lebten von der Fischerei und die bunten Häuser sollten wohl den Fischern dazu dienen, die Insel unter den vielen Nachbarinseln der Lagune schneller zu finden.

Während die Männer auf Fischfang gingen, befassten sich Frauen mit der Spitzenstickerei, die die berühmte venezianische Spitze hervorbrachte. Ende des 19 Jahrhunderts wurde sogar eine Schule des Spitzenhandwerks, die Scuola di Merletti, gegründet. Seit dem zwanzigsten Jahrhundert und dem Aufkommen des Tourismus kam auch das Spitzenhandwerk wieder, wobei es für die Frauen heute fast nicht mehr rentabel ist, in tagelanger Feinarbeit Produkte aus Spitze herzustellen. Der Tourist schaut aufs Geld und die meisten möchten „nur“ ein Souvenir mit nach Hause nehmen, meist ohne darauf zu achten, ob es sich um original auf der Insel hergestellte Ware handelt oder um günstige Nachahmungen aus China. Den meisten ist es wohl auch egal. Sicher ist es schön, wenn so viel weiße Spitze an den Ständen und in Geschäften hängt, das gibt ein gutes Fotomotiv und prägt den Charakter der Insel. Schön auszusehen sind die Stickereien zudem auch noch. Doch mehr Geld dafür auszugeben, da wird es schon schwieriger.

Burano ist reizvoll. Und voll von Reizen. Inzwischen von Dingen die mich reizen. Oder reizbar machen. Wir verlassen die Insel,  nachdem wir uns mit sagenhaft leckerem, handgemachten Gebäck eingedeckt haben. So etwas wie Mürbeteigkuchen, aromatisch und schmackhaft. Wie soll man bitte Italien nicht dick verlassen?

Dann machen wir uns auf den Weg nach Torcello.

(Noch eine Anmerkung zu den Bildern: wie viele Fotografen versuche auch ich, Orte, Stimmungen und Situationen möglichst ohne Menschenmassen abzubilden. Die oft einsam wirkenden Aufnahmen spiegeln nicht das tatsächliche Aufkommen an Besuchern auf Burano wieder.)

 

Die Bischofsinsel Torcello

„Wie kommen wir am besten nach Torcello?“

Wir stehen im Kiosk vor der italienischen Verkäuferin, die uns auch gestern schon die Venedig-Tickets verkauft hatte.

„Nur Torcello?“ Fragt sie und runzelt die Stirn. „…no sence…“ murmelt sie in ihren Bart und erklärt uns dann ausführlich, weshalb es besser ist, gleich mehrere der Inseln auf dem Weg „mitzunehmen“. Wenn man nicht, wie die Einheimischen, die Venedig-Card hat, kostet ein einfacher Weg mit dem Vaporetto je sieben Euro. „Nur für Torcello lohnt sich das für euch nicht, ihr könntet viel mehr sehen.“

Venedig ist obligatorisch, doch für heute nicht unser Plan. Wir rennen die Inseln nicht ab wie zwei Besessene auf Extasy, nein, wir lassen uns Zeit. Und nach den hoch frequentierten Inseln wie Murano, Burano und Venedig selbst erhoffe ich mir von Torcello ein wenig Entspannung und Entschleunigung, einen Geheimtipp, einen Pfad, dem noch nicht allzu viele folgen.

 

Torcello – Geschichte und Bedeutung

Die Insel wird auf der touristischer Website als das ursprüngliche Venedig beschrieben, als eine der Gründerinseln, die von viel größerer Bedeutung waren als heute, nachdem die Stadt Venedig per Bahnlinie ans Festland angeschlossen wurde. Dies war das aus für einige der Inseln, die nach und nach aufgegeben wurden und an Bedeutung verloren. Auf Torcello leben heute rund ein Dutzend Einwohner.

War Burano lange Zeit als Insel eher bedeutungslos, strotzt es heute vor Farben und Leben und zieht Menschen aus aller Welt an. Bei Torcello verlief die Entwicklung in eine umgekehrte Richtung. Kaum zu glauben, doch die heute stille Insel war ein Handelszentrum mit über zwanzigtausend Bewohnern, rund zwanzig Kirchen, 16 Klöstern und einem Bischofssitz.

Die Insel gilt als die Wiege der Zivilisation auf der Lagune Venetiens und wurde, historischen Funden nach, vermutlich schon im 1. Jahrhundert besiedelt. Doch das 9 Jahrhundert gilt als die stärkste und reichste Zeit der Insel. Als sich dann das heutige Venedig im Zentrum der Lagune entwickelte, verlor Torcello nach und nach an Bedeutung. Schließlich wurde auch der Bischofssitz auf San Pietro di Castello, eine der Inseln nahe Venedig verlegt – der Todesstoß für Torcello. Die Insel begann im 12 Jahrhundert zu versumpfen, Malaria breitete sich aus und die meisten Menschen verließen die Insel. Die Bewohnerzahl sinkt bis heute kontinuierlich weiter.

 

Torcello heute

Nach Torcello fährt von Burano die Linie 9. Sie fährt einfach stetig hin und zurück, pendelt zwischen den beiden Inseln. Das Vaporetto bringt uns an Land, wo wir uns zunächst mal unserem Gebäck widmen und der Gruppe fröhlich grölender Männer zuschauen, die anscheinend Junggesellenabschied feiern.

Die Insel Torcello liegt in der sog. Laguna Morta, der „toten Lagune“. Die Bezeichnung kommt daher, da hier die Gezeiten nicht mehr spürbar sind. Die Umgebung erinnert mehr an eine Wattlandschaft.

Dann gehen wir weiter in die Tiefen der Insel, bewegen uns stets am Kanal entlang. Den Weg zur Basilika zu finden ist nicht schwer, man folge einfach den anderen Menschen, die ebenfalls dorthin unterwegs sind. Die Insel wirkt verschlafen und ruhig. Im Vergleich zu Burano kommen nur wenige hierher. Die Trattorien sind noch fast leer und an den Bäumen in Gärten hängen sonnengebadete Granatäpfel.

An der Teufelsbrücke machen wir halt. Hier spielte sich eine unglückliche Liebesgeschichte zwischen einem Mädchen und einem jungen Soldaten ab, infolge dessen auch heute noch der Teufel selbst in Gestalt einer schwarzen Katze an Heiligabend an der Brücke steht und auf unschuldige Seelen kleiner Kinder lauert. Wer mehr dazu erfahren möchte, der schaue mal auf Italienkompass vorbei. Hier erzählt euch Nina in ihrem Blog alles, was ihr je über Italien wissen wolltet.

Auch hier posieren diverse Sternchen in verträumter Haltung der Einsamkeit, während rundherum weitere Sternchen warten. Die Instaboys machen ihre Sache gut, die Mädels sind zufrieden. Wir schmunzeln kurz und gehen weiter. Mein Liebster würde den Teufel tun und mich stundenlang in jeder erdenklich künstlichen Pose ablichten. Und das ist auch gut so.

Die Basilika Santa Maria Assunta betrachten wir nur von außen. Die romanische Kirche enthält gut erhaltene Mosaikböden aus ihrer Prunkzeit, die bis heute die Sehenswürdigkeit der Insel sind. Die Mosaiken stammen aus verschiedenen Epochen. Sie wurden übereinander geschichtet und erstrecken sich auf einer Fläche von 750 m².

Die Basilika ist über einen Säulengang mit der Kirche Santa Fosca verbunden.

Es ist ein kleiner Platz davor mit einem oder zwei Ständen, die Postkarten und Nippes verkaufen. Dahinter zeichnet sich ein schöner, mediterraner Garten ab. Doch uns treibt der Hunger und so vergessen wir schlicht den ursprünglichen Vorsatz, dort flanieren zu gehen und steuern die nächste Osteria an in der Hoffnung, dass die Nachmittagssiesta bereits vorbei sein möge. Doch wir werden enttäuscht; warme Küche gibt es in den meisten italienischen Restaurants erst wieder ab 19 Uhr…

Die Osteria hat einen schönen, ausgedehnten Gartenbereich, wo man unter den Pavillons verbleiben und seinen Drink genießen kann. Da versinken wir für die nächste Zeit.

 

Am Abend

Der ursprüngliche Plan sieht vor, Murano zu besuchen, doch es wird spät. Wir lassen den Tag bei Aperol Spritz in einer schicken Gartenlaube einer Osteria ausklingen.

Später erwischen wir die falsche Fähre, verfahren uns, steigen in den falschen Bus und landen in Cavallino City. „Du wolltest doch Abenteuer haben.“ Sagt Stefan grinsend, während wir zur richtigen Haltestelle laufen. „Ja.“ Sage ich und betrachte das abendliche Leben in dem kleinen Ort. „Mal was anderes sehen als nur Camper.“

Am Abend sitzen wir vor dem Wohnmobil, trinken Cabernet aus Plastikbechern und wärmen uns am gelben Schein der Citronella-Kerze, die ich zum Schutz vor dem Wind in einen Topf gestellt habe. Camper-Romantik. Ein kurzer, netter Plausch mit den Heidelbergern von nebenan. Ängstliche Blicke nach links, dort, wo die Berliner wohnen.

Doch die alte Dame aus Berlin, die es ohne Mühe schafft, Stunden fremder Menschen Leben zu stibitzen, ist heute Abend anderweitig beschäftigt. Und obwohl ich nicht daran geglaubt habe, haben wir heute unseren ungestörten Abend zu zweit. Noch eine Zigarre und die Decke fester um die Knie wickeln. Ein paar Nachtaufnahmen davon, wie sich der Mond durch die Wolken frisst. Irgendwann ist auch die Flasche Wein leer.

kasia

Hi, ich bin Kasia, die Stimme von "windrose.rocks" :-)
Treibt Dich die Frage um, was sich denn alles jenseits der heimischen Couch verbirgt, bist Du rastlos und neugierig wie ich und spürst den Drang in Dir, in die Welt hinaus zu gehen? Dann tue es! Ich nehme Dich mit auf meine Reisen und lasse Dich hautnah das Unterwegs sein miterleben - in all seinen Facetten. Lass Dich inspirieren, komm mit mir und warte nicht länger, denn... die Welt ist so groß und wir sind so klein, und es gibt noch so viel zu sehen!

Die Welt wartet auf uns.

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2 Kommentare

  1. Hinter deinem Beitrag kann sich jeder Reiseführer verstecken ! Hast dir mal richtig viel Mühe gemacht !!! Ich kann nur gratulieren und die Bilder zeigen alles was du beschrieben hast. Ganz toll und die bunten Häuser sind natürlich der Blickfang !!! Super

    1. Dankeschön! Nein, so gut bin ich nicht 😉 ich muss auch auf Quellen zurückgreifen… Die Häuser von Burano sind wunderschön und es ist toll, dort umher zu schlendern. Man entdeckt auch einsame Orte. Italien ist immer wieder eine Reise wert…

      Lg Kasia

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