Asien, Nepal

Warum wir zu schnell leben – Das Gespräch mit einem Mönch

Lama Lekshey redet und redet und ich höre zu. Dies hier verspricht, spannend zu werden; ich bin an einem Austausch interessiert, doch zunächst fühle ich mich geehrt, dass Lama Lekshey so viele Worte an mich richtet. War er nicht draußen, um die Sonne zu genießen und habe ich ihn nicht dabei gestört? Er spricht so viele der Dinge aus, die mich schon lange beschäftigen; ja, die vermutlich vielen von uns im Westen schon mal durch den Kopf gegangen sind. Doch ich habe für mich inzwischen eigene Antworten gefunden. Wie ein unpassendes Ereignis erscheint mir da Ranjans Frage, die von der Seite geflüstert kommt: „Willst du ein Foto mit dem Mönch?“

Wir verlassen den Dakshinkali Tempel und unser Weg führt uns weiter in die bergige Landschaft Nepals hinaus. Wir quälen uns die staubige, löchrige Piste herunter, an kleinen Orten vorbei, an Menschen, die vielleicht schon im Tempel waren oder gar nicht erst hingehen. Du glückliche, denke ich mir, als ich eine kleine, helle Ziege am Wegesrand sehe – du wirst heute nicht geopfert, nein; du wirst überhaupt nicht geopfert. Wenn es soweit ist, landest du im Kochtopf. Noch immer eilen Gläubige in Richtung Dakshinkali-Tempel. Es wird Staub aufgewirbelt und zur Sicherheit ziehe ich wieder meine Stoffmaske an. Der Mundschutz wurde speziell für diese Gegend hier entwickelt und hält die meisten Partikel ab. Trotzdem habe ich nach zwei Wochen im Land einen seltsamen Husten entwickelt…

Ein ums andere Mal bin ich versucht, das Auto anhalten zu lassen, um die goldenen Kuppeln der Tempel zu fotografieren, die in der Ferne aufblitzen. Doch die Witterung ist trotz Sonne trüb; Wolken sammeln sich über den Berghängen. Der Ausblick auf die dunstige Ferne mit den vielen Tempeln ist beeindruckend. Wir fahren nicht lange. Vor einer buddhistischen Pagode kommt unser Vehikel zum stehen und wir steigen aus. Unser Fahrer bleibt im Auto.

 

Trommelspiel im Bajrayogini Tempel

Oh, was ist denn das? Erstaunt schaue ich den weiblichen Mönch an, der uns entgegen kommt. Die Frau in der Mönchskutte und mit rasiertem Kopf lächelt freundlich und grüßt und ich versuche, meine Überraschung zu verbergen. „Können Frauen denn zu Mönchen werden?“ Frage ich Ranjan. Dies war mir völlig neu. Ranjan lacht amüsiert. „Natürlich, warum nicht? Sowohl Männer als auch Frauen können das werden, wenn sie sich berufen fühlen, der Buddhismus macht da keine Unterschiede.“ Die Frau verschwindet im Schatten der Bäume.

Tatsächlich ist das, was ich für eine Erscheinung der Neuzeit halte, überhaupt keine. Es gibt schon seit langem neben den Mönchsorden auch Nonnenorden, denn Frauen gelten als weich, mitfühlend und umsorgend. Weibliche Mönche werden Bhikkhuni genannt.

Nonnekloster standen – und stehen noch immer – im Schatten ihrer männlichen Pendants und sind den Mönchsklostern unterordnet. So muss sich beispielsweise eine Nonne vor einem Mönch verbeugen und sie hat mehr Regeln einzuhalten. Doch trotz alledem sind seit einigen Jahren die Bewegungen der Bhikkhuni auf dem Vormarsch; eine Zeit lang gab es sogar mehr Anfragen von Frauen als von Männern, dem Buddhismus zu folgen. Auf diese Weise kann frau dem Leben als Ehefrau und Mutter entkommen und sich ausschließlich um ihren Glauben kümmern. Begonnen hat das der Legende nach mit Mahaprajapati, Buddhas Ziehmutter, die Buddha darum bat, einen Nonnenorden zu errichten. Buddha weigerte sich zunächst, doch musste er zu dem Schluss kommen, dass auch Frauen zu einem religiösem Erwachen und zu einer Erleuchtung fähig sind.

Wir befinden uns am buddhistischen Bajrayogini Tempel in der Nähe vom Dakshinkali-Dorf. Der Tempel ist Vajrayogini geweiht, einer tantrischen Gottheit im Buddhismus. Nach einem Mythos erschien die Göttin als ein Stück Stein, das Feuer ausstieß und sich schließlich zu einer großen Flamme entwickelte. Sie befahl, am Ort ihres Erscheines einen Tempel zu errichten.

Als wir den Tempel betreten, ist der Innenhof voller Menschen. Eine Gruppe Musiker steht in der sengenden Hitze da und richtet ihre Instrumente. Vor der weißen Stupa brennen Feuer; es riecht nach Rauch und einer wohlbekannten, aromatischen Räucherung. Zuschauer lehnen aus den Fenstern der reich bemalten Pagode.

Schließlich beginnen die Musiker, zu spielen und große Trommeln zu schlagen. Ich beobachte, wie so häufig bei solchen Gelegenheiten, wie die Spieler völlig selbstvergessen in ihrer Musik aufgehen. Ein angebundener Hund bellt fröhlich mit, um an der Aufregung Teil zu haben.

 

Der Trost der Gebetsfahnen

Die Sonne brennt vom Himmel; es ist einer der wenigen Tage so kurz nach der Regenzeit, die mit ihrem schönem Wetter erfreuen. Ranjan hält stetig seinen Schirm über unseren Köpfen, während wir mühsam eine steile Treppe nach oben steigen. Immer wieder überholen uns flinke Menschen, die die Treppen wie eine Bergziege herauf zu schweben scheinen, so als hätten sie ihren Lebtag lang nichts anderes getan. Und vielleicht haben sie das auch nicht. Manche tragen Lasten auf ihrem Rücken und sind trotzdem schneller als wir, die wir uns abmühen. Etwas peinlich ist es schon, so außer Form zu sein; da macht sich die fehlende Bewegung und das viele Autofahren bemerkbar. Und ebenso das Fehlen jeglicher Steigung in einer Stadt wie Mannheim.

Ein Monat hier in den Bergen und ich wäre flink wie eine Gazelle. Wie so oft bei solchen Aufstiegen weiß ich, dass der Ausblick für alles entschädigen wird. Ranjan schwitzt. Als ich ihn irgendwann später nach einer Trekkingtour in die Himalaja frage, winkt er ab. „Trekkingtouren mache ich nicht. Wandern – ja, doch für Trekking bin ich nicht gut genug in Form.“ Das kann ich verstehen, denn gerade stelle ich mir die Frage, ob ich denn fit dafür bin.

Oben blicken wir auf die grünen Berge und saftiges Land. Wie ein Kleinod ist dieser Bereich der Tempelanlage in den steilen Fels gebetet. Im Stein prangt der Abdruck einer Hand. Und trotz der vermeintlichen Abgeschiedenheit gibt es auch hier den Bettler, der an der Treppe sitzt, so dass wir an ihm vorbei steigen, ebenso wie den hartnäckigen Nippesverkäufer, der nicht locker lassen will, ehe ich einen von den Gebetsfahnen oder sakralen Figürchen gekauft habe. Die buddhistischen Fahnen können weiter oben am Tempel aufgehängt werden. Für Glück. In einer Höhle wartet eine überlebensgroße Gebetsmühle auf mich, die im Uhrzeigersinn gedreht werden will. „Komm, ich mache ein Foto.“ Sagt Ranjan. Wie schön, denke ich; ich muss nicht mal fragen.

Der Nippes-Verkäufer ist hartnäckig und lässt nicht locker, selbst als ich konzentriert an den Gebetsmühlen drehe. Der Tempel ist ein schöner, ein besonderer Ort. Ich habe gelernt, nicht auf alles zu reagieren, was um mich herum geschieht. Wir gehen weiter nach oben, bunte Gebetsfahnen begleiten unseren Weg. Unzählige hängen bereits da, ganze Geflechte wehen im Wind.

Und immer wieder kommen neue Gebetsfahnen dazu. Sie sind mit Mantras versehen und müssen sehr sorgfältig behandelt werden. Keine von ihnen darf den Boden oder einen schmutzigen Gegenstand berühren. Sie hängen so lange, bis sie zerfallen und bringen Segen, erinnern aber gleichzeitig daran, dass das Leben vergänglich ist und nichts ewig währt. Irgendwann werden sie ausgetauscht und die alten Fahnen an einem sauberen Ort verbrannt oder sie werden in den Fluss geworfen, damit das Wasser sie fortträgt. Doch meist bleiben sie solange hängen, bis sie zerfallen.

Ihre fünf Farben stehen für die Elemente: grün – Wasser, gelb – Erde, blau – Himmel, weiß – Luft, rot – Feuer. Dem Glauben nach lenken diese vier Elemente auch den Körper und somit die Gesundheit. Auf vielen Gebetsfahnen sind neben Mantras auch Glücks- und Schutzsymbole angebracht. Die Gebetsfahnen tragen die Gebete der Menschen nicht zu den Göttern, sondern mit dem Wind überall dorthin, wo sie gebraucht werden, in alle Ecken der Welt, zu allen Lebewesen der Erde, dorthin, wo es Unglück gibt, um die Welt etwas besser zu machen, Trost und Linderung zu bringen.

 

Der Mönch Lama Lekshey

Auf einem Stuhl mitten in der prallen Sonne sitzt Lama Lekshey. Er ist umringt von Menschen und in eine Unterhaltung vertieft. Ich versuche, nicht aufzufallen und den Mönch wie eine völlig normale Erscheinung zu behandeln, so als hätte ich ihn dutzende Male schon gesehen. Und doch werden Mönche immer etwas Besonderes für mich bleiben, denn sie strahlen eine Ruhe aus, die ich nicht durchblicke. Und, lässt man alle Ablenkungen ziehen, kann man sich besser auf die kleinen Dinge konzentrieren, seine Umgebung umso genauer wahrnehmen.

So muss es auch Lama Lekshey ergehen, denn er spricht mich überraschend an. „Woher kommst du?“ „Ah, Deutschland!“ Er lächelt und nickt. „Ich kenne Deutschland, ich war schon mal in Frankfurt. Die Menschen in Europa sind intelligenter, sie sind sehr effizient. Doch sie sind rastlos, sie kriegen nie genug. Ihr arbeitet“, sagt er, „für ein immer größeres Auto, für ein immer größeres Haus. Aber muss es immer der Mercedes sein? Bringt einen der Kleinwagen nicht genauso gut ans Ziel?“

Was fehle, sagt er (ich hoffe an dieser Stelle, alles sinngemäß wiedergeben zu können), ist die Spiritualität, die innere Ruhe, die Entspannung. „Was ihr tun müsst, ist; etwas langsamer zu machen. Es etwas ruhiger angehen zu lassen. Ihr sagt, euch fehle Zeit. Ihr sagt immer, ihr hättet zu wenig Zeit für so viele Dinge. Doch die Sonne geht jeden Morgen auf und jeden Morgen unter. Die Zeit ist immer da. Es liegt an euch. Es liegt an euch, langsamer zu machen, es muss aus dem Inneren kommen.“ Er sagt, zu viel zu haben sei nicht gut. Wir seien effizient, aber ruhelos. Was uns fehle, sei Frieden. „Ich meine nicht den ’normalen‘ Frieden.“ Sagt er. „Sondern Frieden im spirituellem Sinne.“

Er spricht sehr lange und ich höre ihm gerne zu. Ich könnte ewig so dastehen und zuhören, denn das, was er sagt, berührt irgend etwas in mir und ich weiß, dass er Recht hat. Was daherkommt wie oft gehörte Floskeln, sobald ich versuche, es nieder zu schreiben, ergibt einen tieferen Sinn aus seinem Mund. Die Jagd nach Besitz, sagt er, kann nicht der Sinn sein. Die Suche nach immer mehr. Ich weiß, was er meint, denn es liegt in der Natur des Menschen, niemals satt zu werden, immer hungrig zu bleiben. Nach immer mehr zu streben, immer höher, schneller, weiter.

Und doch sehe ich nicht alles mit Lama Leksheys Augen. Natürlich sind die Menschen in Europa effizienter, und das ist auch gut so. Durch ihre Effizienz schaffen sie Systeme, die anders funktionieren als die in Nepal. Denn sind es nicht die Nationen, die immer weiter hoch hinaus wollen, die diese Welt tragen? Sind es nicht die Industrieländer, die Fortschritt und Technik voran treiben? Was ist so schlimm an Wohlstand? Bedeutet der Stillstand zwangsläufig etwas Gutes? Ist es gut, an Ort und Stelle zu verharren? Ist die Bereitschaft, sich mit dem zufrieden zu geben, das man hat, nicht in Wirklichkeit die Bereitschaft, Armut und Missstände zu akzeptieren?

Natürlich kann man die westlichen Systeme kritisieren. Dass uns der Glaube fehlt, dass uns innerer Frieden fehlt. Doch wo ist der innere Frieden in Kathmandu? Ich habe viel Glauben gesehen, ich habe viel Spiritualität gesehen. Ich habe viele Alltagsfluchten gesehen, denn anders kann ich es nicht nennen; diese kleinen Schreine, die stillen Gebete, diesen unbedingten Willen, sich an etwas festhalten zu wollen. Doch nicht am Hab und Gut etwa, nein: am tiefen Glauben daran, dass das Leben nicht greifbar ist, dass Besitz nicht alles ist, dass man nach dem Tod nichts mitnehmen kann.

Es ist nicht so, dass Ineffizienz und das Langsam-Machen per sé zum inneren Frieden führen. Der innere Frieden entsteht durch diesen Glauben. Und vielleicht noch durch das wilde Marihuana, das in Nepal an jeder Ecke wächst.

Klar ist Spiritualität wichtig. Sich auszuruhen, zu entspannen auch. Aber so, wie es nach seinen Worten im Westen sein sollte, so ist es auch nicht in seinem Land; so ist es auch nicht in Nepal. Vielleicht auf dem Berg in einem Kloster, ja. Doch damit ein Mönch in aller Ruhe meditieren kann, gibt es Menschen, die arbeiten, die Geld spenden. Es gibt jemanden, der das Kloster mal gebaut hat. Ich denke da an Ranjan, meinen Guide, der jeden einzelnen Tag Ausschau nach Touristen hält, um seinen Kindern den Besuch einer Privatschule zu ermöglichen, damit sie später nicht in Armut leben. Er spart an sich, an seinem freien Tag, an seiner Kleidung, bringt Geld nach Hause. Ohne Geld läuft nicht viel, auch im spirituellen Nepal nicht.

Klar haben die Menschen hier eine tiefe Spiritualität. Sie beten jeden Tag, sei es nur kurz; sie halten inne, meditieren und gehen weiter. Doch das Leben in Nepal ist hart. Ich sehe die arbeitenden Menschen, sehe die Verkäufer. Ich sehe all die Guides, die versuchen, einen Auftrag an Land zu ziehen. Die an manchen Tagen vergebens an Sehenswürdigkeiten stehen. Die manchmal mit zwei, drei Aufträgen und manchmal ohne nach Hause kommen. In dem intensiven Bemühen, mich am Kathmandu Durbar Square abzuwerben habe ich in so manchem Gesicht beinahe so etwas wie hilflose Verzweiflung gesehen. Es liegt im großzügigen Ermessen des Kunden, wen er am Ende auswählt.

Ich sehe Verkäufer, die um jede Rupie feilschen. Kinder, die arbeiten, weil sich ihre Eltern die Schulgebühren für eine bessere Schule nicht leisten können. Oder schlicht entscheiden, dass die Einkünfte der Kinder dringender zu Hause gebraucht werden als die Ausbildung ihrer Sprösslinge. Taxifahrer, die mir erzählen, dass sie von morgens um acht bis abends um zwanzig Uhr arbeiten. Jeden Tag.

Natürlich gibt es auch den anderen Punkt der Extreme. Ein Mensch, der immer weiter will, bricht seine Grenzen auf, übertrifft seine Möglichkeiten. Doch er wird niemals zufrieden sein, denn das widerspricht dem Prinzip von Ehrgeiz. Manch einer fühlt sich dazu geschaffen, über sich hinaus zu gehen. Im Positiven wie im Negativen.

Ein mit sich und der Welt zufriedener Mensch aber strebt nicht nach mehr, denn er hat keine Veranlassung dazu. Mit Sicherheit hat er jedoch seinen inneren Frieden gefunden.

„Du kannst nichts mitnehmen.“ Sagt der Mönch. „Das alles steht über dir, alles hat eine Energie, alles ist von einem Geist erfüllt. Und du kannst einen Geist nicht an einem Körper oder an Materielles fesseln, der Geist steckt in allem und jedem drin. Und jeder Geist, ob Mensch, Pflanze oder Tier, hat die Chance – und hat auch das Recht – irgendwann ins Nirwana einzutauchen. Deswegen bist du nicht wichtiger als diese kleine Ameise. Diese Ameise, dieser Insekt ist genauso wichtig.

Denn auch sie ist von Energie erfüllt und diese Energie, die kannst im nächsten Leben du sein oder deine Kinder. Wir wissen nicht, wie wir wiedergeboren werden und irgendwann wird alles, was lebt, ins Nirwana kommen.“ Sinngemäß, so habe ich ihn verstanden.

So vieles geht mir durch den Kopf, denn das Gespräch wirkt auch noch später nach. Schon in Deutschland, nachdem die Müdigkeit der Reise von mir abgefallen, der Staub von Kathmandus Straßen von meinem Körper abgewaschen ist, werde ich an Lama Leksheys Worte denken.

„Möchtest du ein Foto mit dem Mönch?“ Fragt Ranjan in meine Gedanken hinein und zerstört dabei meine tiefsinnige Stimmung. Aber ja, ich möchte ein Foto mit dem Mönch. Doch Lama Lekshey nach dem langen und ernsten Gespräch wie eine einfache Sehenswürdigkeit zu behandeln kommt mir unwürdig vor. „Just if its okay for you.“ Frage ich und er lacht. „Ja, natürlich.“ Sagt er. „Kein Problem. Ich bin ein moderner Mönch.“

kasia

Hi, ich bin Kasia, die Stimme von "windrose.rocks" :-)
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