Asien, Nepal

Der Sarangkot – Nur noch zwei Schritte bis zum Gipfel…

Körperliche Anstrengung hat etwas Befreiendes. Jegliche Unruhe, die du nicht vertreiben kannst, ist plötzlich verschwunden, wie weggeblasen. Restlos fort. An dem Punkt, an dem du völlig erschöpft bist, fühlst du dich innerlich frei.

Der mühsame Aufstieg hat mich richtiggehend philosophisch werden lassen. Ich pausiere an einem rauschenden Bach, der klares Wasser führt. Noch mitten im Wald, doch nur ein paar Schritte weiter findet sich eine Lichtung, die an ein Reisfeld grenzt. Durch die Bäume sehe ich die bleifarbene Fläche des Phewa-Sees in der Ferne. Auch das Wetter hat sich gebessert – zum ersten Mal heute trifft Sonne mein Gesicht.

Jetzt sitze ich hier oben mit Blick auf den Berghang und auf die Häuser von Pokhara. Teilweise ist es noch bewölkt, nur ab und zu sind freie Stellen am Himmel zu sehen. Die Wanderung verausgabt mich körperlich, doch mein Kopf ist frei. Und fiel es mir zu Anfang schwer, einen Fuß vor den anderen zu setzen, sei es, weil die Muskeln in meinen Waden spannten oder der Atem schnell ging, so ist das nun nicht viel mehr als ein automatisierter Ablauf. Ich fasse Vertrauen in meine eigenen Fähigkeiten. Einen Trek, in atemberaubender Höhe mit einem Rucksack beladen? Warum nicht. Jetzt weiß ich, ich könnte es schaffen. Ich könnte alles schaffen.

Hier geht ein kühler Wind. Wobei „kühl“ Ansichtssache ist. Die schwüle Hitze bringt mich dazu, auch die kleinste Luftbewegung zu würdigen. Die Dächer von Pokhara City erstrecken sich vor mir wie graue, glänzende Diamanten und von hier oben lässt die Stadt ihre wahre Größe erkennen. Die ersten Gleitschirmflieger segeln an den Bäumen vorbei, unter denen ich stehe. Ich winke, doch vermutlich kann der Mann mich nicht sehen. Sein Ruf, der über dem Tal ertönt, ist reine Freude. Ihm folgt ein zweiter. Die Schirme werden kleiner und kleiner, bis sie schließlich weit über der Stadt und aus den Augen verschwinden. Ich nehme meine Tasche wieder in die Hand. Ich würde mein Ziel heute erreichen.

 

Die Wälder im Hochland

Fälschlicherweise glaube ich, nach ein paar Schritten oben angekommen zu sein. Wie sehr ich mich irre, werden die nächsten Stunden zeigen. Ein weiterer Gleitschirmflieger taucht über mir auf. Jetzt nur nicht aufgeben, bald bin ich da. Das sprichwörtliche Licht am Horizont zeigt sich in Form bunter, segelnder Schirme. Noch mehr dieser Schirme tauchen auf, umkreisen den Berg. Man hört sie johlen, hört sie rufen. Oh, wie gern wäre ich da oben!

Stattdessen kämpfe ich mich weiter vorwärts. Die Pflanzenwelt hier im Hochland ist tropisch. Sukkulenten haben sich an Baumrinden geheftet, Farne krallen sich auf den Baumstämmen über mir fest. Schlingpflanzen erdrücken die Baumwelt, klettern an ihr hoch und bilden über mir ein grünes Dach. Zikaden spielen im Dickicht ihre Musik und winzige, schwarze Frösche, gerade einmal fingernagelgroß, springen mir über den Weg. Ich bewundere die vielen Libellen, die sich meinen Augen bieten. Sie sind dermaßen scheu – bei jedem Versuch einer Annäherung fliegen sie davon.

Ein riesiger, schwarzblauer Falter zieht direkt über meinem Kopf hinweg. Mistkäfer rollen fleißig ihre Mistkugeln. Ich höre Gezeter im Gebüsch; sind es Vögel oder sind es Affen? Es klingt so, als würden die Tiere diskutieren, und vielleicht tun sie das ja auch, auf ihre Weise.

Überall Schmetterlinge. Wunderschöne, tropische Schmetterlinge, die es bei uns nur in Schmetterlingshäusern zu bewundern gibt. Ich kenne sie, habe sie alle schon mal gesehen. Aber noch nie in ihrer natürlichen Umgebung.

Ameisen bauen ihre Ameisenstraßen und ich versuche, sie nicht zu zertreten. Manchmal führt der Weg über einen Bach und man muss zusehen, dass man sich keine nassen Füße holt. Ich werfe strategisch günstig Steine ins Wasser und balanciere mich auf die andere Seite. Den letzten Einheimischen habe ich ein paar hundert Meter weiter unten gesehen. Hier oben gibt es nur mich. Und die Gleitschirmflieger zwischen den Bäumen.

Es ist heiß, der Schweiß rinnt mir in Strömen vom Gesicht. Meine Füße suchen festen Halt auf den rutschigen Steinen. Neben mir – der Bach. Das Geräusch des kühlenden Wassers in der dampfigen Hitze, zum Handausstrecken nahe.

 

Ich lasse den Dschungel hinter mir…

Über mir kreisen zwei Kormorane. Der Pfad verzweigt sich und wieder weiß ich nicht, in welche Richtung ich gehen soll. Da taucht ein älterer Nepalese wie ein Geist neben mir auf. Ihn frage ich nach dem Weg.

Und mein Weg führt mich direkt zu den Häusern der Menschen, mitten durch ihre Gärten hindurch. Hier achte ich verstärkt darauf, keine Abkürzungen zu nehmen und nicht von meiner Route abzuweichen, zu groß ist die Wahrscheinlichkeit, bei jemandem im Vorgarten zu landen. Die ausgetretenen Pfade, die auf den ersten Blick Wanderwege zu sein scheinen, führen zu den Behausungen. Die Menschen schauen interessiert auf, als ich passiere.

Hier auf dieser Höhe zu leben erscheint mir aus meiner Sichtweise sehr erstrebenswert; kurz überlege ich, wie kostspielig höher gelegene Immobilien in Deutschland wohl sein mögen. Doch in Nepal steht kein SUV vor der Haustür, höchstens ein Motorrad oder gar ein Wagen, der von Büffeln gezogen wird. Ob die Menschen ihren Ausblick genießen, der sich ihren Augen tagtäglich eröffnet? Oder haben sie sich bereits an ihn gewöhnt? Für Dinge des täglichen Bedarfs müssen sie hinunter in die Stadt, doch hier oben ist es leise und die Luft ist sauber. Nicht zum ersten Mal beneide ich sie um ihr naturverbundenes Leben. Es gibt Dinge, die man einfach nicht kaufen kann.

Immer mehr Gleitschirmflieger bewegen sich hier um den Berg wie Adler um ihren Horst und johlen vor lauter Freude. Doch wo ist ihre Abflugstelle? Auch wenn ich hinter jeder Kurve glaube, schon oben angekommen zu sein, stelle ich jedes Mal aufs Neue fest, dass der Schein trügt. Unerbittlich führt der steile Pfad höher und höher, als würde er mich verspotten. Immer hasserfüllter betrachte ich das Gestein unter meinen Füßen. Diese steinernen Treppenstufen, sie wollen einfach nicht enden.

 

Der Aussichtspunkt

Ich gehe weiter und nach einer Weile erreiche ich einen überdachten Ausblickspunkt. Er ist am Abhang des Berges postiert und einige nepalesische Männer lümmeln in seinem Schatten herum. Auf dem Weg hat jemand sein beladenes Fahrrad stehen gelassen, und am Wegesrand grasen zwei schwarze Büffel. Der Aussichtspunkt wird von einer stolz wehenden nepalesischen Flagge markiert.

Und auch ich bin ganz stolz, so glaube ich doch, nun endlich die Spitze des Sarangkot erreicht zu haben. Einer der Männer winkt mich heran, auf das ich mich im Schatten ausruhen möge. Ich grüße die Menschen und folge der Einladung, lehne mich an das Geländer und schaue nach unten. Zufrieden fotografiere ich den Wahnsinns-Ausblick über die Stadt, die Berge und den wie geschmiedet aussehenden See. In diesem Moment bin ich überzeugt, dass der Blick, der sich von hier oben bietet, alles weitere toppt, was ich bisher auf meiner Wanderung gesehen habe. Ich habe es geschafft.

(Nein, noch lange nicht, aber es ist nicht mehr weit…)

Die Gleitschirmflieger winken und rufen: „Hallo!“ Scheint allen ja zu gefallen, dort oben zu sein. Keiner kotzt – zumindest habe ich bislang keinen Strahl von oben abbekommen.

Da wähne ich mich schon ganz oben, bin stolz wie Bolle, und einer der Männer am Aussichtspunkt sagt mir, dass sich mein eigentliches Ziel noch ein Stück weiter hinauf befindet.

Und dann, als ich mich umdrehe, entdecke ich sie. Die steile Treppe, noch eine steile Treppe, die scharf um die Kurve und scheinbar gen Himmel führt. Aber ich will doch nicht mehr! Mein Frühstück ist längst aufgebraucht, meine Willenskraft am Ende und ich erschöpft. Aber einfach zurück gehen, während ich noch nicht oben war, geht auch nicht. Also steige ich diese verdammte Treppe immer höher, um an die Himmelspforte anzuklopfen. Der Ausblickspunkt unter mir mit den Nepalesen in seinem Schatten wird immer kleiner, bis er schließlich ganz verschwindet. Wie kam ich auch nur darauf, zu denken, ich sei angekommen.

Ich gehe zügig weiter.

 

An Häusern und Gärten vorbei…

Es ist schier unglaublich, doch hier oben leben Menschen. Der Wanderpfad führt mich – wieder einmal – dicht an ihren Häusern vorbei. Sie gehen ihren Alltagsbeschäftigungen nach, woraus die auch immer bestehen mögen, und nahe der Häuser sehe ich Ziegen stehen. Ich bewundere wunderschöne, leuchtend farbige Blumen, feuerrote Lilien, Wandelröschen in einem Farbspektrum von orange bis pink und Dutzend andere Pflanzen, diesmal nicht wild wachsen, sondern eindeutig vom Menschen kultiviert, aber deshalb nicht minder schön. Natürlich nimmt das Fotografieren einige Zeit in Anspruch, doch diese habe ich. Und wenn ich dafür keine Zeit mehr habe, dann für gar nichts mehr…

Ich mache Rast und setze mich auf eine niedrige Mauer. Trinke die Reste meines Wassers aus. Das Wasser könnte ich mir genauso gut direkt über den Kopf gießen, es kommt eh im selben Moment aus allen Poren wieder raus. Doch dieser Ausblick von hier oben – ich bekomme eine leise Ahnung davon, wie sich Trekking anfühlen muss.

Dieser Mann da, der halbnackt vor sein Haus getreten ist und um die Ecke spaziert – weiß er diesen Wahnsinnsausblick so zu genießen wie ich es tue? Der See unter mir, so wunderschön mit seiner Oberfläche, wie gemeißelt aus grün-blauem Eis. Wie geschmolzenes Blei. Über seinem Wasser kreisen Raubvögel. Auf die weiße Gestalt der World Peace Pagoda schaue ich inzwischen hinab, denn der Sarangkot liegt um einiges höher.

Wer hier oben wohnt, denke ich mir, hat das große Los gezogen. Wer hier oben wohnt, braucht gar nichts mehr zum Glücklich sein.

Doch… von der Stille der Berge kann trotzdem keine Rede sein.

Über mir ertönt das Geräusch der Vögel und dieses seltsame, metallische, fast schon elektronisch klingende… was zum Teufel ist das? Dieser Klang, den ich nicht zuordnen kann, er irritiert mich zunehmend. Kein Gezwitscher. Doch es müssen Vögel sein, denn es dringt aus den Bäumen. Klingt wie eine kaputte Stromleitung, doch Stromleitungen sehe ich hier keine.

So in etwa klingt es… 

 

 

Die Gastgeberinnen

Zwei Frauen sitzen im Schatten ihrer Veranda.

Ein Augenblick für Begegnungen muss immer drin sein. Die Zeit spielt keine Rolle, ich habe den ganzen Tag, um mich hier auszutoben. So habe ich auch Zeit, als mich die beiden Frauen rufen und in ihren Garten hinein winken. Sie sprechen keinen Deut englisch und ich keine Spur nepalesisch, doch aus dem Kontext kann der Mensch so viel mehr herauslesen als es zunächst einmal scheint.

Hier die Unterhaltung im Kontext:

Die Frauen: Komm rein, komm rein, es ist heiß! Ruh dich ein bisschen bei uns aus.
Ich: Oh danke, vielen dank. Ich gehe schon ein bei der Hitze.
Die Frauen: Komm setzt dich, warte, wir machen dir Platz. Den Hund brauchst du nicht zu beachten, der bellt immer so laut.

Dankbar betrete ich den Hof und ziehe meine Schuhe aus. Die beiden sitzen auf einer hölzernen Bank vor dem Haus. Sie sind eigentlich zu dritt, wie ich auf den zweiten Blick sehen kann; eine von ihnen schläft etwas weiter im Schatten, die anderen beiden schälen gemeinsam Knoblauch.

Eine der Frauen winkt mich heran, deutet mir an, mich im Schatten hinzusetzen und auszuruhen; erst vertreibt sie den Haushund, der mich anbellt und anknurrt, so dass ich zunächst zurückschrecke. Sie macht Platz auf einer der Bänke, wo ich mich dankbar niederlasse. Durch die offene Tür des Hauses kann ich einen Blick auf die Küche werfen, wo polierte metallene Töpfe auf einer Ablage stehen. Oben zu meiner Rechten hängt ein Foto eines verstorbenen Familienmitglieds, verziert von einer Ringelblumenkette und Räucherstäbchen. Einblick ins häusliche Leben.

Als ich meine Trinkflasche heraushole und die Wasserreste austrinke, fragt mich eine der Frauen:

Brauchst du Wasser?

Ich brauche tatsächlich Wasser, meine Flasche ist gerade leer geworden und ich hoffe nur, dass es nicht mehr allzu hoch hinauf geht. Schon ein paar Mal dachte ich, ich wäre angekommen und jedes Mal stellte sich heraus. dass es noch einige Höhenmeter zu überwinden gilt. Für einhundert Rupien verkauft sie mir eine volle, versiegelte Wasserflasche und kommt damit wie gerufen. Die kann ich jetzt gut gebrauchen.

Die beiden scheinen alleine zu sein. Sie sehen sich wie aus dem Gesicht geschnitten, sind sie vielleicht Schwestern? Oder Mutter und Tochter? Wenn die Männer mit ihren Büffeln oder Ziegen unterwegs sind, sind ihre Frauen alleine und haben Langweile. Vermutlich haben sie mich deshalb zu sich eingeladen. Sie bieten mir einen Tee an.

Um mich herum tanzen Schmetterlinge. Drei sind es an der Zahl und sie vollführen gerade einen Walzer in der Luft. Die Natur leuchtet. Einige Höhenmeter muss ich noch gehen. Ab und zu kräht ein Hahn, Menschen sitzen im Schatten vor ihren Häusern. Knoblauchzehen werden geschält, dann wird der Sieb in die Luft gehalten, damit der Wind die Schalen davon trägt.

Ich bin dankbar für die Pause, gehe jedoch bald weiter. Nicht aufgrund von Zeitdruck, sondern weil es besser ist, immer weiter zu gehen, egal wie müde man ist. Bliebe ich zu lange sitzen, käme ich vermutlich nicht mehr hoch.

(Der Bericht liest sich vielleicht so, als würde der ganze Aufstieg nur aus Erholungspausen bestehen, doch glaubt mir, dem war nicht so…)

Also verabschiede ich mich nach rund fünfzehn Minuten wieder und verlasse den Hof. Wie es scheint, habe ich inzwischen ein größeres Dorf erreicht. Es muss der gleichnamige Ort Sarangkot sein. Hier oben wachsen Kakteen. Die Gleitschirmflieger scheinen nun sehr nahe zu sein, doch ich wage nicht mehr, mir allzu viel Hoffnung zu machen. Der schmale Pfad führt nur noch steil hinauf.

Bis er in einer weiteren Treppe mündet, die mich dann überraschend auf eine breite, viel befahrene Straße hinausführt. Plötzlich ist der Weg unter meinen Füßen eben, das Brennen in den Waden lässt nach. Ich muss nicht mehr hinauf klettern, sondern kann ganz normal einen Fuß vor den anderen setzen. Was für eine Erleichterung.

Bin ich etwa schon da?

 

Endlich angekommen – der Gipfel des Sarangkot

Der Himmel zieht sich zu. Zum ersten Mal seit langem passieren mich wieder motorisierte Fahrzeuge. Als ich am Sarangkot-Ortsschild stehe, sehe ich einige hundert Meter weiter unten etwas, was mir sofort die Galle in den Rachen spült. In einer Biegung, die die Hauptstraße vollführt, befindet sich an der Seite eine Bushaltestelle, die letzte hier auf dem Berg, die aus nicht mehr als einem Wendeplatz besteht.

Auf dieser Bushaltestelle steht ein grüner Local-Bus.

Nachtrag: um meinen Ärger zu verstehen, muss man die Vorgeschichte kennen. In dieser hat mich ein Local, der sich eine goldene Nase verdienen wollte, erfolgreich davon überzeugt, es würde keine Busse geben, die hoch zum Berg fahren. Was sich spätestens jetzt als eine klare Lüge herausstellte. Doch die Geschichte hat zwei Seiten, denn hätte ich den einfachen Weg mit dem Bus gewählt, so wäre mir all die Schönheit dieser Wanderung und der landschaftliche Reiz entgangen, der aus vielmehr besteht als „nur“ einem Blick nach unten ins Tal. 

Entspannt gehe ich die Hauptstraße entlang. Ich bereue nichts. So vieles wäre mir entgangen, wenn ich in den Bus gestiegen wäre. Ich hätte jeden einzelnen Blick hinunter nicht in dem Maße genossen, hätte nicht gewusst, zu was ich fähig bin – und wäre nicht so stolz auf mich gewesen.

Irgendwo an der Seite entdecke ich das ausgebleichte Schild, das die 1,8 km lange Zipline ankündigt, eine der extremsten dieser Welt. Und noch ein Stück weiter, auf einem sanften, grasbewachsenen Abhang, steht eine Gruppe Menschen. Einige von ihnen hantieren mit übergroßen Stoffschirmen, die im Gras ausgebreitet liegen. Manch einer rennt los, den Schirm hinter sich ziehend, bis er sich schließlich in die Lüfte erhebt und hoch oben über dem Tal seine Kreise zieht.

Ich bin an der Paragliding-Abflugstelle angekommen.

kasia

Hi, ich bin Kasia, die Stimme von "windrose.rocks" :-)
Treibt Dich die Frage um, was sich denn alles jenseits der heimischen Couch verbirgt, bist Du rastlos und neugierig wie ich und spürst den Drang in Dir, in die Welt hinaus zu gehen? Dann tue es! Ich nehme Dich mit auf meine Reisen und lasse Dich hautnah das Unterwegs sein miterleben - in all seinen Facetten. Lass Dich inspirieren, komm mit mir und warte nicht länger, denn... die Welt ist so groß und wir sind so klein, und es gibt noch so viel zu sehen!

Die Welt wartet auf uns.

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