Pakistan – ein Interview

Kategorien Asien, Pakistan

Über Pakistan weiß man, bis auf die Schlagzeilen diverse Anschläge betreffend, hierzulande wenig, kaum ein deutscher Tourist verirrt sich mal in das Land. 

Afia ist 24 Jahre alt, lebt mit einem Teil ihrer Familie in Mannheim und arbeitet seit einem Jahr in einer öffentlichen Apotheke. Ihre Heimat hat sie als junges Mädchen verlassen, reist jedoch noch regelmäßig hin, um ihre Familie zu sehen. Sie spricht mit mir über ihre Heimat Pakistan, über die Sicherheitslage und das Leben der Menschen dort und wie sie auch in Deutschland die Zeiten zum Schlechteren gewandelt sieht…

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Kunstvoller Henna-Handschmuck

Liebe Afia, über dein Land Pakistan weiß man als Durchschnitts-Westler in der Regel nicht besonders viel; es ist kein typisches touristisches Reiseziel. Habt ihr denn Besucher aus anderen Ländern? Wenn ja, woher kommen sie? Gibt es auch Reisende aus Europa?

Das kann ich dir sagen: es ist immer unterschiedlich, ich habe meist welche aus China gesehen. China ist ja ein Nachbarland und viele kommen dann zu uns.

Hat man da keine Angst?

Nein… die sehen Pakistan einfach als Nachbarland, weißt du?

Da hat man, glaube ich, nicht so viele Berührungsängste?

Nein, die hat man nicht. Es gibt auch viele Engländer, die kommen, aber von Deutschen habe ich jetzt noch nie gehört, oder anderen Menschen aus der EU. Vielleicht weil ich früh hierher (Deutschland, red.) gekommen bin.

Ich bin in einer Großstadt aufgewachsen; ich komme aus Lahore. Das ist eine lebhafte Stadt, aber nicht so touristisch wie unsere Hauptstadt Islamabad.  In Islamabad gibt es viele Sehenswürdigkeiten im Vergleich zu Lahore. Ich bin 2003 mit elf Jahren hierher gekommen (1992 geboren) und so hatte ich nie wirklich die Möglichkeit, die großen Städte so richtig kennenzulernen. Wir hatten nie so richtig Zeit, um irgendwo wegzugehen.

Touristen sieht man schon, wenn du zum Beispiel manche Dokumentationen schaust; es wird ab und zu über Deutsche berichtet, die nach Pakistan kommen. Nicht häufig, aber es kommt vor. Ich habe selbst in jüngster Zeit welche gesehen, es ist also nicht mehr außergewöhnlich, wenn man blonden Menschen mit blauen Augen auf der Straße begegnet; es ist dann nicht so, dass man sagt: wow! Es ist für mich normal, blonde Menschen zu sehen, aber auch in Pakistan ist es normal. Da gibt es eine Region, Balochistan, an der Grenze zu Afganistan, wo Menschen leben, die blonde Haare haben, blaue oder grüne Augen, und die richtig hell sind wie ihr. Vielleicht sind dort Westeuropäer höchstens an ihrer Haltung zu erkennen oder an der Kleidung.

Es wäre interessant, das zu sehen. Blonde Pakistani, das kann ich mir schwer vorstellen. Man hat ja immer so seine Schubladen im Kopf.

(Afia lacht ihr glockenhelles Lachen.)

Ist Pakistan deiner Einschätzung nach sicher für Reisende oder nicht so sicher? Kann man sich da frei bewegen als Tourist? Als Frau, als Mann?

Pakistan… die Situation kennt man ja mittlerweile schon aus dem Fernsehn. Taliban, Bombenattrappen und sowas… Du kannst nicht sagen, dass du dort sicher bist, du kannst aber auch nicht sagen, dass du dort in Gefahr bist… Es kommt drauf an; es kann jeden betreffen, weißt du? Meine Familie ist noch komplett dort, nur meine Eltern und ich sind hier, und das ist… (sie überlegt) Du weißt nicht, wo die verrückten Menschen sind, was deren Plan ist und was sie veranstalten wollen, wo sie hingehen wollen… Schau mal, gestern: da haben sie eine Polizeischule angegriffen. Und letztes Jahr in Dezember eine Schule, wo viele kleine Kinder waren. Es gibt eine Stadt in Pakistan, Karachi, die ist richtig befallen von Bombenattacken, von Terroristen… Aber die Menschen, die dort leben, sagen, dass die Situation von den Medien sehr viel schlechter dargestellt wird als sie ist.

Und wie gesagt, meine drei Schwestern leben auch in Pakistan. Sie gehen frei in die Stadt… sie haben auch Angst, aber es ist ihr Land und sie müssen dort leben. Was Touristen betrifft; ich glaube, sie sollten ständig eine Begleitung dabei haben.

Also frei bewegen können sie sich nicht? 

Doch, das können sie machen, aber es ist besser, wenn jemand dabei ist.

Wie sieht es sonst mit der Kriminalität aus? Könnte man überfallen werden oder Ähnliches?

Das kann in jedem Land passieren, weißt du? Dass man unterwegs ist, irgendwelche Idioten kommen und die Handtasche nehmen.

Es gibt besonders gefährliche Gegenden, wo man sich nicht alleine bewegen sollte oder abends besser nicht auf die Straße gehen sollte; wie ist das in Pakistan?

Ich komme aus einer Großstadt und da es bei uns nachmittags immer so heiß ist, sind wir abends immer shoppen gegangen. Wir waren mit dem Auto unterwegs und wir hatten unseren Autofahrer immer dabei. Abends – da fängt das Leben quasi erst an.

Welche Ecken würdest du empfehlen, wenn man sich Pakistan anschauen möchte? Welche Gegenden, Gebiete sind dort schön?

Es gibt Städte in Pakistan, die ich selbst noch nie gesehen habe und die ich selbst noch sehen möchte. Einmal Murree, dort gibt es Häuser wie hier in Deutschland, mit schrägen Dächern; denn dort schneit es auch. Denn da, wo ich in Pakistan aufgewachsen bin, gibt es keine solchen Häuser; die Art und Weise, wie sie gebaut sind, ist… wie soll ich das erklären… einfach komplett anders. Dort ist es wie in Deutschland, wegen des Schneefalls, ich habe es in Dokumentationen gesehen. Und das war schön… Die ganze Gegend ist schön. Murree ist eine Stadt, in der viele ihre Flitterwochen verbringen.

Dann gibt es eine Stadt an der Grenze zu Afghanistan, den Namen weiß ich nicht mehr, aber es ist Natur pur dort. Mein Schwager war mal da, er arbeitet in der Kommunikationsbranche und er hat den Ort beruflich besucht. Er hat die Stadt erlebt und sagt, man muss einmal im Leben dorthin gefahren sein und das gesehen haben; es gibt dort Berge, einen Wasserfall, es ist total schön…

Also, es gibt schon einige tolle Städte. Und dann natürlich die Hauptstadt, Islamabad – da war ich selbst schon einmal. Das war 2003, als wir nach Deutschland kamen; in Islamabad befindet sich das deutsche Konsulat. Es ist alles sehr gepflegt, die Straßen sind richtig sauber; es ist wie eine ganz andere Welt in Pakistan, das kannte ich bis dahin gar nicht.

Du hast eine lange Zeit in Deutschland gelebt. Wie ist es für dich, wenn du jetzt wieder in Pakistan bist; siehst du das Land mit den Augen eines Fremden oder siehst du es immer noch mit den Augen eines Pakistani? 

Ich glaube, beides. Denn ich habe meine Kindheit dort verbracht und es ist sehr schön für mich, wenn ich dort bin. Meine Geschwister sind in Pakistan und wenn ich bei ihnen bin, fühle ich mich auch dort wohl. Aber ich glaube, nach einiger Zeit würde ich wieder die Sehnsucht haben, wieder nach Deutschland zu kommen. Ich sehe Pakistan aus beiden Perspektiven; es ist schön, ich kann es nie vergessen. Ich kann nicht sagen; okay, ich bleibe jetzt für immer in Deutschland, ich werde nie wieder nach Pakistan fliegen. Denn das Schönste in einem Menschen ist die Kindheit, aber nur, wenn es eine schöne Kindheit war und bei mir war das so.

Bei mir ist es so; ich in jetzt seit über zwanzig Jahren hier und wenn ich nach Polen fahre, fallen mir Dinge auf, die mir, solange ich dort lebte, nie aufgefallen sind. Ich kann das Land inzwischen wirklich mit den Augen eines Ausländers sehen. Ich fahre hin und denke mir; oh, guck mal da, die Häuser, wie interessant… Es sind kleine Dinge, die einem Deutschen aufgefallen wären, aber bei denen ein Pole sagen würde; das ist doch etwas ganz normales, alltägliches. 

Wie sind denn die Menschen in Pakistan? Was unterscheidet sie von den Menschen in Westen? Ist die Art und Weise, wie man einander begegnet, wie man miteinander umgeht, anders?

Die sind total lieb. Es sind komplett andere Menschen sozusagen. Wenn du dort als Besucher hinkommst, schließen sie dich sehr schnell in ihr Herz. Wenn du die Freundin einer Freundin bist, laden sie dich zu sich nach Hause ein. Sie laden dich zum Essen ein und zeigen dir ihr Heim, sie sind richtig herzlich, nicht so distanziert. Ja, doch, es sind Menschen, die sehr viel Liebe geben können. Klar, es gibt in allen Kulturen solche und solche. Aber als ich früher in Pakistan lebte, unsere Nachbarschaft; die paar Häuser, die um uns herum waren, die Menschen haben so unglaublich zusammen gehalten. Wenn man etwas besonderes gekocht hat, was man nicht jeden Tag kochte, dann hat man das mit seinen Nachbarn geteilt. Die Menschen sammeln sich abends, reden, trinken Tee. Es ist eine komplett andere Art und Weise zu leben.

Und hier in Deutschland… ich finde, es ist alles sehr stressig geworden. Vielleicht in Pakistan auch, ich kenne die jetzige Art und Weise zu Leben nicht mehr, ich berichte dir nur von dem, was ich damals erlebt habe. Die Zeiten ändern sich immer und wahrscheinlich haben sich auch die Zeiten in Pakistan geändert; Stress gibt es, glaube ich, heutzutage überall. Aber der Zusammenhalt, das Kommunizieren miteinander war sehr schön. Als Kinder haben wir draußen gespielt; es gibt dort nicht so große Spielplätze überall, nur in reichen Gegenden oder gegen eine Eintrittsgebühr.

Was war dein erster Eindruck von den Deutschen, als du nach Deutschland gekommen bist?

Weiß nicht… Als ich hierher gekommen bin, bin ich direkt nach einer Woche zur Schule gegangen. Es war eine Klasse, die komplett aus Ausländern bestand. Das war eine sehr schöne Zeit, wenn ich jetzt so darüber nachdenke, die Lehrer waren richtig nett. Damals gab es hier nicht die Einstellung: Oh, Ausländer, was macht der in meinem Land, so war es überhaupt nicht. Das hat sich mit der Zeit erst geändert, so innerhalb der letzten drei, vier Jahre vielleicht. Da hat sich alles verschlechtert. Aber davor… Ich war auch immer ein selbstbewusstes Mädchen; wenn jemand etwas gegen mein Kopftuch gesagt hat, habe ich mich immer dagegen gewehrt. Denn es ist meine Religion, es ist meine Freiheit – wenn man schon hier in Deutschland von Religionsfreiheit spricht, dann sollte man sie auch gewährleisten, wie im Falle des Kopftuchs. Ich weiß selbst, was ich machen will, was ich machen kann. Wenn ich etwas falsches tue, kann man mir das sagen, aber eine Religion auszuüben ist meiner Meinung nach nichts falsches.

Doch, die Menschen haben sich hier mit der Zeit richtig verändert, denn das Gefühl, eine Ausländerin zu sein, habe ich hier am Anfang nie vermittelt bekommen. In der Schule hat man mir bereits nach zwei Jahren gesagt, dass meine Deutschkenntnisse sehr gut geworden sind. Das liegt daran, dass wir zu Hause viele deutsche Cartoons gesehen haben. Durch das Fernsehn haben wir viel deutsch gelernt.

Pakistanische Küche…

…ah, lecker!

Welche Gerichte sind typisch pakistanisch? Oder was kocht ihr zu Hause am liebsten?

Typisch pakistanisch ist eine Brotsorte; Chapati, ich weiß nicht, ob du das kennst…? Das muss morgens, mittags, abends mit dabei sein, egal was wir kochen. Reis gehört auch immer dazu.

Ihr isst gerne scharf…?

Ja. Sehr scharf sogar (lacht). Pakistanische Küche ist quasi ein Synonym für scharf.

Bei uns in der Familie ist es so, dass wir nicht so scharf essen, aber es gibt welche, die doppelt so scharf würzen wie wir. Aber man sollte ein bisschen milder essen, damit man das Essen noch schmecken kann. Mein Papa mag das Scharfe nicht so gerne. Pakistanische Küche ist sehr orientalisch, mit vielen Gewürzen und vielen Aromen, das riecht man dann auch beim Kochen. Mein Lieblingsgericht ist eines mit Reis, Hähnchenfleisch… das nennt sich Biryani. Ich glaube, jeder zweite Pakistani mag das. Es dauert ein bisschen länger, das zu kochen, es ist eine andere Art von Reis.

Dann gibt es sehr viel Fingerfood bei uns, das wird meistens in Öl gebraten. So wie das, was ich letztens mitgebracht habe: Pakora (Gemüsefrikadellen) nennt sich das. Und am ersten November bringe ich das Samosa mit; das ist auch sehr bekannt bei uns bei Hochzeiten, Geburtstagen und anderen Feierlichkeiten. Samosa heißt es, es sind Teigtaschen, die man beliebig befüllen kann, aber eine typische Füllung ist mit Hackfleisch, Erbsen und Kartoffeln. Ein typischer Salat bei uns: Gurken, Zwiebeln und Radieschen klein schneiden und dazu wird separat ein Joghurtdressing mit Knoblauch gemacht. Das pakistanische Essen ist sehr vielfältig, doch jetzt ist es auch modern geworden, chinesisch, thailändisch oder italienisch zu kochen. Es gibt Kochshows in Pakistan und dadurch lernt man andere Arten zu kochen.

Ich habe eigentlich nur noch eine Frage. Bazars… wie macht ihr das? Wenn du mit deinen Schwestern beispielsweise einkaufen gehst: Welche Methoden habt ihr, um einen guten Preis für etwas zu bekommen? Hast du Tipps und Tricks?

(Afia lacht herzlich)

Methode, ja, genau… Bei uns gehen hauptsächlich Frauen einkaufen, vor allem wenn es um Kleider geht, Schmuck, Schuhe, Taschen und so weiter. Wenn ich nach Pakistan gehe, dann müssen es dort die neuesten Kleider, die neuesten Schuhe sein; ich gehe meistens mit meinen Schwestern einkaufen und wir decken uns ganz neu ein.

Eine meiner Schwestern ist sehr schüchtern, sie kann nicht verhandeln, da ist sie nicht so gut darin. Einmal war ich mit ihr und meinem Schwager auf einem Bazar und sie hat etwas gesehen, was ihr gefallen hat; sie und mein Schwager wussten zwar, dass der Preis, den der Händler genannt hat, viel zu hoch war, und als er dann ein bisschen mit dem Preis runter gegangen ist, da sagte sie gleich: Ja, okay, das nehmen wir. Wir haben dann mit ihr geschimpft, denn der Preis war immer noch zu hoch. Wir sagten ihr: Was hast du gemacht? Denn sie wusste ganz genau, dass man das immer noch ein bisschen hätte runter handeln können.

Mein Tipp ist: Gib dem Händler die Gewissheit, dass du das Produkt auch wirklich kaufen willst.

Also handelt man nur dann, wenn man etwas wirklich kaufen möchte?

Nein, nein, nicht unbedingt. Aber wenn du etwas kaufen willst und es dir sehr gefällt, da gibt es zwei Arten von Händlern: Die einen bleiben dann bei ihrem Preis, weil sie denken; das gefällt ihr, sie wird das kaufen, egal, was es kostet und manche gehen mit dem Preis runter, weil sie hoffen, wenn du zufrieden bist, dann kaufst du noch zwei oder drei Dinge dazu. Es ist unterschiedlich. Wir merken es schon an der Art und Weise, wie sie mit uns reden; ob sie etwas teuer lassen oder etwas günstiger machen. Wir sprechen sie immer mit Uncle an, das heißt Onkel. Das kann man sagen, wenn ein älterer Mann vor einem steht. Einen jüngeren Mann nennen wir Bruder. Also ein bisschen schleimen, sehr nett sein, damit sie mit dem Preis runter gehen.

Als Tourist hat man da wahrscheinlich eh verloren, oder?

(Afia lacht)

Ich glaube, da hat man überhaupt keine Chancen. Besser man hat jemand Einheimischen dabei, der dann für einen handelt.

In Designer-Shops wird nicht gehandelt. Das war letztens so, als ich viel in Pakistan unterwegs war; da sind die Preise festgesetzt und die Waren etikettiert und wenn dir etwas gefällt und du es anprobiert hast, kaufst du es oder eben nicht. Also praktisch so wie hier. Das war ein richtig moderner Stadtteil, wo ich einkaufen war.

Es gibt auch offene Bazars in der Stadt und da macht es richtig Spaß, dort zu sein. Ach, und wenn man einkaufen geht, ist es wichtig, dass man dann immer isst. Gut, was heißt wichtig… es ist einfach so: das Einkaufen ist anstrengend, man läuft und läuft und wenn man fertig ist, setzt man sich irgendwo zum Essen zusammen. Entweder man isst im Auto oder man sucht sich ein Restaurant. Wenn wir im Auto essen wollen, denn das Auto ist ja gemietet, dann geben wir dem Fahrer eine Bestellung auf, er bringt uns dann das Essen und wir bleiben im Auto, das ist dann gemütlicher. Oder wenn wir nicht mit dem Auto unterwegs sind, sondern zu Fuß oder mit dem Rikscha, dann suchen wir uns ein Lokal und setzen uns rein.

Also, Shoppen… wir Frauen sind da verrückt danach und ich sowieso…

Das war ein Gespräch mit Afia über ihr Heimatland, das Leben in Deutschland und wie sich ihre Sicht auf ihre Heimat im Laufe der Zeit verändert hat.

Lieber Leser, welche Erfahrungen hast Du bereits mit Pakistan gemacht? Warst Du schon mal dort? Wie hast Du das Land, die Menschen und die Sicherheitslage dort empfunden? 

Ich freue mich über Eure Kommentare! 🙂

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Hi, ich bin Kasia, die Stimme von "windrose.rocks" :-)
Treibt Dich die Frage um, was sich denn alles jenseits der heimischen Couch verbirgt, bist Du rastlos und neugierig wie ich und spürst den Drang in Dir, in die Welt hinaus zu gehen? Dann tue es! Ich nehme Dich mit auf meine Reisen und lasse Dich hautnah das Unterwegs sein miterleben - in all seinen Facetten. Lass Dich inspirieren, komm mit mir und warte nicht länger, denn... die Welt ist so groß und wir sind so klein, und es gibt noch so viel zu sehen!

Die Welt wartet auf uns.

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