Dänemark, Deutschland, Europa

Ein Katzensprung nach Dänemark

Eine Woche Föhr liegt hinter uns, mit rauem Wetter, Reethäusern und unglaublich spektakulären Sonnenuntergängen, wie sie nur an der Nordsee möglich sind. Stefan hatte sich bereits vor einem Tag nach Hause verabschiedet und ich, ich hatte noch Zeit…

Um mich herumzutreiben, versteht sich 😉

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Erst einmal alleine, erkundete ich auf eigene Faust die Insel, ging noch einmal in Wyk am Strand spazieren und sah mir die Katamaran-Meisterschaften aus der Nähe an. Und heute Morgen packte ich all die restlichen Dinge unserer Ferienwohnung zusammen, verabschiedete mich von unseren Vermietern, einem netten, älteren Ehepaar, von Pferden und Hortensien, die das Haus umgarnten. Dann, auf dem Weg zum Auto, sah ich mir selbiges von Weitem etwas genauer an. Oh, dieser überdimensionaler Kratzer hier an der Seite wird teuer. Hässlich weiß zieht sich eine Spur über dem schwarzen Lack meines kleinen Skoda Citigo, genau über dem Hinterrad. Das habe ich nun davon, dass ich versuche, es anderen nachzutun und nachts in der Dunkelheit rückwärts einzuparken. Der Stein am Garagentor, Verursacher des Übels, sieht dagegen noch ganz passabel aus, während er wie ein kleiner Kobold dahockt und mich anzugrinsen scheint. Seitdem ist das Rückwärts-Einparken, wenn es denn nicht unbedingt sein muss, größtenteils für mich gestorben.

Nun sitze ich in meinem kleinen Dopser, auf dem Weg nach Wyk zur Fährstation. Ich bin sehr früh dran, der Himmel ist gerade mal rosa geworden, doch ich will die Fähre auf keinen Fall verpassen. Und ich will sie so sehr nicht verpassen, dass ich mich eine Stunde früher als geplant am Fährhäuschen einfinde. Der Kontrolleur winkt mich durch, druckt meinen Belegt aus und klemmt ihn hinter meine Frontscheibe. Wieso die Passagiere immer so spät kommen müssen, wird er sich gedacht haben, denn in der „eine-Stunde-früher“-Kategorie bin ich eine der letzten.

Und endlich geht, in all der kühlen Frische des Morgens, die Sonne am Himmel auf.

Etwa eine Stunde dauert die Überfahrt. Währenddessen steige ich aus und bleibe draußen an der Reling. Es ist windig hier draußen, der Wind presst sich ins Gesicht und nimmt einem die Luft. Wer genug davon hat, kann sich nach oben in den Speisesaal begeben, wo sich das Meer in der molligen Wärme hinter milchigen Glasscheiben beobachten lässt. Die Schreie der Möwen begleiten mich den ganzen Weg über und reißen nicht ab, auch dann nicht, als wir ans Festland kommen.

Es ist noch früher Morgen und wie gesagt, ich hab noch Zeit. Einiges an Zeit… was also tun?

Nun, an kleinen und großen Zielen hatte es mir noch nie gefehlt und so entschließe ich mich diesmal, über die Grenzen hinaus zu gehen; über die Landesgrenzen, versteht sich.

Dänemark.

Mit dem Gedanken ging ich bereits seit ein paar Tagen schwanger. Einfach einen Sprung mit dem Auto auf die andere Seite wagen, einfach mal schauen, wie es dort aussieht. Stefan hatte mir diesbezüglich die beiden dänischen Orte Tønder und Ribe empfohlen, wobei die kleine Grenzstadt Tønder mit seiner deutsch-dänischen Vergangenheit nach dem Ersten Weltkrieg während einer Volksabstimmung beinahe an Deutschland angegliedert worden wäre (der Wunsch kam laut der Abstimmungsergebnisse von 77 Prozent der Bevölkerung) und Ribe, Dänemarks ältesten Stadt, deren Wurzeln bis ins 8 Jhd reichen.

Also heißt es für mich, statt ins heimische Süden, mich noch weiter nach Norden zu begeben, in den kalten, geheimnisvollen Norden, zum Polarstern hin.

Aber so weit würde ich natürlich nicht kommen, meine Zeit ist begrenzt und leider habe ich nur den heutigen Tag zur Verfügung.

Der Tag ist trübe und die Sonne, von der ich noch eben schrieb, hatte sich inzwischen hinter grauen Wolken versteckt. Ich passiere kleine Orte mit reetbedeckten Dächern, sehe richtungsweisende Schilder mit der Aufschrift „Flensburg“, denke an Punkte, derer ich wie durch ein Wunder noch keinen einzigen habe.

An der Deutsch-Dänischen Grenze hält mich niemand auf. Überhaupt schient niemand da zu sein. Ich halte erst einmal an und google das auf Landstraßen erlaubte Tempolimit. Danach fahre ich brav und angepasst weiter, die Strafen für Temposünden sollen hier viel strenger sein als bei uns – und werde von Einheimischen überholt, die vermutlich über den ängstlichen Touristen schmunzeln.

Kaum hinter der Grenze fällt wie durch einen Hexenfluch die Navi-Funktion meines Handys aus. Doch die Beschilderung ist sehr gut und so vertraue ich auf die Wegweiser und halte mich an jedem Kreisel brav in Richtung Tønder. Es gibt auch Schilder, die auf ein Wikinger-Freilichtmuseum hinweisen. Freilichtmuseen zur Mittelalter- und Wikingerzeit sind in Dänemark eine häufig vorkommende Möglichkeit, das frühgeschichtliche Leben in dieser Gegend kennen zu lernen. Ich befrage meine Abenteuerlust. Nun ja, wenn ich mehr Zeit hätte, dann vielleicht. Doch jetzt möchte ich zuallererst das echte, das authentische Dänemark sehen und keinen Geschichtsunterricht nehmen. Beim nächsten Mal.

 

Tønder

Ziemlich bald erreiche in Tønder; die Stadt liegt keine 10 km von der Grenze entfernt. Ich parke mein Auto am Rande der kleinen Stadt, die von einer weitläufigen Grünanlage und einem stillen Teich umrahmt wird. Ich lasse alles im Auto, nehme nur eine kleine Tasche mit und laufe los. Die Straßen glänzen nass – es hatte genieselt. Der Weg ins Stadtzentrum sieht wie ausgestorben aus, kein einziger Mensch begegnet mir auf der Straße, lediglich ein alter Mann, der früh aufgestanden zu sein scheint, schaut mich im Vorbeigehen an. Es ist Sonntag.

Dafür kann ich mich an den süßen, niedrigen Häusern kaum satt sehen, mit ihren hölzernen Fensterrahmen, mit roten Rosen umrankten Türen und den weißen, im typisch nordischen Stil gehäkelten Gardinen, die in den Tür- und Fensterscheiben der Häuser hängen und die wir in Polen wohl eher als Tischdecke nehmen würden. „Hinter schwedischen Gardinen“, dieser Satz kreist mir nun im Kopf herum, als ich dieselben sehe; wobei hier die Gardinen wohl eher dänisch sind.

Hinter schwedischen dänischen Gardinen 🙂

Und Türen, all die wunderbaren Türen…

Was, Kasia, hast du noch nie Türen gesehen?

Ja, aber nicht solche. Immer wieder treffe ich auf bunte, aus massivem Holz geschnitzte Kunstwerke, mit immer neuen Mustern und Farben. Keine der Türen gleicht der anderen und sie scheinen typisch für diese Gegend zu sein. Auffallend sind die sogenannten Klöntüren, deren obere Hälfte, oftmals mit eingesetzten Glasscheiben, sich unabhängig von der unteren Hälfte öffnen lässt. So kann man sich ungehindert mit dem Nachbarn unterhalten ohne befürchten zu müssen, dass einem Haustiere und kleine Kinder zwischen den Beinen hindurch ins Freie entkommen.

Dann komme ich zum Zentrum, schlendere über die Fußgängerzone, suche die Altstadt. Die muss doch hier irgendwo sein. Ich komme an hohen Steihausfassaden vorbei, an Geschäften und Bäckern, die süße dänische Spezialitäten anbieten. Ja, das ist eindeutig das Zentrum der Stadt. Aber Altstadt? Fehlanzeige.

Häufig anzutreffen sind Backsteinhäuser, kleine Fenster, ab und zu ein Wintergarten und in erster Linie Türen… ganz viele bunt bemalte, geschnitzte Holztüren. Die steil abfallenden Dächer erinnern der Bauform nach an die Häuser der Nordseegegend.

Ich komme an einen größeren Platz, dominiert von einem weißen Haus, das ich zunächst für das städtische Rathaus halte. Die Lokale und Cafes haben ihre Tische und Schirme bereits hinausgestellt, was um die Uhrzeit aber noch nicht so viel Anklang findet. Es handelt sich hierbei um das Kloster-Cafe, wie ich dem Schriftzug über den Türen unschwer entnehmen kann.

Auch an dem Haus von HANS IVERSEN & SØN komme ich vorbei; einem Produzenten von Haushaltsgegenständen im dänischen Stil, unter anderen Geschirr aus Porzellan oder Holzgeschnitztem.

Jetzt, wo ich so darüber schreibe, habe ich große Lust, Dänemark noch einmal zu besuchen, diesmal ausgiebig, mit mehr Muße und Zeit im Gepäck. Toll muss es sein im Sommer, da es an den Küsten Dänemarks den einen oder anderen Nationalpark gibt.

Was für Besucher sicher interessant sein könnte, das wäre das Schloss Schackenborg; ein schmucker, barocker Bau, das von einem Feldmarschall angelegt wurde (danke, Wiki!) und in dem sich die dänische Königsfamilie bis 2014 aufhielt. Das Schloss kann das ganze Jahr über besichtigt werden und es finden Führungen und klassische Konzerte statt.

Doch nun verlasse ich Tønders einsamen Fußgängerzonen und finde mich, immer noch auf der Suche nach der verheißungsvoll von Stefan versprochenen Altstadt, an anderem Ende der Stadt und inmitten des Wohngebiets wieder. Hungrig setze ich mich auf eine trocken gebliebene Bank und verdrücke mein mitgebrachtes belegtes Brot. So langsam dämmert mir, dass der Ort nicht viel mehr zu bieten hat als den eben von mir besichtigten Stadtkern, den schmucken kleinen Platz mit den Cafes und Schirmen und den allgegenwärtigen und, zugegebenermaßen, wunderschönen Holztüren. Mehr wird hier nicht zu entdecken sein und so mache ich mich auf und schlendere langsam wieder zum Auto zurück.

Ehe ich die Stadt verlasse, mache ich noch einen Spaziergang durch den schönen, großen Park, wo ein einsames Haus (Viel habe ich dazu nicht gefunden, laut der Website Reisetipps Europa soll es ein Museum sein…) gelb durch das Laub der Bäume schaut. Skulpturen schmücken den Rasen und die Häuser spiegeln sich im ruhigen, dunklen Wasser des Teiches, als ich zuerst den Rückwärtsgang, dann denn Vorwärtsgang einlege und die Stadt in Richtung Ribe verlasse.

 

Ribe

Jaaa, das ist es, wie schön… Backsteinhäuser, Wasser, kleine Boote, die angebunden auf ihren Einsatz warten, ein großer Mühlstein, der sich in der laut rauschenden Strömung dreht und eine große Backsteinkirche, die in der Mitte des Cafe-gesäumten Platzes thront. Das ist, was ein Besucher sehen will, das nenne ich eine Altstadt! 🙂

Ich verlasse Tondern und fahre in Richtung Norden, immer weiter über flaches Land an kleinen Dörfern vorbei. Manchmal sehe ich Schilder, die zu Besichtigung eines Freilichtmuseums einladen, manchmal überholt mich ein Fahrzeug mit einheimischen Kennzeichen, das schneller ist als ich. Da mein Navi seit einiger Zeit ausgefallen ist, orientiere ich mich auf die altmodische Weise an den Straßenschildern, die glücklicherweise allesamt die Stadt Ribe ausweisen. Und irgendwann, nachdem ich einige Kilometer tief ins Land gedrungen bin, verlasse ich einen Kreisel und dann – dann bin ich angekommen.

Ribe verfügt über einen übergroßen kostenfreien Parkplatz, der sich am Rande der kleinen Stadt befindet. Die Ladesäulen für Elektroautos (zu dieser Zeit sind diese in Deutschland noch rar gesät…) und die umweltfreundlichen Papiertüten in den Abfalleimern sind das erste, was mir ins Auge fällt. Staunend starre ich in den Mülleimer auf die braune Papiertüte und denke: Wow… die sind uns so weit voraus..

Tatsächlich wird der Umweltschutz in Dänemark schon lange groß geschrieben; das Land war 1971 der erste Industriestaat, der ein Umweltministerium eingeführt hatte. 2015 schafften es die Dänen, 116 Prozent des Energieverbrauches mit Windenergie zu decken. An dänischen Stränden und Häfen weht die blaue Flagge, ein EU-Gütesiegel für eine hohe Wasserqualität und die „Grüne Schüssel“ kennzeichnet ökologisch geführte Hotels und Gasthäuser.

Das Stadtzentrum ist ausgeschildert. Ich überquere eine hölzerne Brücke, die über einen plätschernden Bach führt, und erschrecke ein paar Enten, die sich schnatternd von mir entfernen. Laufe dann an einem Wohngebiet vorbei. Und auch in dieser Stadt ist niemand zu sehen – zumindest jetzt noch nicht. Hier und da fällt mir, wie bereits in Tondern,  ein Wintergarten ins Auge. Viel roter Backstein ist zu sehen, verarbeitet in niedrigen, gedrungenen Häusern, die sich entlang der Straße reihen. Und auch hier, genauso wie in Tondern, begegnen mir Türen; ganz viele farbenfrohe, geschnitzte, hölzerne Türen.

Doch je näher ich mich über die verwinkelten, schmalen Straßen dem Zentrum zubewege, umso mehr Menschen kommen mir entgegen.

Ribe ist schön. Die Altstadt verdient ihren Namen. Früher einmal Königssitz mit dem größten Hafen des Landes, heute mit ca. 900 Einwohnern eher ein kleines Dorf, doch unbedingt sehenswert. An einer kleineren Kirche, auch aus rotem Backstein erbaut, sehe ich einen Souvenirshop und decke mich mit Postkarten ein. Laufe weiter.

Das Zentrum der Stadt bildet der Domplatz, in dessen Mitte der Dom zu Ribe thront. Über den Platz flanieren Menschen, Restaurants und Cafes haben bereits geöffnet und ihre rausgestellten Tische und Stühle, die sich um den Platz gruppieren, sind schon gut belegt. In den Bäckereien werden Flødeboller verkauft, eine typisch dänische Spezialität; eine Art Schaumküsse auf Marzipanboden.

Der Ribe Å rauscht vernehmlich, als ich über eine Brücke laufe. Dieses laute Rauschen wird von der malerischen, hölzernen Wassermühle verstärkt, deren großes, sich langsam drehendes Rad dem Ort eine sommerliche, entspannte Stimmung verleiht. Angebundene, kleine Boote schaukeln am Rande des Flusses hin und her. Menschen sitzen auf roten, verschnörkelten Bänken und strecken die Köpfe der Sonne entgegen, die inzwischen hinter den Wolken aufgetaucht ist. Eine getigerte, graue Katze verfolgt mit schläfrigem Blick meinen Weg.

Mir fällt dabei die sehr höflich-zurückhaltende Art der Dänen auf. Die Gespräche sind leise und gedämpft und Menschen scheinen den Blickkontakt der Entgegenkommenden zu meiden. Das Ehepaar, das ich um ein Foto bitte, reagiert überrascht und verlegen. Aber vielleicht ist es einfach so… je nördlicher die Länder, umso reservierter die Bevölkerung… oder?

Ich bleibe ein wenig auf der Brücke stehen, schaue hinunter zum Fluss, wünsche mir, ein wenig mehr Zeit zu haben. Einen ganzen Tag vielleicht. Dann gehe ich weiter.

Doch im Großen und Ganzen ist der kleine Ort relativ schnell abgelaufen. Nach ein paar Schritten vom Domplatz weg, egal, in welche Richtung, erreiche ich bereits das Wohngebiet. So, scheinbar habe ich alles gesehen: Nun beschließe ich, treu dem Motto „Das Beste zuletzt“, den Dom zu Ribe zu sehen.

Um 860 gegründet gilt der Dom als Dänemarks älteste Kirche, und der Ort Ribe als der älteste Kirchenort in Nordeuropa. Von außen unterscheidet sich die For Frue Kirke (Kirche unserer Lieben Frau) nicht wesentlich von anderen romanischen Bauten dieser Art, doch das Innere versetzt mich in Erstaunen. Eine opulente Ausstattung sucht man hier vergebens; was ich antreffe, ist kühle Eleganz. Die Schmuckelemente an der Decke und Wänden sind wohlbedacht platziert, das Innere der Kirche wirkt mit viel Weiß- und Pastellfarben hell, einladend und nordisch-schlicht. Die verblassenden Heiligenbilder auf den dicken Säulen erscheinen wie Gespenster, die sich langsam ins Jenseits verabschieden. Die großen Fenster lassen viel Licht herein und mit den Fresken wird der Blick gezielt an den Säulen entlang hin zum Altar gelenkt, wo den Höhepunkt die drei schmalen, hohen Buntglasfenster bilden. Sonnenlicht, das hereinfällt und durch die farbenfrohen Glasmosaiken scheint, taucht den Altar in kühles Licht und hinterlässt bunte Lichtspiele auf dem Kirchenboden.

Die gewölbte Decke über dem Altar zieren schwebende Gestalten in gelb und blau. Tritt man näher heran, erkennt man Fabelwesen (?), die mit einer windgleichen Leichtigkeit über den Köpfen der Anwesenden zu schweben scheinen. Ich habe etwas Vergleichbares noch nie gesehen. Auch wenn Du meinst, schon zur Genüge Kirchen angeschaut zu haben, lass Dir die nicht entgehen.

Auch dem Ribe-Glasatelier statte ich einen Besuch ab. Die Glaskunst befindet sich genau am Domplatz: Ein kleines Plakat weist auf eine laufende Ausstellung hin.

Wieder draußen schaue ich auf die Uhr. So langsam muss ich weiter – über achthundert Kilometer warten noch auf mich.

Auf dem Weg zurück spiele ich mit dem Gedanken, einem der vielen dänischen Naturschutzgebiete einen Besuch abzustatten, doch die zunehmend dichte Wolkendecke und die ersten, regelmäßigen Tropfen auf der Windschutzscheibe belehren mich eines Besseren. Das Wetter verschlechtert sich zunehmends und wieder in Deutschland, empfängt es mich mit kalten, prasselnden Regenschauern. Ich fahre bis spät in die Nacht, doch irgendwann siegt die Müdigkeit. Ich stelle das Auto an einem Rasthof ab, gerade mal einen Katzensprung (300 km) von Mannheim entfernt, und lege mich schlafen.

kasia

Hi, ich bin Kasia, die Stimme von "windrose.rocks" :-)
Treibt Dich die Frage um, was sich denn alles jenseits der heimischen Couch verbirgt, bist Du rastlos und neugierig wie ich und spürst den Drang in Dir, in die Welt hinaus zu gehen? Dann tue es! Ich nehme Dich mit auf meine Reisen und lasse Dich hautnah das Unterwegs sein miterleben - in all seinen Facetten. Lass Dich inspirieren, komm mit mir und warte nicht länger, denn... die Welt ist so groß und wir sind so klein, und es gibt noch so viel zu sehen!

Die Welt wartet auf uns.

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