Gedanken, Projekte

Self Statements – The Importance of being asked

Die Fragen sind von Gina (Passion of Arts). Die Antworten von mir… Ich hoffe, es wird euch mit der Zeit nicht langweilig, ständig irgendwelche Selbstauskünfte zu lesen, aber ich beantworte unheimlich gerne ständig irgendwelche Fragen. Wenn ich so einen Fragebogen sehe, da kribbelt es mich so richtig in den Fingern…

 

1. Bist du mit den Gewinnern der Oscarverleihung zufrieden?

Ich habe sie mir nicht angeschaut.

2. Wenn nein, was hättest du dir anders gewünscht?

Keine Ahnung, hat die in diesem Jahr überhaupt stattgefunden? Was sagt denn die Klatschpresse dazu?

3. Gibt es ein Buch, dass dich so überzeugt hat, dass du es jedem empfehlen würdest?

Ja, wobei die ersten beiden eher was für Frauen sind. Einmal von Sherry Argov: „Warum die nettesten Männer die schrecklichsten Frauen haben und die netten Frauen leer ausgehen.“ Dann noch: Nadja Hermann „Fettlogik überwinden“, und Raphael Fellmers „Leben ohne Geld“. Von letzterem kann ich mit Fug und Recht behaupten, dass es mein Leben nachhaltig beeinflusst hat.

4. Welcher Schultyp warst du? Streber/in? Außenseiter/in? Klassenclown …? Oder passt du überhaupt nicht in so ein Schema?

Streber und Außenseiter. Hat sich irgendwie gelohnt, nachdem die halbe Klasse der „coolen Kids“ mit sechszehn schwanger geworden ist…

5. Wen hörst du lieber, Frank Sinatra oder Dean Martin?

Hm, Helene Fischer? Nein, nur ein Scherz. Cradle of Filth 🙂

6. Bist du der Meinung, dass jemand der unglaublich vermögend ist, wirklich reich ist?

Definier wirklich reich. Zielt diese Frage wieder in diese vielbeschworene „Geld ist nicht alles“ Richtung?

7. Macht Geld glücklich?

Also ja, sie zielt in die „Geld ist nicht alles“ Richtung. Definiere „glücklich“. So ne Yacht würde mich schon nicht unglücklich machen und ich kann die Maxime, dass Geld nicht glücklich mache, bald nicht mehr hören. Menschen arbeiten für Geld, sie tauschen ihre Lebenszeit ein für Geld, sie tun vieles für Geld, sie töten hin und wieder für Geld (jaa, ich schau immer noch Blacklist…). Wie kommt man dann dazu, ständig implizieren zu wollen, dass Geld nichts bedeute?

8. Glaubst du, dass Menschen wie Jared Leto, Kate Winslet oder Lady Gaga, die unheimlich erfolgreich zu sein scheinen, keine Träume mehr haben, da sie offensichtlich alles haben?

Definiere „alles haben“. Geld? Erfolg? Was ist damit gemeint? Weiß man denn, ob sie alles haben, ohne in ihrer Haut zu stecken? Wieso sollen sie keine Träume haben?

9. Findest du es sarkastisch, wenn jemand einem von den oben genannten Personen wünscht, dass alle ihre Träume in Erfüllung gehen mögen?

Ich finde es sarkastisch, so etwas sarkastisch finden zu wollen.

10. Warst du jemals richtig verliebt?

Ja, und Liebe überwindet alles, bla bla bla… Nicht falsch verstehen, das Konzept „Liebe“ finde ich schon sinnhaft und gut, nur ist Liebe eben nicht mit „Verliebtheit“ gleichzusetzen. Wer etwas reifer ist, weiß das bereits. Und nein, Liebe überwindet nicht alles. Da müssen so viele Faktoren zusammenspielen…

11. Glaubst du an die Ehe?

Nun, die Existenz der Institution Ehe ist hinlänglich bekannt 🙂

12. Wolltest/Willst du einmal heiraten? Wenn ja, wie sähe deine Traumhochzeit aus?

Nun ja, ich will nicht spoilern…

13. Sollte man an Traditionen festhalten?

Das kommt drauf an. Es wird auf der Welt so viel Bullshit veranstaltet unter dem Deckmantel „Tradition“. Entmachtung der Frauen, feste Rollenbilder, Beschneidungen, seltsame ethnische Muster auf Kleidungsstücken und auch ärmliche Lebensverhältnisse werden zuweilen der Tradition zugeordnet. Traditionen sind nicht verkehrt, aber sie müssen sich verändern und an aktuelle Realitäten anpassen können. In übrigen ist das eine sehr gute Frage.

14. Glaubst du, dass du tolerant bist?

Hm, ich ziehe es vor, von Akzeptanz zu sprechen. Die Fußmatte in meinem Flur kann ich tolerieren, den Couchtisch, den Hund, der Pipi ins Eck gemacht hat. Tolerieren hat etwas von „dulden“. Akzeptieren ist das weitaus schönere Wort. Natürlich glaube ich, dass ich tolerant bin. Vielleicht gibt es Momente, in denen ich es nicht bin. Doch grundsätzlich – ja. Es ist mir grundsätzlich egal, wer wie lebt und warum, wieso sollte ich mir das Recht herausnehmen, mich da einzumischen.

Und nur weil ich etwas akzeptiere, heißt das noch lange nicht, dass ich mich nicht dazu äußere und meine Meinung oder meinen Senf hinzu gebe. Akzeptanz bedeutet nicht, mit Scheuklappen durch die Welt zu rennen. Und Akzeptanz bedeutet nicht, alles gut und toll zu finden. Man kann sich ruhig mal trauen, etwas zu akzeptieren, auch wenn man es nicht mag…

15. Hast du die vorherige Frage ehrlich beantwortet?

Ehrlicher geht es nicht. Es ist früh am Morgen, ich hatte noch keinen Kaffee, für Selbstbeweihräucherungen habe ich noch keinen Kopf…

16. Kannst du Fehler leicht zugeben?

Eigentlich schon. Es gibt allerdings immer jemanden, der dir bei zu viel Ehrlichkeit einen Strick draus dreht…

17. Schwimmst du mit oder gegen den Strom?

Mit dem Strom meistens. Gegen den Strom kommt man nicht weit. Und mit dem Strom kann man sogar Rafting machen. Hm, ich hab noch nie Rafting gemacht. Ist bestimmt cool.

Um wieder auf die Ernsthaftigkeit der Frage zurück zu kommen, die diese verdient (ich bin heute wohl in Plapperlaune). Manchmal schwimme ich auch gegen den Strom. Metaphorisch gesehen. Bei Dingen, die mir wichtig sind. Nicht, um der große Rebell zu sein. Doch meistens bin ich mir selber wichtig als die Erwartungen anderer Menschen an mich, mein Leben, meine Aktivitäten. Dass mussten einige bereits schmerzhaft zur Kenntnis nehmen.

Ich finde nur diese ganzen Schlagworte wie „gegen den Strom schwimmen“ so ausgelutscht. Wir wollen alle so individuell sein, wir wollen alle so sehr Rebell sein, unangepasst zu sein liegt aktuell hoch im Kurs. Und da wir alle so hoch im Kurs sind, lassen wir uns tätowieren und lange Bärte wachsen, in die wir dann Pomade schmieren. Und so hängen wir dann in Berlin Kreuzberg ab.

18. Weißt du aktuell genau was du willst?

Ich weiß nie genau, was ich will… Meistens habe ich das Gefühl, an der falschen Baustelle zu sein. Ist gutes Wetter und ich bin unterwegs, denke ich mir, hm, im Garten sitzen wäre jetzt auch nicht verkehrt gewesen. Nehme ich das Auto, will ich das Motorrad. Nehme ich das Motorrad, will ich wandern. Wandere ich, will ich… öhm, nö, dann bin ich eigentlich zufrieden. Worauf ich hinaus will: da ist so ein unerfüllter Drang in mir drin, meine Lebenszeit optimal zu nutzen, um möglichst nichts zu verpassen. Das Leben aus dem vollen schöpfen. Und überall gleichzeitig da zu sein.

19. Was befreit deinen Geist?

Der Tod, vermute ich. Außer das Konzept des Geistes ist völlig überholt, dann soll der Geist ruhig da bleiben, wo er hin gehört: in meinem Körper.

20. Bist du immer du selbst oder schlüpfst du öfter mal in eine andere Rolle?

So eine Frage ganz zum Schluss? Boah, keine Ahnung. Welche Rolle denn?

Und jetzt du: Lust, mitzumachen? Komm schon, sei kein Lama 😉

1. Bist du mit den Gewinnern der Oscarverleihung zufrieden?
2. Wenn nein, was hättest du dir anders gewünscht?
3. Gibt es ein Buch, dass dich so überzeugt hat, dass du es jedem empfehlen würdest?
4. Welcher Schultyp warst du? Streber/in? Außenseiter/in? Klassenclown …? Oder passt du überhaupt nicht in so ein Schema?
5. Wen hörst du lieber, Frank Sinatra oder Dean Martin?
6. Bist du der Meinung, dass jemand der unglaublich vermögend ist, wirklich reich ist?
7. Macht Geld glücklich?
8. Glaubst du, dass Menschen wie Jared Leto, Kate Winslet oder Lady Gaga, die unheimlich erfolgreich zu sein scheinen, keine Träume mehr haben, da sie offensichtlich alles haben?
9. Findest du es sarkastisch, wenn jemand einem von den oben genannten Personen wünscht, dass alle ihre Träume in Erfüllung gehen mögen?
10. Warst du jemals richtig verliebt?
11. Glaubst du an die Ehe?
12. Wolltest/Willst du einmal heiraten? Wenn ja, wie sähe deine Traumhochzeit aus?
13. Sollte man an Traditionen festhalten?
14. Glaubst du, dass du tolerant bist?
15. Hast du die vorherige Frage ehrlich beantwortet?
16. Kannst du Fehler leicht zugeben?
17. Schwimmst du mit oder gegen den Strom?
18. Weißt du aktuell genau was du willst?
19. Was befreit deinen Geist?
20. Bist du immer du selbst oder schlüpfst du öfter mal in eine andere Rolle?

Kasia

Hi, ich bin Kasia, die Stimme von "windrose.rocks" :-)
Treibt Dich die Frage um, was sich denn alles jenseits der heimischen Couch verbirgt, bist Du rastlos und neugierig wie ich und spürst den Drang in Dir, in die Welt hinaus zu gehen? Dann tue es! Ich nehme Dich mit auf meine Reisen und lasse Dich hautnah das Unterwegs sein miterleben - in all seinen Facetten. Lass Dich inspirieren, komm mit mir und warte nicht länger, denn... die Welt ist so groß und wir sind so klein, und es gibt noch so viel zu sehen!

Die Welt wartet auf uns.

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22 Kommentare

  1. Schon beeindruckend, was du immer so an Antworten auch auf die abstrusesten Fragen auf Lager hast 👍. Total spannend zu lesen! Auch wenn ich selbst diesen Fragekatalogen eher zurückhaltend begegne.

    1. says:

      Na ja, manchmal antworte ich einfach, wie es mir gerade in den Sinn kommt. Je abstruser die Frage, umso interessanter könnte die Antwort werden 😉 Am besten gar nicht so viel darüber nachdenken… 😉

  2. Guten Morgen 🙂

    Sehr schöne und ehrliche Antworten. Ja die Oscarverleihung fand statt, dachte die würde wie die Golden Globes digital stattfinden, aber es waren wohl einige anwesend. Ich habe sie selbst nicht geschaut.

    Ich kann dagegen dieses ewige streben nach Reichtum nicht mehr hören. Man kann auch mit wenig Geld zufrieden sein und wenn man mit einer Yacht zufrieden ist, ist das auch in Ordnung. Beides ist okay, aber ständig drängen sich mir diese Leute in mein Umfeld, die mir erzählen ich müsste Unternehmerin werden und so oder so viel Geld verdienen. Arbeite jetzt 5 Jahre 70 bis 80 Stunden in der Woche für dein Unternehmen und sei dann frei für immer. Wer weiß, ob ich nicht dann im totalen Burn Out bin, dann bringt mir das auch nicht mehr viel. Klar gibt es Leute, die sich zu Tode schuften für Geld und frei und unabhängig zu Leben ist auch gut, aber ich finde, das sollte jeder für sich entscheiden. Geld macht meiner Meinung nach ein gutes Gewissen, aber ich finde man sollte einfach zufrieden sein. Ich war in einem 40 Stunden Job mit weniger Geld und ich war zufrieden, weil ich die Arbeit mochte und die Kolleg*innen. Natürlich hätte ich auch nichts dagegen das ganze Jahr zu reisen und immer Geld auf dem Konto zu haben. Geld spielt immer eine Rolle, da will ich nicht widersprechen, es bedeutet auch was. Ich finde eher die Phrase „du musst viel Geld haben um Glücklich zu sein“ völlig nervtötend.

    Das ist es eben, man weiß nicht, ob Jared Leto oder Kate Winslet alles hat. Aber man geht immer automatisch davon aus. Ich fand es schlimm, als sich Robin Williams das Leben nahm und Kommentare dazu kamen wie „der hat doch alles, warum bringt der sich um?“

    Man weiß nie, wie es den Menschen geht, weil man nicht in deren Haut steckt. Mir fiel die Frage damals eben ein (der Bogen ist schon älter gewesen), weil ich Jared Leto zum Geburtstag gratulierte und einer kommentierte, dass der Kommentar völlig lachhaft wäre. Da ist deine Antwort zur nächsten Frage sehr passend. Möglicherweise hat Jared Leto viel Geld, ein eigenes Haus usw. aber vielleicht hätte er gerne Kinder oder etwas anderes. Das weiß man nicht. Sofern ist das infrage stellen deinerseits berechtigt.

    Zu der „gegen den Strom schwimmen Frage“: Es stimmt, irgendwie wollen wir alle gegen den Strom schwimmen und unglaublich individuell sein. Aber dann fällt mir der Spruch ein „alle wollen individuell sein, aber wehe jemand ist anders.“ Das merke ich gerade ganz stark in der Genderbewegung. Die Leute wollen so sein, wie sie sind und werden dafür verurteilt.

    1. says:

      Liebe Gina,

      vielen Dank für den ausführlichen Kommentar, den ich sehr gerne gelesen habe 🙂 ich rolle mal von hinten auf…

      „Alle wollen individuell sein, aber wehe, jemand ist anders“, das ist richtig schön formuliert und gefällt mir richtig gut. Wenn wir alle sozusagen „Mainstream-Rebellen“ sind, sind sie auch irgendwann Mainstream. In manchen Kulturen kommen Uniformität und Anpassung besser an. Das wäre dann ein Beispiel für „nicht individuell, aber anders“, weil anders als wir. Und vielleicht steckt doch ein bisschen Rebell in mir, weil ich dieses „anders sein wollen“ um jeden Preis infrage stelle…

      Nö, was die Fragen an sich betrifft: ich fand, es sind sehr gute Fragen. Ich begreife auch sehr gut deine Intention dahinter 🙂 Es erscheint mir ziemlich flach, nach außen hin erfolgreich wirkenden Menschen nichts zu gönnen, weil „hat ja alles“. Deshalb ist für mich nachvollziehbar, weshalb die Frage einen Platz in deinen Fragenkatalog gefunden hat. Ich hätte sie wohl auch gestellt, einfach um zu schauen, wie die Leute um mich herum ticken – und warum. Bin ich nur die einzige, die denkt, dass Reichtum und Erfolg nicht automatisch Garanten für Glück sind?

      Und da sind wir auch schon bei der Sache mit dem Geld. Was ich oben geschrieben habe, klingt wie ein Widerspruch zu meiner Antwort, ist es aber nicht. Oh, da scheinst du gerade von Menschen umgeben zu sein, die unbedingt um jeden Preis propagieren, man solle doch bitte Kariere machen und Geld verdienen, beides am liebsten in rauen Mengen. Ich verstehe dich, das würde mir auch auf den Geist gehen. Ich kann jegliches „du musst/solltest“ seitens meines Umfeldes nicht leiden. Nur du allein weißt, wann du glücklich bist und was du dazu brauchst. Oder eben nicht unbedingt brauchst.

      Was den Wohlstand an sich betrifft: ja, du hast Recht, wenn du sagst, dass das Glück in einem Menschen selbst entsteht und man zufrieden sein sollte. Ich bin zufrieden mit meiner finanziellen Situation. Ich hatte von ein paar Jahren einen Jobwechsel und es ist ungemein schön, nicht mehr jeden Euro umdrehen zu müssen. Ja, ich will mir schon mal was gönnen. Nicht viel, dann aber ausgewählte Dinge. Dinge, die mir Spaß machen. Keine Angst, die Yacht war nur beispielhaft. Sie steht für das Reisen (O-okay, streich das in dieser Zeit…), für mein Motorrad, dafür, beim Einkaufen von Lebensmitteln auch mal beide Augen zudrücken zu können, wenn ich Lust darauf habe. Dafür, mich auch mal für Eier mit „Männliche Küken werden mit aufgezogen“ Siegel entscheiden zu können, ohne dass es irgendwie finanziell weh tut. Sowas eben. Und dafür ist Geld durchaus toll 🙂

      Doch wenn man mir propagieren würde, Geld nur des Geldes wegen anzuhäufen, auf Kosten von Freizeit, von Lebensqualität, von meiner persönlichen Zufriedenheit… öhm, nö. Das sehe ich ähnlich wie du. Es sollte mal ein Punkt sein, an dem es gut ist… 😉

      Vielen Dank für die tollen Fragen, ich bin schon auf weitere gespannt 😉

  3. Zu der Frage 16 …………. Hahahahahahahahahahahahaha 🙂

    1. Ha…ha..? Was meinst du mit ha ha…? 😉

      1. Du pochst solange darauf Recht zu haben, bevor es dir unwiderbringlich bewiesen wird das du wieder mal falsch gelegen hast 🙂

        1. Oh, da will ich mal nicht auf mein Recht pochen. Du hast Recht, mein Schatz 😉 😉

          1. says:

            Immer Allerliebste 🙂

  4. Sehr interessante Antworten, die über die erwartbaren hinausgehen. Danke dafür und ich lese solche Fragebögen sehr gerne (und mache sie genauso gerne). 😀

    1. Vielen Dank! Fragebögen machen mir unheimlich Spaß, schön zu lesen, dass ich da nicht alleine bin 😉

      1. Nein, bist du auf keinen Fall! Ich fülle und lese gleichermaßen gerne. Besonders wenn sie so durchdacht sind wie von dir.

        1. says:

          Vielen Dank! 🙂

  5. says:

    Hehe – dafür dass du keinen Kaffee hattest warst du sehr schlagfertig…

    Tolle Antworten.

    Verliebt war ich schon oft – aber Liebe – so wie sie uns suggeriert wird – ich weiss nicht. Ich fühle mich mit meinem Partner wohl und habe auch schon den Gedanken durchgespielt, wenn er nicht mehr da wäre – also vor mir sterben sollte – das gefiele mir nicht. Ich glaube das ist eher „Liebe“, als das was eine rosarote Brille bringen würde.

    Toleranz – das ist schon echt nicht so einfach zu beantworten. Finde deine Antwort aber echt klasse

    1. Vielen Dank! Vielleicht waren die Antworten gerade ob des Kaffeemangels so schlagfertig… 😉 Ja, diese Liebe, deren Abbild wir suggeriert bekommen, ist immer so dramatisch, so „alles oder nichts“… das hat mit der Realität nichts zu tun…

      1. says:

        ☕☕☕☕

        Eben – wie oft findet man die eine wahre Liebe? Wenn es sie denn überhaupt gibt. Besser ist es einen zuverlässigen Partner zu haben, der für einen da ist und umgekehrt.

        1. Hm, wenn du mich fragst, gibt es die eine wahre Liebe nicht. Es gibt mehrere Menschen, die gut zu uns passen können und mit denen wir glücklich werden könnten. Wenn dem nicht so wäre, dann wäre die Menschheit längst ausgestorben 😉

          1. says:

            so denke ich das auch. 😀

  6. Interessant, aber mir fehlt die Zeit zur Teilnahme. Trotzdem vielen Dank für Ihre Antworten und einen schönen Tag.
    Grüße,
    Rudi

    1. Kein Problem, und Ihnen auch einen tollen Tag! 🙂

  7. Sorry Kasia, aber so etwas ist nichts für mich. Du bekommst aber trotzdem ein Like, für deine Mühe die du dir gemacht hast.
    Liebe Grüße und noch einen schönen Abend
    Roland

    1. Vielen Dank 😉

Was brennt dir auf der Zunge? ;-)

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