Handelst du häufiger aus Pflichtgefühl oder aus Überzeugung?
Was löst diese Frage in mir aus? Da habe ich doch glatt einen stramm und aufrecht stehenden US-Soldaten (vielleicht Marine?) vor meinem inneren Auge, der mit der geballten Faust auf die Brust schlägt und „Es ist meine Pflicht!“ im Innbrunst der Überzeugung ruft. Fürs Vaterland, wir müssen unsere Pflicht tun. Wir müssen tun, was getan werden muss. „Die Wahrheit? Sie können sie doch gar nicht ertragen, die Wahrheit!“
Ja, das Wort Pflicht ruft unglaubliche Film-Assoziationen in mir hervor, denn im wirklichem Leben ist es, wie ich finde, gar nicht mehr richtig präsent. Und für mein Befinden auch sehr negativ behaftet. Mir geht es so wie dir, Aequitas et Veritas; ich möchte auch daran glauben, dass ich Dinge aus Überzeugung tue. Und in den meisten Fällen tue ich das auch. Die Dinge. Aus Überzeugung, meine ich.
Außer, ich habe mein feinmaschiges Selbstbetrugsnetz bereits zur Perfektion entwickelt, und es ist die Pflicht, die da aus mir spricht…
Eine kurze Rückblende. Kasia vor fünf Jahren. Im Nachhinein würde ich sagen; ein kleiner Trottel (wie schön und grausam zugleich, dass man derlei Dinge im Nachhinein erst erkennt…). Ich war immer da. Wenn mich jemand brauchte. Wenn jemand die Schicht tauschen wollte. Wenn sich jemand am Wochenende etwas vorgenommen hatte. Denn ich war da. Und man hatte sich darauf verlassen.
Ich sprang immer ein. Und handelte mir dabei den Ärger ein von Menschen, die es gut mit mir meinten. Warum musst du immer als erste rufen: hier? Fragte eine Kollegin/Freundin. Ich weiß nicht, warum. Damals dachte ich, na ja, es kann sonst keiner, und mir macht es nichts aus. Vielleicht wollte ich auch nur gebraucht werden. Frauen sind diesbezüglich manchmal etwas eigen. Gebraucht werden.
Und was habe ich mir eingebildet, was für meine „Aufopferung“ kommen würde: soziale Akzeptanz? Ich muss euch, pflichtbewusste graue Mäuschen, leider enttäuschen, denn so läuft das nicht. Eines hat mit dem anderen nichts zu tun. Wenn ihr euch (als einzige) ständig zur Verfügung stellt, schafft ihr damit gewisse Grundvoraussetzungen. Die Grundvoraussetzung ist, dass Person A immer kann. Die Grundvoraussetzung ist nicht, dass Person A uns einen Gefallen tut und wir ihr dafür besonders dankbar sein sollten. Nein. Person A macht, was Person A immer macht; einspringen, wenn Person B nicht kann. Abweichungen von dieser Norm (Person A ist unerwartet verhindert, Person A hat doch keine Lust, Person A hat plötzlich ein Privatleben entdeckt…) werden mit Ablehnung quittiert. Person A fühlt sich schlecht (und kann plötzlich doch).
Dass sich ansonsten keiner anbietet, ist ein Grundzustand der Natur und wird auch als solcher akzeptiert.
Raus aus dem Job, rein in einen neuen. Und eine felsenfeste Einsicht: das mache ich nie wieder.
Nie wieder hole ich für andere die sprichwörtlichen heißen Kartoffeln aus dem Feuer. Nie wieder bin ich immer da. Nie wieder biete ich mich ständig an, ohne darauf zu schauen, dass da noch andere Personen sind.
Man sagt ja immer, man solle helfen und nichts erwarten. Man solle helfen und bescheiden sein. Man solle helfen und muss nicht groß nicht darüber sprechen.
Das ist Bullshit, mit Verlaub.
Es geht nicht darum, nicht zu helfen. Nicht da zu sein, wenn dich jemand braucht. Aber mach es nicht für mau. Mach es nicht aus reinem Pflichtgefühl und mach es nicht, weil du meinst, man hat dich sonst nicht lieb. Sei nicht berechnend, aber lass dich nicht ausbeuten. Erwarte keine Gegenleistung, aber wenn du nicht einmal so etwas wie Anerkennung erfährst, wird Zeit, etwas zu ändern. Verausgabe dich nicht. Deine eigenen Ressourcen sind wichtig. Schone sie, für Freunde, für Familie, für Menschen, die dir wirklich wichtig sind. Verpulvere deine Energie nicht für jeden. Kenne deine Grenzen und respektiere sie. Respektiere dich selbst, dann wirst du respektiert.
Heute tue ich nur noch selten Dinge aus reinem Pflichtgefühl. Das habe ich mir abgewöhnt. Oft helfe ich, weil ich es möchte. Ich tue Dinge, weil ich es möchte. Gut, um die gute alte Pflicht kommt man manchmal nicht herum. Aber ich lasse sie mir nicht mehr einreden von Menschen, die es sich bequem machen wollen. Nie mehr.
Liebe Aequitas et Veritas, es ist so mit deinen Momentaufnahmen: die Themen sind so willkürlich in den Raum geworfen (was ich zweifelsohne für gut befinde), dass ich, wenn ich zu schreiben beginne, nie genau weiß, wie diese Reise verläuft und wo sie genau endet. Nur selten habe ich vorher ein Konstrukt im Kopf. Auch für mich ist es überraschend, welche Richtung meine Erzählung so manches Mal nimmt.
Gleich werde ich mich zusammenreißen und losmarschieren, zum nächsten Kindergarten. Dort finden heute BW-Landtagswahlen statt. Auch das ist meine Pflicht… *pathetisch auf die Brust klopf*
Hi Kasia,
Hmm.. ich glaube was ich zum Thema „Quid Pro Quo“ denke, habe ich in einem meiner letzten Blogbeiträge geschrieben – da haben sicher einigen die Ohren geklingelt.. 😉
Früher war ich auch hilfsbereit, war der Ritter, der jede Jungfrau retten wollte. Habe mich mit Schlägertypen rumgeprügelt, die ihre Freundinnen wie Dreck behandelten, welche mir vorher schluchzend erzählt haben, was das für ein Mistkerl ist – bloss um ein paar Tage später zu ihm zurück zu kehren. Irgendwann habe ich es geschnallt: „Du kannst nicht jede(n) retten“ – und fürdie meisten lohnt es auch den Aufwand nicht.
Nach meiner Umschulung als IT-ler ging es weiter – auf anderer Ebene:
Fast jeder hat irgendwann mal Computerprobleme. Da haben dann Leute auch keine Hemmungen mich Sonntags um kurz vor Mitternacht anzurufen, weil sie nicht ins Internet kommen und verstehen gar nicht, dass man (um es höflich zu formulieren) nicht begeistert ist, wenn um diese Zeit jemand kostenlosen Support will, weil die microsoft Hotline 1,99 € die Minute kostet.
Ich überlege dann ernsthaft mal ebenfalls mitten in der Nacht mal dort anzurufen und zu fragen: „hör mal ich steh hier grade in der Küche und überlege die Küche zu streichen.. welche Farbe würdest Du empfehlen? Eher Achatgrau oder doch lieber Petrol…“ Der Kollege den ich in dem Beispiel meine ist nämlich Maler.
Mittlerweile fällt es mir leicht Leute abblitzen zu lassen, die meinen ich hätte nicht genug zu tun.
Ja, das muss man auch erst mal lernen – aber das klappt mit den Jahren.. 😉
CU
P.
Hallo Peter,
was ich zu Hilfestellung und Einmischung gelernt habe, ist folgendes: nämlich mich nicht einzumischen. Außer ich werde ausdrücklich dazu aufgefordert bzw. darum gebeten. Es ist wie du sagst: nicht jede Jungfrau will gerettet werden, manche stehen auf Drachen. Ist nun mal so. Schlussendlich leben wir in einem weitestgehend freien Land, wo es auch Möglichkeiten wie Frauenhäuser usw. gibt. Gut, wird jetzt so mancher sagen, wo ist da die Zivilcourage… also ich bin gern für Menschen da, aber so schmerzhaft es auch ist, eine solche Trennung vollzieht sich im Kopf. Und wenn jemand soweit ist und mir sagt: bitte hilf mir, dann helfe ich. Manche Menschen wollen sich einfach nur bei dir auskotzen. Sie wollen nicht wirklich was ändern.
So so, man kann dich nachts um drei anrufen, wenn man Computerprobleme hat? 🙂 das ist gut zu wissen, schon vermerkt…
Nein, im ernst, ich glaube, ich wäre da gar nicht ans Telefon gegangen. Glücklicherweise steht mein Handy immer auf lautlos, ich bin die „ich ruf zurück“ Fraktion. Ach, dem hätte ich was erzählt… Und ja, das mit dem Farbton; wenn du mal wirklich gut drauf bist, oder Frust auf Arbeit abbauen willst, dann mach das mal 😉 vielleicht hat es auch noch einen pädagogischen Effekt…
Man lernt mit der Zeit. Und man lernt nie aus. Ich versuche, von den Menschen um mich herum nichts zu erwarten. Quid pro Quo ist so ne Sache. Es geht mir – und ich denke, so wird es den meisten ergehen – nicht um die Gegenleistung an sich, wie die auch aussehen möge. Wenn ich Dinge tue, dann tue ist sie gerne. Ist so. Ich tue Menschen keine Gefallen, weil ich scharf auf Gegengefallen bin.
Aber. Es ist schön, wenn dann was kommt. In welcher Form auch immer. Es geht weniger um den wie auch immer gearteten Nutzen; es geht um das gute und schöne Gefühl der Wertschätzung. Wenn jemand danke sagt oder gar eine Freundlichkeit erwidert, dann weiß man, dass man wertgeschätzt wird.
Liebe Grüße
Kasia
Kleine Ergänzung: Hilfsbereitschaft, egal ob privat oder im Job, ist keine Einbahnstraße. Ich erwarte schon, dass Leute, für die ich in die Bresche springe, auch mal was für mich tun, was auch immer das sein mag.
So ist es. Bin da ganz bei dir.
Ich oute mich mal als nicht besonders pflichtbewusst. Natürlich helfe ich anderen in der Not, nicht nur im Familien- und Freundeskreis. Doch ich war noch nie der Typ, der sich leicht ausnutzen lässt. Ich bilde mir ein, dafür feine Antennen zu haben, wenn Leute mich nur dann beachten und kontaktieren, wenn sie was von mir wollen. Da ziehe ich ganz schnell die Reissleine. Ein Nein, freundlich ausgesprochen, kommt mir meist gut über die Lippen. Kommt nicht immer gut an 😅. Aber damit kann ich ganz gut leben.
Aus Überzeugung hingegen springe ich gerne für andere ein. Erwarte ich dafür eine Gegenleistung? Hm, ja, irgendwie schon. Ob das moralisch verwerflich ist? Keine Ahnung. Vielleicht schon! Aber frei von einer gewissen Erwartungshaltung bin ich nicht. Dabei rede ich nicht zwingend von Geld, sondern setze da eher auf Zwischenmenschliches. Als Minimum gilt dabei ein Dankeschön und die Anerkennung dessen, was ich getan habe.
Beim Helfen aus Überzeugung gilt für mich ebenso wie beim Zupacken aus Pflichtgefühl: es muss sich für mich richtig und stimmig anfühlen. Sonst mache ich es nicht. Jeder Mensch braucht Anerkennung. Auch ich. Doch ich definiere mich nicht darüber, ob andere mich für hilfsbereit halten.
So wie das klingt, hast du für dich den richtigen Weg gefunden. Solch feine Antennen zu haben ist sehr wertvoll. Dein Bauchgefühl täuscht dich nicht, und das ist auch gut so.
Ein „nein“ kommt manchmal nicht gut an, das aber meistens bei Menschen, die gewisse Dinge voraussetzen. Und bereits die Voraussetzung ist eine schlechte Voraussetzung… (hatte ich was im Kaffee? 🙂 )
Ob eine Erwartungshaltung moralisch verwerflich ist? Ich lehne mich mal soweit aus dem Fenster, um zu behaupten, dass jeder von uns eine gewisse Erwartungshaltung hat. Gar nicht mal im monetären Sinne oder als Gegengefallen. Sondern einfach ein paar nette, seichte Wörtchen, die unsere Seele streicheln. Da nehme ich mich nicht raus 🙂 und das ist nur allzu menschlich.
Auch Menschen, die immerzu einspringen, da sind und helfen, tun das oft, um das Gefühl zu haben, dass es ohne sie nicht laufen würde. Das lässt einem seine eigene Existenz wertvoll und berechtigt erscheinen. Jap, so war ich auch mal… Doch man löst sich mit der Zeit davon. Und ich glaube, dir droht diese Denke glücklicherweise nicht 😉
Egal was du im Kaffee hattest (Mastix 😅?): es kommt aus deiner Formulierung klar heraus, worauf du hinauswillst.
Auch deine nachfolgenden Ausführungen kann ich so nur unterstreichen. Schön, dass du für dich einen Ausweg aus dem Dilemma gefunden hast, mit dem du dich wohl fühlst. Das ist das Wichtigste!
Danke liebe Elke 😉 Nein, kein Mastix, schön wäre es… vielleicht sollte ich mal anfangen, zu Hause damit zu experimentieren… 🙂
Diese Phase habe ich auch hinter mir. Immer hier sagen immer nett lächeln und auffordernd gucken, damit man mir auch was gibt…keine Ahnung ob es daran liegt, weil ich eigentlich immer übersehen wurde….aber das habe ich recht gut abgeschüttelt. Nicht leicht und immer noch kämpfend – aber ich warte bis mich einer direkt um Hilfe bittet.
Sonst so auf der Arbeit habe ich es recht gut im Griff – manchmal entgleitet mir das – aber ich fange es schnell wieder ein.
Liebe Rina,
danke für das Teilen deiner Erfahrungen! Es ist interessanterweise oft die Arbeit, wo sich das ausgenutzt werden wie ein roter Faden zieht. Sich anbieten ist im Prinzip gut, aber wenn man irgendwann der einzige ist, der sich anbietet, ist längst etwas aus dem Gleichgewicht geraten. Ich freue mich für dich, dass du dein Gleichgewicht wiedergefunden hast. Ja, ich bin manchmal auch noch am kämpfen. Man muss aufpassen, um innerlich nicht zu verhärten, aber dennoch auf sich selbst Acht geben.
Ich wünsche dir noch alles Gute! 🙂
Liebe Grüße
Kasia
Da hast du dir ja tiefgründige Gedanken gemacht. Ideal ist es, wenn man seine Pflicht aus Überzeugung erfüllt, aber dann ist es auch einfach. Schwierig wird es immer dann, wenn man aus Pflichtgefühl gegen seine Überzeugung verstößt. Aber da hab ich dann auch kein Patentrezept.🤔
Viele Grüße
Marco
Danke für deine Gedanken 🙂 alles nicht so einfach, der Mensch ist ein hochkomplexes Wesen 😉
Eine interessante Bestandsaufnahme. Es gibt Freunde von mir, für die würde ich alles tun. Und ebenso alles stehen und liegen lassen, wenn sie mich brauchen. Andere verlieren dieses Privileg durch häufige Inanspruchnahme ohne Gegenleistung. Du hast recht: es ist gut hilfsbereit zu sein, aber ausnutzen sollte man sich nicht lassen. Es gibt allerdings auch Kulturen, in denen die Gegenleistung nicht zwingend an die Person gebunden ist, von der die ursprüngliche Leistung kam. Sprich: hat mir jemand etwas gutes getan, dann gebe ich dass unter Umständen an jemand anderen weiter. Vom Universum aus gesehen wäre auch das eine Form des gerechten Ausgleichs. Und würde unsere Welt vielleicht ein bisschen freundlicher machen…
Die Theorie geht davon aus, dass die meisten Menschen Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft, die sie erfahren, weitergeben. Das habe ich schon häufiger festgestellt, auch an mir selbst. Nichts prägt uns so sehr wie unser Umfeld. Aggressivität weckt Aggressionen und innere Anspannung. Offenheit und Freundlichkeit führen dazu, dass der innere Panzer abgelegt wird. Doch auch Erfahrungen, die in die andere Richtung gehen, prägen. Die Grenze zwischen Geben und zu viel geben ist fein, ebenso wie zwischen Vertrauen und Selbstschutz. Schwierig, da eine goldene Regel aufzustellen. Menschen sind wie sie sind, aus Gründen. Am Ende des Tages muss es für dich selbst passen 😉
Früher habe ich ständig und immer geholfen, wenn jemand etwas brauchte. Ich weiß nicht ob aus Pflichtgefühl, oder weil ich dachte, dadurch Dank und Anerkennung zu bekommen.
Aber (gerade als Jurist) wurde es mit der Zeit zu offensichtlich, dass ich die Leute NUR melden, wenn und weil sie etwas benötigen. Und danach sind sie wieder weg.
Seither sage ich oft „Nein danke“ oder erkläre, dass ich gerade mit eigenen Projekten beschäftigt bin, mich aber in ein paar Monaten gerne mal um das Problem kümmern kann. Irgendwie erledigt es sich dann immer ohne meinen Beitrag. Siehe da, die Welt geht nicht unter, wenn man manchmal ein bisschen auf sich selbst schaut.
Stimmt, da hast du Recht. Irgendwie meint man, dass es ohne einen selbst nicht laufen würde, doch es tut manchmal gut, sich zurückzunehmen. Und siehe da, es läuft!
Danke für deinen Kommentar 😉
Ein schwieriges Thema .. und wie du richtig sagst .. wie erkennt mensch wann und wo Selbstbetrug anfängt/verinnerlicht wird 😉
Das ist oft der Punkt. Manchmal geht auch beides Hand in Hand…
Pflicht oder Glaube? Es hängt hauptsächlich vom Thema ab ….. also denke ich, dass es für alle beide ist.
Vielleicht kommt der Glaube zuerst, und dadurch fühlt man sich verpflichtet? 🙂
Mir geht es mit den Momentaufnahmen ähnlich wie dir: Wenn ich zu schreiben bringe, bin ich überrascht, was am Ende dabei herauskommt. Ich versuche, ohne Filter zu schreiben. Einfach loszulegen. Dann komme ich der Wahrheit eher auf die Spur.
Ansonsten: Grüße von Person A an Person A! 🙋♀️ Ich habe das Gefühl, mit Alter, Erfahrung und Weisheit legen die meisten von uns das Pflichtgefühl ein wenig ab.
Das ist wahr. Mit der Zeit hat man seine Erfahrungen gemacht und das eine oder andere gelernt. Ist nicht bei allen so, aber schlussendlich muss man einfach nur mit sich im Reinen sein und mit dem, was man tut und wieviel man gibt. Das Gleichgewicht muss stimmen 😉
In vielem kann ich dir nur zustimmen aber jeder Mensch tickt anders und das ist auch gut so !
Ich bin eigentlich auch bereits was zu tun und einzuspringen wenn Not am Mann ist aber sobald ich merke dass ich ausgenutzt werde ist Feierabend. Das kann ich gar nicht gebrauchen oder wenn das einspringen und sich darum kümmern zur Selbstverständlichkeit wird ! Viele sagen immer , ich mache das doch gerne und erwarte auch keinen Dank dafür ! Das ist für mich falsch ! Jeder erwartet ein Dankeschön nur eben auf verschiedenste Art ! Egal ob kleine Aufmerksamkeiten oder einfach nur Worte ! Es gibt Menschen denen fällt das Wort „Danke“ unheimlich schwer und anderen geht es ohne Nachzudenken von den Lippen !!!
Ich finde das Wort „Danke“ extrem wichtig !!!
Das hast du sehr treffend in Worte gefasst. Ich sehe es genauso wie du. Dem ist nichts hinzuzufügen. Danke! 😉