Venetien, Juli 2014

Voller Bedauern packe ich meine Tasche. Stefan ist schon unten am Auto und räumt schon mal einige unserer Sachen ein. Ich wickele Geschenke und Andenken sorgsam in Papier ein und verstaue sie vorsichtig unter einer dicken, weichen Schicht meiner Kleidung. 

"Auf dem Weg nach Hause – der Wasserfall" weiterlesen

Venetien, Juli 2014

Ich sehe viele Menschen in Gondeln sitzen; und doch bin ich froh, keine Gondelfahrt gebucht zu haben, denn ich werde Zeuge, wie ein Gondolieri sehr ungehalten seine Gäste maßregelt, die sich zu weit über den Rand seines Bootes lehnten. Die eben noch strahlenden Gesichter schauen nun betreten drein. Mein Boot fährt weiter seinen Weg.

"In Venedigs Labyrinth" weiterlesen

Venetien, Juli 2014

Drei sind alle guten Dinge… denke ich mir, als ich mich aufmache, die Stadt Venedig ein drittes Mal zu besuchen.

Diesmal wird alles anders, ich kenne mich aus, weiß, worauf ich achten muss, und Touristenfallen? Hah! Die sollen sich besser vor mir in acht nehmen… 🙂

"Das echte Venedig" weiterlesen

Slowenien, Juli 2014

Über die E70 der Küstenautobahn an der nördlichen Adria, an Trieste vorbei bis zur steinernen Mole  von Koper, wo wir anhalten und eine Pause machen. Der Rastplatz liegt am mit Steinen befestigtem Ufer, an dem ein gepflasterter Fußgängerweg entlangführt. Eiserne, geschnörkelte Sitzbänke bieten Erholung im Schatten riesenhafter Pinienbäume.

"„Nice Piran…“" weiterlesen

Venetien, Juli 2014
Wie ich mir bereits gedacht habe, hat Stefan die Zeit meiner Abwesenheit genutzt, um auf eigene Faust die Gegend zu erkunden.

In den „ruhigen“ Tagen, die wir zwischendurch immer wieder hatten (so schön das Besichtigen auch ist, es verlangt einem auch sehr viel Ressourcen ab, immer wieder gegen einen Touristenstrom anzuschwimmen), entspannten wir am Strand unter der Strandmuschel (inzwischen überließ ich es voll und ganz meinem Freund, das Ding wieder geschlossen zu bekommen 😉 )

"„Die Muschelsammlerin von Cavallino“" weiterlesen

Venetien, Juli 2014

Irgendwann einmal hatte ich gelesen, dass die einfachste und bequemste Art, die Stadt Venedig zu erkunden, eine Vaporetto-Stadtrundfahrt sei.

Genervt vom ewigen Gedränge und ermüdet durch die Lauferei sitze ich dann, knapp eine Stunde später, in so einem Fährbus, ganz vorne auf einem schwer erkämpften Platz mit superguter Aussicht.

"Die Venetianer und das Dollarzeichen" weiterlesen

Venetien, Juli 2014

Meine Aufregung ist groß. Als die Fähre anlegt, schicke ich, weil ich dieses erhabene Gefühl unbedingt mit jemandem teilen möchte, eine Sms an Vanessa: „Ich bin in Venedig!“ Ich mache Fotos, zögere, weiter zu laufen. Ich bin wirklich hier.

Doch gleich an der Promenade kam dann die Ernüchterung.

"Tot (-getrampelt) in Venedig" weiterlesen

Venetien, Juli 2014

Irgendwann brach die Sonne durch die Wolken und das Wetter besserte sich nachhaltig. Eine immer größere Anzahl an Touristen bevölkerte die Straßen. Inzwischen sind wir ins Zentrum von Murano vorgedrungen, und ich hatte die ganze Zeit schon, noch bevor wir überhaupt nur einen Fuß auf diese Insel gesetzt hatten, nur einen einzigen Gedanken:

Wo krieg ich bloß einen blauen Elefanten her??

"Murano… und die Jagd nach dem blauen Elefanten" weiterlesen