Nun sind wir schon fast eine Woche auf Sizilien – und wir hatten die Existenz der ominösen sizilianischen Mafia beinahe vergessen. Bis wir uns nach Cefalù begeben, der Küstenstadt des Vergnügens und der heißen Wellen.

Und was wir dort vorfinden, ist Geldwäsche… in gaaanz großem Stil…

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Eines unsere ersten Ziele, kurz nachdem wir auf Sizilien angekommen sind, sind die berühmten Agrigento-Tempel, der Muss einer jeden Sizilienreise. Da sich Agrigento nur knapp 20 km von Raffadali entfernt befindet, bietet sich dieser Besuch förmlich für uns an. 

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Tore ins Nichts

Irgendwann nachmittags kommen wir in Raffadali an. Und nachdem Franco uns herumgeführt und uns im Rahmen einer Rundfahrt seinen Heimatort gezeigt hatte, begeben wir uns aufs Zimmer. Bereits zwei Minuten später liegt Jimmy* im Bett, erschöpft und in tiefstes Koma gesunken. Ich schleiche auf den Zehenspitzen hinaus auf den Balkon.

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„Guten Tag!“ Die Männer in schwarzen Anzügen hatten uns wie ein Ring umschlossen. Ihre dunklen Sonnenbrillen spiegeln den Himmel wider und auch mich und meine fragenden Augen. Einzig der kleine, gedrungene Italiener mit dem weißen Anzug, dem hellen Hut mit schwarzer Schleife und der Pate – Pose trägt keine Sonnenbrille; seine teils forschen, teils lustigen dunklen Augen blicken uns gutmütig an und ich frage mich unwillkürlich, wo die weiße, plüschige Katze bleibt. „Guten Tag! Wir sind von der Mafia. Kommen Sie mit uns, wir zeigen Ihnen die Insel.“ Seine goldenen Ringe blenden mich mit all ihren Diamanten – er gibt mir zur Begrüßung die Hand.

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