Bonaire, September 2016

Der Rückflug nach Amsterdam. So viele Bilder fliegen an mir vorbei, so viele Gefühle und Eindrücke. Wir haben in dieser einen Woche viel erlebt und gesehen. Und uns definitiv in die Insel verliebt. Divers Paradise liest man auf den Nummernschildern der Autos. Doch nicht nur Taucher werden hier ihre Freude haben. Zu den großartigen Tauch- und Schnorchelspots kommt die faszinierende Natur und die wundervollen, türkisblauen Buchten und Lagunen hinzu. Türkis, azurblau, rosa, sand… das sind die Farben der Insel. Ich habe sie für Euch zusammengefasst, die – wie es so schön auf einer Postkarte heißt – the colours of Bonaire.

"Bonaire – ein Blick auf die Insel" weiterlesen

Bonaire, September 2016

Sitze im Wohnzimmer, es ist tiefste Nacht. Der Jetlag wirkt noch in mir nach und an der Wand krabbelt eine dicke, schwarze Spinne entlang. In der Karibik kamen des Nachts süße, kleine Geckos mit großen, schwarzen Knopfaugen bei mir vorbei… und manchmal auch eine Krabbe in einem Muschelhäuschen… und jetzt? Was ist denn das bitte?

"Bonaire, ich vermisse dich…" weiterlesen

Bonaire, September 2016

Zwischenstopp auf Aruba. Und anstatt uns gleich wieder zu den Gates zu lassen, schleust man uns gefühlt über den gesamten Flughafen, um uns dann noch einmal durch die Sicherheitskontrolle zu jagen. Hey, Aruba: Echt jetzt? Das hatten wir auf Bonaire alles schon! Haben die Fluggäste etwa gefährliche Gegenstände aus dem Flugzeug befördert, die jemand anders dort hinterlegt hat?

"Danke für nichts, Aruba!" weiterlesen

Bonaire, September 2016

„Was sind das denn für Wesen da, über uns? Sollen wir flüchten? Könnten es unsere Fressfeinde sein?“

„Nein, keine Angst, die tun uns nichts. Schau mal: Sie sind sehr langsam und träge, und da, siehst du? Sie bleiben gleich unter der Oberfläche. Sie können hier nicht atmen, im Wasser; sie brauchen ganz spezielle Münder, um sich in unserer Welt aufhalten zu können. Eigentlich gehören sie nach oben.“

„Aber was machen sie dann hier?“

"1000 Steps – Ein sehr geiler Schnorchelspot" weiterlesen

Bonaire, September 2016

Wir fahren am Meer entlang. Irgendwann kommen wir in einem kleinen Ort namens Rincon an, dem ältesten Ort auf der Insel; einem verschlafenen, kleinen Städchen, das diese Bezeichnung eigentlich nicht verdient. Rincon liegt auf der Hauptstraße zum Washington – Slagbaai Nationalpark. Farbenfrohe, mit Kakteen umzäunte Häuser, schöne Villen neben verfallenden Mauern, kaum jemand ist auf den Straßen anzutreffen. Ein alter Mann lächelt uns zu und ruft „Hallo!“ ins Auto hinein.

"Rincon" weiterlesen

Bonaire, September 2016

„Ich dachte mir, dass wir heute mal in den Norden der Insel fahren.“ Stefan faltete die Karte aus. „Hier…“ Er tippte auf einen großen, blauen Fleck „…soll es einen großen See geben. Und hier… einen Aussichtspunkt, von dem aus man die Salinen sehen kann…“

"Der Norden der Insel" weiterlesen

Bonaire, September 2016

Mit dem Kanu durch die Mangrovenwälder

Mehr oder weniger leise bewegen wir unsere Boote über das Wasser durch die verschlungenen Pfade. Wir durchqueren ein Geflecht aus Blättern und Wurzeln, die um uns herum einen Tunnel bilden. Ein Kanu nach dem anderen gleiten wir dahin, eine leichte Berührung des Paddels reicht aus und wir werden vorwärts getrieben.

"Indians of the caribic" weiterlesen

Bonaire, September 2016

Die Nationalparks

An den Mangrovenwäldern ziehen sich kleine, grüne Bächlein entlang. Rechts von uns tut sich vor unseren Augen ein großer Salzsee auf, dessen Farbe stufenweise von silbrig-rosa bis rostbraun reicht. Die Ränder der Wasserfläche sind mit weißen Schaumkronen garniert, der sich an Steinen und toten Korallen abgesetzt hatte. Auf dem Wasser sind Flamingos zu sehen.

"Der Zauber von Bonaire" weiterlesen

Bonaire, September 2016

Heute ziehen wir einfach los ins Blaue, um die Insel zu erkunden. Da sowohl die Verwaltung von Coco Palms Garden wie auch die Banken in der Stadt geschlossen haben und es somit momentan nichts zu erledigen gibt, fahren wir weiter die Umgehungsstraße entlang. Wir wollen den Weg noch einmal am Tag fahren, den wir gestern Nacht entlang sind – bis hin zu den Sternen 🙂

"Wild, wild donkey…" weiterlesen