Paris, August 2016

„Wenn du ein ruhiges Plätzchen suchst, dann ist dies  hier wohl das falsche!“ Meinte er lachend zu mir während einer seiner Pausen.

„Nein, nein, das hört sich großartig an!“ Antwortete ich, denn in Wahrheit habe ich mich just in dem Moment, als ich ihn spielen hörte, entschieden zu bleiben. Ich saß neben ihm und lauschte. Es war toll, zu sehen, wie man so einen Beat aus ein paar alten Farbeimern und einer Küchenpfanne heraus bekam. Die Menschen blieben stehen mit einem Lächeln im Gesicht.

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Paris, August 2016

Nach der Messe schlendere ich wieder über die Notre-Dame-Brücke in Richtung Metro. Doch als ich auf der Brücke bin, schlägt mich der wundervolle Sonnenuntergang in seinen Bann. Ich weiß, ich müsste schon längst los und ich weiß, dass es schon spät ist; sonst bekäme ich womöglich gar kein Hotelzimmer mehr. Doch wider besseren Wissens tragen mich meine Füße statt geradeaus – die Brücke über die schmale Treppe herunter. 

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