Mannheim

Home, sweet home. Home-Base nennen es manche. Ich nenne es Zuhause. Ganz einfach. Die Erfahrung, dass es draußen kühler ist als drinnen – unbezahlbar. Die frische, kühle Luft. Darauf muss man sich wieder einstellen, doch so ist mir die Welt wieder vertraut. Einen guten Doppelblack und eine Cohiba, ganz entspannt im Garten nach einer langen Reise. Meine Blumen sind in die Höhe geschossen, alles ist so saftig grün. Die Bräune in meinem Gesicht und der Sonnenbrand, den ich noch an Armen und Rücken spüre – so unpassend bei den frischen, deutschen Maitemperaturen. Es ist erst zehn Uhr morgens, hier spielt uns die Zeitumstellung zu. Völlige Erschöpfung.

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