Der Zauber von Bonaire

Der Zauber von Bonaire

Bonaire, September 2016 Teil 14. Die Nationalparks An den Mangrovenwäldern ziehen sich kleine, grüne Bächlein entlang. Rechts von uns tut sich vor unseren Augen ein großer Salzsee auf, dessen Farbe stufenweise von silbrig-rosa bis rostbraun reicht. Die Ränder der Wasserfläche sind mit weißen Schaumkronen garniert, der sich an Steinen und toten Korallen abgesetzt hatte. Auf dem Wasser sind Flamingos zu sehen.

Wild, wild donkey…

Wild, wild donkey…

Bonaire, September 2016 Teil 13. Heute ziehen wir einfach los ins Blaue, um die Insel zu erkunden. Da sowohl die Verwaltung von Coco Palms Garden wie auch die Banken in der Stadt geschlossen haben und es somit momentan nichts zu erledigen gibt, fahren wir weiter die Umgehungsstraße entlang. Wir wollen den Weg noch einmal am Tag fahren, den wir gestern Nacht entlang sind – bis hin zu den Sternen 🙂

Am Turtle Nesting Beach

Am Turtle Nesting Beach

Bonaire, September 2016 Teil 12. Am Abend Die Sonne ist wieder eine orangene Kugel am sich verdunkelnden Himmel. Außer uns sitzt am Strand nur eine junge blonde Frau in einem Campingstuhl zwischen den Bäumen. Das Wasser, das in wohl geformten Wellen den Sand erreicht, ist von einem sehr sanften, hellen Blau, welches sich mit der warmen Farbgebung der Sonne mischt. 

Der Mann mit dem Messer

Der Mann mit dem Messer

Bonaire, September 2016 Teil 11. Da stand er da mit seinem Militärhemd in Tarnmuster, neben dem etwas abgewrackt aussehenden Pick-up mit Rostbeulen und  schief hängendem Nummernschild. Und nachdem ich den geschmeichelt lächelnden Wachmann fotografiert und mich bedankt hatte, gehe ich schnurstracks auf den „Messermann“ zu. 

Kralendijk – die Jagd auf die Senioren…

Kralendijk – die Jagd auf die Senioren…

Bonaire, September 2016 Teil 10. Na, nach Schnorcheln sieht es nicht gerade aus. Stefan hängt in der Hängematte und auch ich habe nicht so die Lust, nochmal rauszugehen. Es ist ein heißer, ein sehr heißer Tag. Gottseidank gibt es keine Thermometer, die das Elend anzeigen würden.

Auf karibisch genießen…

Auf karibisch genießen…

Bonaire, September 2016 Teil 9. Die Schönheit der Insel ist überwältigend. Es sind die wilden, rauen Küsten, an denen die Wellen brechen; es sind Felsen, unwirklich wie eine Welt auf dem Mond. Es sind die rosafarbenen Seen, durch Salz gefärbt – und die Flamingos, die dort nach Essbarem suchen…

Der Himmel über Bonaire

Der Himmel über Bonaire

Bonaire, September 2016 Teil 8. „Das hier.“ Sagt Stefan und zeigt nach oben. „Hast du so etwas Schönes jemals schon betrachtet? Das hier wollte ich sehen.“ Es ist tiefschwarze Nacht. Wir steigen aus dem Pick-up. Über uns erstreckt sich der schönste Sternenhimmel, den ich jemals in meinem Leben gesehen hatte. Nichts, aber auch wirklich nichts trübt den klaren Blick. Sterne, groß, strahlend und schön, Sternbilder, die uns beiden völlig fremd erscheinen.

Der Mangrovenwald

Der Mangrovenwald

Bonaire, September 2016 Welle um Welle arbeite ich mich vorwärts durch das dunkle, smaragdgrüne Wasser. Meine Atmung kontrollierend führe ich eine Armbewegung nach der anderen aus. Der Wellengang wird immer stärker, die Wellen immer höher; sie schwappen mir über den Mund, nehmen die Luft zum Atmen, brennen in den Augen. Die Sonne neigt sich immer tiefer gen Horizont; die letzten menschlichen Siedlungen habe ich längst hinter mir gelassen. Doch irgendwie schaffe ich es, mich durch das unruhige Treiben der Bucht…

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Lac Bay

Lac Bay

Bonaire, September 2016 So, Hängematte, du bist mir! Der dritte Tag auf Bonaire, und tja, was soll ich sagen… reinhüpfen, ausbalancieren und dann Augen zu und schwingen lassen… Habe ich das Rascheln der Palmblätter über mir und das Gezwitscher der Vögel heute schon erwähnt? Und diese kleinen Lichtpunkte, die durch die Blätter hindurch auf meiner Haut spielen? Und habe ich Stefan erwähnt, der mir gerade Kaffee macht? 😉

„Esel kreuzt…“

„Esel kreuzt…“

Bonaire, September 2016 Wir erkunden zunächst die Insel. Diesmal lasse ich Stefan den Wagen fahren. Wir fahren die Umgehungsstraße entlang bis hin zu den Salinen. Das Wasser um die Buchten herum strahlt im tiefsten Türkis und zu unserer linken liegen die Salzbecken – lange, ausgedehnte Wasserflächen, intensiv rosa gefärbt. Ein wundervoller Kontrast, doch sosehr ich mich auch bemühe, schaffe ich es nicht, beides auf ein Bild zu bannen – die Straße liegt genau dazwischen.